Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
2099
2015
Die Toten kommen
2015
Die Säulen der Schande
2010
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Die Toten kommen
2015
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Wo sind unsere Waffen?
2020
Sucht nach uns
2019
Die Zeitkapsel-Versuche
2009
Sucht nach uns
2019
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
2099
2015
Schweiz entköppeln
2016
Sucht nach uns
2019
75 Jahre weiße Rose
2017
Die Toten kommen
2015
Sucht nach uns
2019
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Flüchtlinge fressen
2016
Soko Chemnitz
2018
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Die Toten kommen
2015
Die Säulen der Schande
2010
Die Säulen der Schande
2010
25.000 Euro Belohnung
2012
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Erster Europäischer Mauerfall
2014
75 Jahre weiße Rose
2017
Die Toten kommen
2015
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Die Säulen der Schande
2010
Erster Europäischer Mauerfall
2014
75 Jahre weiße Rose
2017
Wo sind unsere Waffen?
2020
Schweiz entköppeln
2016
Die Toten kommen
2015
Sucht nach uns
2019
Sucht nach uns
2019
Die Toten kommen
2015
Soko Chemnitz
2018
Schweiz entköppeln
2016
Soko Chemnitz
2018
CDU Bayern
2016
Wo sind unsere Waffen?
2020
Flüchtlinge fressen
2016
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Flüchtlinge fressen
2016
Wo sind unsere Waffen?
2020
Die Toten kommen
2015
75 Jahre weiße Rose
2017
CDU Bayern
2016
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
75 Jahre weiße Rose
2017
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Wo sind unsere Waffen?
2020
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Flüchtlinge fressen
2016
Soko Chemnitz
2018
25.000 Euro Belohnung
2012
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Sucht nach uns
2019
Wo sind unsere Waffen?
2020
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Sucht nach uns
2019
75 Jahre weiße Rose
2017
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Sarkophag Oberndorf
2012
Sucht nach uns
2019
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Schweiz entköppeln
2016
Die Re-Formation der Geschichte
2009
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Die Säulen der Schande
2010
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Sarkophag Oberndorf
2012
Sucht nach uns
2019
Die Säulen der Schande
2010
Sarkophag Oberndorf
2012
Die Toten kommen
2015
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Soko Chemnitz
2018
Wo sind unsere Waffen?
2020
25.000 Euro Belohnung
2012
Die Toten kommen
2015
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
75 Jahre weiße Rose
2017
Soko Chemnitz
2018
Sarkophag Oberndorf
2012
Schuld – Die Barbarei Europas
2011
Gegen die gefälschten Hilfsappelle werde man dennoch nicht vorgehen. Schwesig wollte vor Gericht keinen Streit auf dem Rücken von Kindern austragen.
Berliner Zeitung
2014
Die Krise der Politik ist die Krise des Westens ist die Krise der Werte ist die Krise der Moral ist die Krise der Medien ist die Krise des Internets ist die Krise der Technologie ist die Krise einer Wirtschaft, die sich selbst absolut gesetzt hat –am Beispiel Syriens kommt das alles zusammen.
georg diez, Der Spiegel
2014
Sobald Tiere bedroht werden, sind die Menschen berührt und empört, da gehen sie auf die Barrikaden. Aber was ist mit den Kriegsnotleidenden und Sterbenden in Syrien?
Süddeutsche Zeitung
2015
Dort, wo das Herz wäre, hat Deutschland eine Alarmanlage. Danke! Und Respekt!
Kirsten Kroneberger, Via Internet
2015
Srebrenica ist die größte Schande in der Geschichte der Vereinten Nationen.
Kofi Annan, UN-Generalsekretär (1997–2006)
2010
Eine verabscheuungswürdige Tat!
Frank Henkel (CDU), berliner Innensenator (2011–2016)
2014
Politische Pornographie!
Sonja Zekri, Süddeutsche Zeitung
2015
Früher hätte ich euch mit der Schlinge weggefangen.
Bornhagener Schlingenwilli, gegenüber Journalisten
2017
Erschrecken mit der Wahrheit? Ja stimmt, schämt euch. Nächstes Mal bitte ein paar Einhörner statt Kriegswaffen. Oh Moment … Die Bundeswehr hat keine Einhörner verloren, sondern jede Menge Kriegswaffen?
@not_so_serious, via Twitter
2020
Ich gehöre zu denjenigen, die meinen, dass, selbst wenn sich in der Berliner Stele die Asche meiner Großmutter, meiner Cousinen und Cousins und deren zahlreichen in Auschwitz ermordeten Kindern befindet, diese dort besser untergebracht wäre, als wenn sie anonym verscharrt bleibt. Meine Familie, als direkt Betroffene, steht voll hinter Ihrer Aktion! Sehr bedauerlich finde ich in diesem Zusammenhang auch, dass der gute Zweck hierbei ins Hintertreffen geraten ist.
Gabriele, via E-Mail
2019
Eine Gruppe Passanten, so Ruch, sei ihm und seiner Kollegin beigesprungen und habe mit den Polizisten zu diskutieren versucht, deren Schulbildung sie für einen derartigen Einsatz offenbar nicht ausreichend gewappnet habe.
Telepolis
2009
Die Initiatorin des monumentalen Stelenfelds, Lea Rosh, hält die Aktion des ZPS für „tiefer, als unser Holocaust-Mahnmal es ist.“ Sie sei „bewegt und angefasst“ von der Idee und ihrer Ausführung: „Es ist unglaublich.“
Der Spiegel
2019
Diese sogenannte Kunstaktion ist in Wahrheit absolut geschmacklos und dumm.
Sprecher des Regierenden BÜRGERMEISTERs VON BERLIN Klaus Wowereit (2001–2014)
2014
Mir fällt aber die Widersprüchlich-keit des Zentrums für Politische Schönheit auf, die einerseits Heckler & Koch zubetonieren möchten und andererseits Militäreinsätze bei Genoziden fordern. Ich finde, das ist ein Denken vom Ende der Leitung (end of the pipe) her. Nicht erst, wenn das Gift aus dem Rohr in den Fluss läuft, muss gehandelt werden, sondern schon dann, wenn das Gift entsteht.
Olaf Schäfer, via Amazon
2009
„2099“ ist eine nicht einmal allzu strenge Publikumsbeschimpfung. Antworten hat das Zentrum nicht, aber es stellt berechtigte Fragen.
Westfälischer Anzeiger
2015
Mit der Wahl Trumps wird die „Entköppelung“ leider niedergetrumpt werden, dass einem Hören und Sehen vergeht!
Alexander Schiwow, via Facebook
2016
Es war kritische Kunst in Perfektion, und deshalb steht es auch nicht mehr. Es war zu gefährlich. Allein der Inhalt der Machtübergabe der Konservativen an die Diktatur ist zu brisant.
Florian T., via Internet
2019
Diese Aktion ist so gelungen, weil sie den Raum der Kunst radikal erweiterte und die Diskussion über das Gedenken selbst zu einem Kunstwerk machte, das man nach den Regeln der Kritik beschreiben konnte – eine Sprache also, die sich dem Raum der Politik entzieht.
Der Spiegel
2017
Ein wunderschöner Akt des zivilen Ungehorsams! Es hat in Deutschland ja schon eine gewisse Tradition, dass selbst bei Revolutionen „das Betreten des Rasens verboten“ bleibt.
Humanistischer Pressedienst
2015
Warum „empört“ sich eigentlich niemand über jüdische KZ-Gebeine unter Kartoffeläckern? Oder über Waldstücke voll verscharrter Knochen aus Massenexekutionen? Zu anstrengend? Da müsste „man“ Arbeit reinstecken? Dann doch lieber Aktivisten diffamieren. Geht bequem vom Sofa aus! #ZPS
Myriam, Via Internet
2019
Die Idee ist utopisch. Doch sie enthält einen Kern, der nachdenklich macht.
Mitteldeutsche Zeitung
2015
Die Story erzählt von Menschen, die im Meer ertrinken, weil sie keine sicheren Verkehrsmittel benutzen dürfen. Nun kommt das ZPS und erklärt sich für nicht einverstanden. Keine zwei Tage später twittert der Innenminister. Die BILD lässt Behördenleiter vom Grünflächenamt verrücktes Zeug erzählen. Und am Donnerstag wird im Bundestag § 63 diskutiert. Ja, es ist Kunst. Kunst, die uns erzählt, wo das eigentliche Theater stattfindet.
Mely Kiyak, Autorin
2016
Soko Chemnitz illustriert eindringlich die aktuelle Hilflosigkeit im gesellschaftlichen Gegeneinander – und die Notwendigkeit, Phrasen gegen echte Argumente zu tauschen.
Freie Presse
2018
Es ist ein Spiel mit dem Vorstellbaren und Machbaren. Und eine Erinnerung an die Großen der Wirtschaft, Worten auch Taten folgen zu lassen.
Deutschlandfunk
2015
Hart an der Grenze, aber auch gerade deshalb direkt an den berührenden Themen dran.
Katja Kipping, Die Linke
2015
In Wahrheit ist dies das Einzige, was wir aus Srebrenica mitgenommen haben: ein kosmisches Gefühl der Verlassenheit.
Emir Suljagić, Autor
2010
Was die meisten schockierte, war die Unfähigkeit der UNO, zu begreifen, wie unmoralisch sie handelte, wenn sie ständig zwischen Mördern und Vergewaltigern und jenen zu vermitteln versuchte, an denen sie sich vergingen.
David Rieff, Publizist
2010
Was man nun von der Aktion der Berliner Künstlergruppe hält, ob man sie für moralisch auch nicht ganz in Ordnung hält, ist Meinungssache. Aber dass es sich zumindest lohnt, über das Thema Waffen und Rüstungsexporte einmal genauer nachzudenken, ist wohl nicht zu bezweifeln.
TagesSatz
2012
Yes, it’s uncomfortable. But then, Germany’s history is uncomfortable.
New York Times
2017
Die weißen Kreuze sind gestohlen worden, mit einer heldenhaften Attitüde und einer pseudohumanitären Begründung, die man für blanken Zynismus halten muss.
Norbert Lammert (CDU), Bundestagspräsident
2014
Die Schüler wird’s freuen. Endlich mal keine Märchenstunde mit Ludwig II., kein Schenkelklopfen, kein Goaßlschnalzen und kein Aufsatz über die Rosenheim Cops. Sondern Bambule. Widerstand eben.
Karlen Vesper, neues Deutschland
2017
Was hübsch friedlich und vielleicht auch kreativ klingt, liest sich in einer Polizeibilanz nicht so. Demnach kam es nach dem offiziellen Ende der Demonstration zu diversen Straftaten. Während die meisten Besetzer nach Aufforderung die Rasenfläche verließen, „mussten zirka 50 Personen von Polizisten vom Gelände geführt werden. Zwölf Polizisten wurden dabei verletzt. Unter anderem biss ein Mann eine Beamtin so stark in den Finger, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste“, schreibt die Polizei.
Berliner Zeitung
2015
Welche Moral erlaubt uns, nicht zu helfen, nicht einmal Kindern? Diese Frage nimmt nicht länger die Opfer, sondern die potenziellen Helfer in die Verantwortung. Natürlich nur rhetorisch. Mehr kann eine Kunstaktion nicht leisten.
TAZ
2014
Noch heute glauben viele, wenn die Welt nur vom Holocaust gewusst hätte, hätte sie auch etwas dagegen unternommen. Zwei Jahre in Bosnien haben mich eines anderen belehrt. Hätte es Bilder aus Auschwitz in der Weltpresse gegeben, hätte die Welt genauso wenig gehandelt.
David Rieff, Publizist
2010
Das eigentliche Problem sind nicht ein paar skrupellose Künstler, die keinen Hehl daraus machen, dass sie die offene Gesellschaft zerstören wollen. Das Problem ist, dass Politik und Medien sie in ihrem Treiben gewähren lassen.
Vera Lengsfeld, Werteunion
2014
Das muss man erst mal schaffen – hunderte regimekritischer Flugblätter mitten in Istanbul, genauer gesagt am Gezipark, dem seit den Protesten 2013 politisch aufgeladensten Ort der Türkei, zu verteilen, ohne sich erwischen zu lassen.
Süddeutsche Zeitung
2017
Es ist ein Thema, das fast zu ernst für eine künstlerische Bearbeitung scheint. Aber eben nur fast.
Der Standard
2020
Man muss nichts glauben, um verflucht zu werden. Ach ja, und mein aufrichtiges Beileid zu Ihrem traurigen Atheismus.
Anke Timm, via Facebook
2016
Wenn die Politiker und ihre Wähler keine Antwort finden, vielleicht muss das Problem dann abstrahiert und Themen wie Krieg, Flucht und Tod inszeniert werden. Das Zentrum für Politische Schönheit hat dabei eindrucksvoll Regie geführt. Und Bilder geschaffen, die wir hier in Europa brauchen, um endlich zu verstehen, dass wir handeln müssen.
Stern
2015
Die Asche der Vernichteten in der Nähe des Reichstages konfrontiert die Politik und uns mit den Folgen unserer Handlungen oder den Folgen unseres Nichthandelns.
Berliner Zeitung
2019
Erst dieses unspezifische Braun, das dann zur großen Bedrückung wird, zur Masse, in der man plötzlich wirklich noch Knochen ausmacht, die man gerade eben nicht gesehen hatte. Oder nicht sehen wollte.
Süddeutsche Zeitung
2019
Diese Menschen flüchten nicht aus Lust und Laune. Sie suchen das Leben. Ihnen wurde das Leben verweigert. Ich appelliere an alle Politiker: Das sind Menschen, die unsere Hilfe gebraucht haben und jetzt unsere Hilfe brauchen. Wir müssen es verhindern. Wir werden auch versinken. Die Toten sind im Meer versunken. Aber wir versinken in Ungerechtigkeit, in Krieg, in Hass, in Rassismus und Diskriminierung. Wie können wir uns alle gemeinsam retten?
Abdallah Hajjir, Imam
2015
Denksport: Wenn die kriminelle „Soko Chemnitz“ des Zentrums für Politische Schönheit also Kunst war, kann dann auch ein Mord Kunst sein?
Bürgerbewegung PRO CHEMNITZ
2018
Die Initianten der Kunstaktion geben sich derweil betont gelassen. Es sei das Grundanliegen, Roger Köppel „endlich ernst zu nehmen“. Die Aktion sei kein Angriff auf Köppel, im Gegenteil. „Wir halten ihn für eine zutiefst schützenswerte Person“, die vom Geist Julius Streichers befreit werden müsse.
Neue Zürcher Zeitung
2016
Die linksextreme Gruppe Zentrum für Politische Schönheit ruft dazu auf, Demonstrations-teilnehmer in bester Stasi-Manier zu denunzieren, um deren wirtschaftliche Existenz zu vernichten. Ein Land, in dem so etwas „Kunst“ ist und dessen Medien dies sogar noch positiv und unkritisch berichten, ist krank. Die Strafanzeigen sind richtig und notwendig.
Beatrix von Storch, AFD
2018
Ihr hättet euch ganz sicher auch für Erich Honecker ins Zeug gelegt. Das ist gruselig!
@ibikus31, via Twitter
2016
Bitte lasst es Satire sein!
Christiane Ille, via Facebook
2020
Letztlich gibt es nur einen Grund dafür, dass wir die Flüchtlinge in Flugzeuge steigen lassen müssen: Wir würden ebenfalls in ein Flugzeug steigen wollen, wenn wir in ihrer Situation wären. Zynismus, also Menschenverachtung, beginnt dort, wo wir anderen nicht zugestehen, was wir für uns selbst in Anspruch nehmen.
tell
2016
Gut gemeint, aber schlecht gemacht!
MDR
2017
Wir werden nicht umhin können, die Fiktion anzunehmen und uns zu fragen, warum denn eigentlich nicht? Das ZPS nimmt eine Erkenntnis bitter ernst: Was einmal in die mediale Wirklichkeit gesetzt ist, verschwindet nicht mehr so schnell aus ihr.
Der Standard
2015
Politische Aktionskunst stört vor allem die Ressortaufteilung in den Köpfen: Politik mischt sich nicht in Kunst, Kunst bitte nicht in Politik. Das letzte Mittel der selbst ernannten Kampfmittelräumkommandos: Je mehr Aufmerksamkeit etwas bekommt, desto schlechter muss es sein.
Neue Zürcher Zeitung
2017
Größenwahn als Kunstprojekt!
taz
2015
Noch zynischer als die Inszenierung scheint aber die Realität der Reaktionen: Die meisten kommen von besorgten Bürgern, die um die artgerechte Haltung der Tiger bangen.
Bayerischer Rundfunk
2016
Politischer Protest in Ulm: Polizei ermittelt.
SüdWest Presse
2020
Es stellt ein Europa bloß, das die hässlichen Folgen seiner Verantwortungslosigkeit ignoriert.
TAZ
2015
Eine wichtige Lehre ist die Freiheit der Kunst, damit Politiker nie wieder in die Versuchung kommen zu bestimmen, was sie für zustimmungsfähig definieren, um damit ihre Politik zu illustrieren, während andere Kunstformen unterdrückt oder gar vom Staatsschutz verfolgt werden, wie gerade das Zentrum für Politische Schönheit.
Der Spiegel
2017
Wenn man ein Zentrum heiraten könnte, würde ich diesem einen Antrag machen.
Selda Kaya, via Facebook
2016
Und das ist das Verdienst der Künstler: Ihr Lehrstück war ergebnisoffen. Es hätte syrischen Kindern helfen können, wenn die überraschte Bundesministerin nachträglich mitgespielt hätte. So aber wurde es nur zum Lehrstück darüber, was Politik ist. Und ließ doch für einen kleinen Moment erahnen, was Politik sein könnte.
Deutschlandfunk Kultur
2014
Nun mögen Moralapostel empört aufschreien, das sei alles unerhört, unverschämt und unverantwortlich. Ich aber sage: Wahrlich, selten genug wird hierzulande das antifaschistische Erbe beschworen und für aktuelle gesellschaftliche Auseinandersetzung belebt.
Karlen Vesper, neues Deutschland
2017
Im Moment hat die Politik allerdings Mühe, mit der Kunst Schritt zu halten und allein das Thema des Stückes zu verstehen.
Der Tagesspiegel
2014
Heeee, @politicalbeauty, ich weiß, wo unsere deutschen Waffen sind – in Türkei & Ungarn z.B. Aber eingesetzt werden sie weltweit … ZwinkerSmiley!
Martin Sonneborn, Die Partei
2020
Ich kann verstehen, dass jede Möglichkeit genutzt wird, um auf das Leid an den EU-Außengrenzen aufmerksam zu machen.
Jürgen Hannemann, Bruder von Axel Hannemann
2014
Die jüngste Aktion des „Zentrums für Politische Schönheit“ ist von verblüffender Niedertracht und zeugt von einer totalitären Mentalität, die sich leider nicht nur innerhalb von ideologisierten „Künstler“-Gruppen breitgemacht hat.
Martin Lichtmesz, Autor
2017
Ein Touch von Weltuntergang liegt über allem. Am Tigerkäfig läuft der Countdown. So entsteht ein Szenario der Dringlichkeit, das kein Argument, kein Zögern, keinen Widerspruch zulässt. Und das suggeriert, man stehe an einem historischen Scheideweg und müsse wählen. Eine rhetorische Taktik, die übrigens auch der „Islamische Staat“ gern benutzt. Der aggressive Humanismus der Aktionskünstler zeigt hier seine totalitäre Seite.
Süddeutsche Zeitung
2016
Wir brauchen in Chemnitz eine Kunstverbotzone!
Maik M., via Facebook
2018
Lieber die paar Menschen an den Pranger, als ein ganzes Volk vor die Panzer.
Julian Fu, via Facebook
2012
Ich kann auch in den anderen Aktivitäten des Zentrums nichts erkennen, das die Auffassung bestärkte, es sei zur Begehung von Straftaten gegründet worden.
Christoph Möllers, Professor für Verfassungsrecht
2017
Menschliche Überreste findet man heute noch überall. Unser „etablierter Erinnerungsbetrieb“ mit seinen pompösen Gedenkstätten und Kranzabwurfstellen und Busparkplätzen dient dazu, uns diese Toten vom Leib zu halten. Aber die Toten sind alle noch da. Offenbar sind es Tote zweiter Klasse. Der Verein für Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat 85.000 Mitglieder und pflegt die Gräber von über 2,7 Millionen gefallenen Soldaten beider Weltkriege auf 832 Friedhöfen in 46 Ländern.
Deutschlandfunk
2019
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal vom @BMVg_Bundeswehr als Ermittlungsbeauftragter zu Hilfe gerufen werde. Aber gut zu wissen, wonach ich Ausschau halten soll. #Waffen
Mahmut Özdemir, SPD
2020
Daher erstaunt es nicht, dass es den bulgarischen Innenminister in die Bredouille bringt, wenn ausgerechnet deutsche EU-BürgerInnen gegen den Grenzzaun vorgehen. Die kann man nicht einfach wegsperren und hungern lassen. Die haben ja eine Lobby – und vor allem den richtigen Pass.
taz
2014
Es ist völlig richtig, die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in einer Zeit dem Vergessen zu entreißen, da in Deutschland wieder Anschläge auf Synagogen verübt werden.
GREGOR GYSI (DIE LINKE), Via BERLINER ZEITUNG
2019
Danke! Eine großartige Sache, gibt mir ein Stück Glauben an die Menschlichkeit zurück!
Martin Kraft, via Facebook
2017
Es ist klar: Versuchten die Aktivisten, das von Hunden begleitete Polizeispalier zu durchbrechen, begänne sofort eine heftige Prügelei. So bleibt es beim Skandieren.
TAZ
2014
Gezieltes symbolpolitisches Stalking − schrill, anmaßend und direkt!
Berliner Zeitung
2017
Wir lassen die Vorratsdatenspeicherung zu. Wir haben nichts gegen Gesichtserkennung auf Bahnhöfen. Aber wenn das ZPS behauptet, es hätte Björn Höcke überwacht, steht die Republik Kopf. Nur ein Land, das im Namen des hohlen Versprechens an absolute Sicherheit bereit ist, die eigenen Freiheiten komplett aufzugeben, kann ernsthaft auf die Idee kommen, Mitgefühl mit dem erbärmlichsten Nazi der Gegenwart zu haben.
Florian Schröder, Comedian
2017
Ich glaube, es reicht nicht, nur H&K einzubetonieren, aber es ist ein perfekter Anfang.
Susanne Drees, via Facebook
2012
Die Aktion des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) hätte demnach eine geniale Aktion sein können. Allein: Die Entfremdung des modernen Menschen vom Tod, und damit die Entkopplung von der Ewigkeitsfrage, war freilich nicht die Intention. Das ZPS beließ es bei makaberer politischer Agitation statt Kunst.
Die Tagespost
2019
Der Erfolg der Aktion liegt darin, den absurden Aufwand veranschaulicht zu haben, mit dem die europäische Außengrenze geschützt wird, selbst vor harmlosen Kunsttouristen. Am Ende waren es hässliche Gewissheiten, die die Aktion des Zentrums für Politische Schönheit sichtbar gemacht hat: die Ignoranz für die wahren Probleme. Statt über Tote streitet man sich über Berliner Lokalpolitik. Statt über die Grenzen der EU diskutiert man über jene der Kunst.
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
2014
Das ganze Ausmaß des intellektuellen Schiffbruchs hinter der Aktion zeigt sich darin, dass die Bevölkerung zur Mitwirkung aufgerufen wird. Wer will, kann Roger Köppel auf dem Internet per Mausklick „rechtsgültig verfluchen“.
Neue Zürcher Zeitung
2016
Die Presse hatte das Ereignis mit Ver- und Bewunderung aufgenommen – wohl mehr aufgrund der originellen Idee und Umsetzung als aufgrund der politischen Schlagkraft der Thesen, die kaum jemand hinter dem Ofen hervorlocken dürfte.
Telepolis
2009
Ab und zu verheddert sich seine Aktion in ihrer eigenen Komplexität. Weil sie ernst gemeint ist, aber eben doch nicht wörtlich. Kunst darf das natürlich: Unschärfen haben, an Gefühle appellieren, reine Geste sein. Aber die Sprache der Politik ist eine andere.
Süddeutsche Zeitung
2014
Bisschen komisch, dass die politischen Schönheitsleute auf der einen Seite gegen Waffenproduktion protestieren, auf der anderen Seite aber das Nichteingreifen von UN-Truppen kritisieren … Ja wat denn nu? Waffen böse oder Waffen gut?
SchergeSatans, via YouTube
2010
Das ZPS schreckt mit hyperrealistischen Aktionen die Politik auf. [Es sind die Mittel des Theaters], mit denen sie das politische Berlin erst vorführen und dann zum Handeln zwingen. Für ihre „Handreichung“ reicht ihnen ein Theatersaal nicht aus: Ihre Bühne ist ganz Berlin, und die Politik inszenieren sie gleich dazu. Der gesellschaftliche Konflikt soll nicht nur detonieren, das Zentrum für Politische Schönheit experimentiert auch mit dessen Lösung.
Die Welt
2014
Das ist eine wunderbare Idee. Die Aktion so kurz vor der Weihnachtszeit ist eine herrliche Bestrafung für Höcke.
Lea Rosh, Initiatorin des Denkmals für die ermordeten Juden Europas
2017
Rührt den Beton schonmal an! Großartig!
renko.recke, via indiegogo
2012
Der in Berlin zu besichtigende „Bohrkern“ führt uns vor Augen, was wir hätten sehen oder uns hätten denken können. Auschwitz, die systematische Vernichtung, hat Spuren hinterlassen.
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau
2019
Aufgrund des Desinteresses, der Respektlosigkeit und des Egoismus, ja sogar Verantwortungslosigkeit, Menschenrechtsverletzungen gegenüber bosnischen Staatsbürgern zuzulassen, bedarf es einer spektakulären Aktion, die auf dieses Problem aufmerksam macht. Einerseits finde ich das Projekt insoweit gut, andererseits bin ich traurig, dass es solch einer Handlung heute noch bedarf.
Christian Schwarz-Schilling, CDU
2010
Was für ein Unsinn, eure Ideologie ist viel tödlicher als diese Waffenfabrik.
Ronny Stiftel, via YouTube
2012
Jeder an der Mauer Europas Ermordete ist ein für uns alle verlorener Mensch zuviel. Nachdem die Politik diesen Menschen zur Statistik gemacht hat, habt ihr aus dieser Zahl wieder einen Menschen gemacht. Danke.
Swen Gerards, Via Facebook
2015
Der Staat gegen die Kunst: Das gab es in Deutschland in dieser Form wohl noch nie!
Süddeutsche Zeitung
2017
Die Personen, die für diese Aktion verantwortlich sind, sind keine Künstler. Sie sind schlichtweg verachtenswert. Daran gibt es nichts zu beschönigen. Wer diesen totalitären und fanatischen Gesinnungsterror noch als Kunst verharmlost, handelt verantwortungslos. Hier muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln einschreiten. Wehret den Anfängen!
Alexander Gauland, AfD
2018
Die #Bundeswehr kann nicht auf ihre Waffen aufpassen und macht ein Gewinnspiel draus? Aufatmen. Es IST Satire. Jedenfalls das Gewinnspiel.
Nike Leonhard, Via TwitTer
2020
Ohne die Gegenreaktionen wäre die Kampagne auf linke Blogs und vereinzelte Medienberichte beschränkt geblieben – erst durch die Kritisierten entfaltete die Aktion ihre Durchschlagskraft und wurde in zahlreichen Medien, online und offline, reflektiert. Der moderne Medienprotest setzt nicht nur auf virale Verbreitung, sondern ist auch insofern kollaborativ, als dass er die Gegner zu Unterstützern macht.
Der Freitag
2012
Die radikalste Deutung der „Antigone“ des Sophokles, die seit Langem zu sehen war.
Der Tagesspiegel
2015
Was die Aktion bewirkt, ist ein Beitrag zur Selbstaufklärung dieses Landes. Die Aktion behauptet nicht, dass es einfache Lösungen gäbe. Aber sie macht einen nicht gelösten Konflikt sichtbar zwischen moralischen Ansprüchen und demokratisch gewollter Realpolitik, die den massenhaften Tod von Menschen in Kauf nimmt.
Peter Laudenbach, tip Berlin
2014
Wie häufig wurde nach 45 dieses „Nie wieder“ gepredigt, und wie häufig wurde doch weggeguckt? Dies ist ein Dokument des „Nie-wieder“-Sagens-und-es-doch-wieder-Zulassens-und-Wegschauens. Bosnien und Srebrenica bleiben hoffentlich ein Mahnmal des Nicht-Wegschauens, und dies ist ein wichtiges Zeitdokument dafür.
PHOBOS, Via Amazon
2009
Ich glaube, dass die deutsche Diplomatie die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Aber das ist wiederum nicht das Problem des ZPS.
Elke Buhr, MONOPOL MAGAZIN
2017
BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!!
Trodat W., via Facebook
2018
Ein entwaffnetes Volk ist der Traum jedes Despoten.
Annette Drostenburg, via Facebook
2012
Ach, wie sehr Sie dieses narzisstische Cosplay genießen. Und was für ein Hotel ist das? Ibis oder Etap?
Landrat, via YouTube
2011