Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Sucht nach uns
2019
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Sarkophag Oberndorf
2012
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Schweiz entköppeln
2016
25.000 Euro Belohnung
2012
Erster Europäischer Mauerfall
2014
75 Jahre weiße Rose
2017
Soko Chemnitz
2018
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Sucht nach uns
2019
CDU Bayern
2016
Soko Chemnitz
2018
Die Toten kommen
2015
75 Jahre weiße Rose
2017
Sucht nach uns
2019
Sucht nach uns
2019
25.000 Euro Belohnung
2012
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Die Toten kommen
2015
Sarkophag Oberndorf
2012
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
Flüchtlinge fressen
2016
Sucht nach uns
2019
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Wo sind unsere Waffen?
2020
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
25.000 Euro Belohnung
2012
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Soko Chemnitz
2018
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Sucht nach uns
2019
Erster Europäischer Mauerfall
2014
75 Jahre weiße Rose
2017
Die Re-Formation der Geschichte
2009
Die Re-Formation der Geschichte
2009
Die Toten kommen
2015
Sucht nach uns
2019
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Die Toten kommen
2015
Die Toten kommen
2015
Flüchtlinge fressen
2016
75 Jahre weiße Rose
2017
Schuld – Die Barbarei Europas
2011
Soko Chemnitz
2018
Die Chronik des 21. Jahrhunderts
2009
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Flüchtlinge fressen
2016
Soko Chemnitz
2018
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Die Säulen der Schande
2010
25.000 Euro Belohnung
2012
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Sucht nach uns
2019
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Soko Chemnitz
2018
Schweiz entköppeln
2016
Schweiz entköppeln
2016
2099
2015
25.000 Euro Belohnung
2012
Sucht nach uns
2019
Flüchtlinge fressen
2016
Soko Chemnitz
2018
Soko Chemnitz
2018
Sucht nach uns
2019
Die Toten kommen
2015
Soko Chemnitz
2018
Flüchtlinge fressen
2016
Die Toten kommen
2015
Sucht nach uns
2019
Soko Chemnitz
2018
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Sarkophag Oberndorf
2012
25.000 Euro Belohnung
2012
Schuld – Die Barbarei Europas
2011
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Die Toten kommen
2015
75 Jahre weiße Rose
2017
Wo sind unsere Waffen?
2020
75 Jahre weiße Rose
2017
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Flüchtlinge fressen
2016
Erster Europäischer Mauerfall
2014
2099
2015
CDU Bayern
2016
Wo sind unsere Waffen?
2020
Die Toten kommen
2015
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Welche Moral erlaubt uns, nicht zu helfen, nicht einmal Kindern? Diese Frage nimmt nicht länger die Opfer, sondern die potenziellen Helfer in die Verantwortung. Natürlich nur rhetorisch. Mehr kann eine Kunstaktion nicht leisten.
TAZ
2014
Haben Sie Kinder? Haben Sie Eltern? Wünschen Sie diesen Menschen einen ähnlich furchtbaren Tod? Möchten Sie, dass die Überreste dieser Verwandten im Dienste irgendwelcher politischen Aktionen öffentlich zur Schau gestellt werden? Sind Sie überhaupt fühlende Menschen? Ich bezweifle es.
Andreas K., via E-Mail
2019
Es ist klar: Versuchten die Aktivisten, das von Hunden begleitete Polizeispalier zu durchbrechen, begänne sofort eine heftige Prügelei. So bleibt es beim Skandieren.
TAZ
2014
Was für ein Unsinn, eure Ideologie ist viel tödlicher als diese Waffenfabrik.
Ronny Stiftel, via YouTube
2012
Gegen die gefälschten Hilfsappelle werde man dennoch nicht vorgehen. Schwesig wollte vor Gericht keinen Streit auf dem Rücken von Kindern austragen.
Berliner Zeitung
2014
Fort aus Zürich! Ohne jeden Lohn!
SchweizerZeit
2016
Die Konzerneigentümer sind der Meinung, dass sie hierfür auch nicht die Verantwortung tragen. Sie sind der Meinung: Es ist das wirtschaftliche System, das die Manager ihrer Aktiengesellschaft zwingt, im Sinne der Kapitalvermehrung zu agieren, und wenn nicht wir dies tun, tun es die anderen, also haben wir keine Schuld, denn es würde ja sowieso passieren. Diese Logik wird von euch demaskiert.
Vorsitzender der Deutschen Friedensgesellschaft
2012
Die Geschichte gehört nicht nur jenen, die sie erlebt haben. Es ist unmöglich, sie von den Zumutungen der Gegenwart abzuschirmen. Diese schlichte Tatsache hat uns die wohl wichtigste und unbequemste Gedenkaktion des Jahres vor Augen geführt.
Die Zeit
2014
Die Aktivisten haben einen wunden Punkt getroffen. Sie ließen Flugblätter auf den Gezi-Park los, ohne dass ein einziger Mensch gefährdet wurde – in einem Land, in dem ein totalitäres Regime Tausende von Menschen entmündigt und einsperrt. Auf den Kunstfestivals haben wir lange nicht mehr so eine raffinierte Aktion erlebt.
Die Welt
2017
Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein totalitärer Verein, der verboten gehört.
André Barth, AfD
2018
Der Staat gegen die Kunst: Das gab es in Deutschland in dieser Form wohl noch nie!
Süddeutsche Zeitung
2017
Kunst als Peitsche der Gesellschaft, so kann man es auch sehen.
Wolle Becker, via facebook
2019
Es war sicher ein hartes Ziel, euer tollkühnes, politisch korrektes Projekt in die Tat umzusetzen. Bin auf die Erklärung gespannt, wie Martin Schulz vor der Bundestagswahl auf das Ergebnis.
William Nimoy, via Facebook
2016
Der Blitz soll euch Idioten beim scheißen treffen!
Anonym, via E-Mail
2018
Jeder an der Mauer Europas Ermordete ist ein für uns alle verlorener Mensch zuviel. Nachdem die Politik diesen Menschen zur Statistik gemacht hat, habt ihr aus dieser Zahl wieder einen Menschen gemacht. Danke.
Swen Gerards, Via Facebook
2015
Das ist natürlich nicht Wahrheit, sondern Kunst. Wir töten schließlich keine Tyrannen. Wir führen Kriege. Wir können sicher sein, dass Erdoğan und Putin zu uns kommen, ohne befürchten zu müssen, dass jemand sie beseitigt. Erdoğan und Salman ibn Abd al-Aziz können sich ganz darauf verlassen, dass Deutschland sie mit Waffen versorgt, die sie brauchen, um ihre eigene Bevölkerung in Schach zu halten.
Berliner Zeitung
2017
Erst dieses unspezifische Braun, das dann zur großen Bedrückung wird, zur Masse, in der man plötzlich wirklich noch Knochen ausmacht, die man gerade eben nicht gesehen hatte. Oder nicht sehen wollte.
Süddeutsche Zeitung
2019
Der Umgang mit echter, aufrüttelnder Kritik ist immer schwieriger geworden. Das gefällt mir nicht.
Kay H., via E-mail
2019
Das Zentrum für Politische Schönheit ist der Beweis, dass Kunst nicht zwangsläufig immer reiner Selbstzweck oder das Produzieren von Dekorationsartikeln der Büros Vorstandsvorsitzender multinationaler Konzerne sein muss.
Thomas S., Via Internet
2012
Ein respektloser Akt gegenüber dem Gedenken an die Mauertoten.
Monika Grütters (CDU), Kulturstaatsministerin
2014
Das Zentrum für Politische Schönheit ist zum Ikea der sozialen Bewegungen geworden. Das ist nicht immer schön, hat aber Zukunft.
TAZ
2015
Extrem paradox ist es, ein paar Arbeitsplätze vor Millionen Menschenleben zu stellen, oder?
chilloutchillproud, via Youtube
2012
Wer den Film „Himmel über Srebrenica“ nicht gesehen hat, hat etwas verpasst!
Ralf Fücks, Heinrich-Böll-Stiftung
2009
Was soll das sein? Ohnmacht, Wut, totale Verzweiflung? Die zynischbarbarische Verkehrung unserer barbarisch-zynischen Wirklichkeit? Das Problem der ZPS-Ästhetik ist, dass man ihr erst glauben kann, wenn etwas passiert und die Tiger einem Flüchtling öffentlich den Kopf abbeißen. Dann herrschten in Deutschland tatsächlich Verhältnisse wie im alten Rom oder zumindest wie in Zeiten der RAF. Das will niemand. Und so wird es bis auf Weiteres beim symbolischen Kunst-Geplänkel bleiben, Flüchtlinge hin oder her.
Die Zeit
2016
Mir wäre eine schwarz-blaue Regierung tausend Mal lieber, als ein Ruch, der sich der Asche meiner Vorfahren „annimmt“.
Stefan Joel Holfert, via facebook
2019
Es ist ein Spiel mit dem Vorstellbaren und Machbaren. Und eine Erinnerung an die Großen der Wirtschaft, Worten auch Taten folgen zu lassen.
Deutschlandfunk
2015
Ich würde gern Friedrich Merz abgeben. Ist zwar nur ein kleines Kaliber, könnte aber, wenn es schlecht läuft, das Land endgültig ruinieren.
Jürgen Wydra, via zeit.de
2020
Der Spiegel ist nun mal das Hauptinstrument der Kunst. Seien wir froh, dass die Berliner Künstler ihn aufgestellt haben. Sie haben es für Björn Höcke getan.
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau
2017
Lieber die paar Menschen an den Pranger, als ein ganzes Volk vor die Panzer.
Julian Fu, via Facebook
2012
Wie häufig wurde nach 45 dieses „Nie wieder“ gepredigt, und wie häufig wurde doch weggeguckt? Dies ist ein Dokument des „Nie-wieder“-Sagens-und-es-doch-wieder-Zulassens-und-Wegschauens. Bosnien und Srebrenica bleiben hoffentlich ein Mahnmal des Nicht-Wegschauens, und dies ist ein wichtiges Zeitdokument dafür.
PHOBOS, Via Amazon
2009
Das eigentliche Problem sind nicht ein paar skrupellose Künstler, die keinen Hehl daraus machen, dass sie die offene Gesellschaft zerstören wollen. Das Problem ist, dass Politik und Medien sie in ihrem Treiben gewähren lassen.
Vera Lengsfeld, Werteunion
2014
Künstler dürfen mehr als andere, sie dürfen auch gegen den Staat vorgehen, der sie beschützt. Das ZPS aber nutzte diesen besonderen Freiraum, um Aufgaben des Staates zu übernehmen und Unterstützung anzubieten.
Monopol Magazin
2018
Die Künstler schaffen Aufmerksamkeit, ihr Mittel: Provokation. Weil sie allein nie im Kanzleramt empfangen worden wären, holten sie sich Unterstützung von Überlebenden des Holocausts.
Stern
2014
Sicher, eine von Österreich initiierte Brücke übers Mittelmeer ist schon rein politisch gesehen der utopischste Lösungsansatz für die Flüchtlingsproblematik, den man bisher gehört hat, und Europa würde vermutlich in 100 Jahren keine 230 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, um so ein Projekt zu verwirklichen. Trotzdem ist die Idee einer transmediterranen Brücke zumindest theoretisch gesehen interessant.
Vice
2015
Die Gedenkstätte zeige die historische Schuld der Deutschen, sich mit den Faschisten eingelassen zu haben. Das dürfe nie wieder geschehen.
RBB24
2019
Diese Aktion setzt Mut und Fantasie gegen Unmenschlichkeit und bürokratische Fantasielosigkeit. Sie verbindet das Gedenken an die Berliner Mauer mit der aktuellen Realität von verzweifelten Flüchtlingen, die sich gegen die Barrikaden und Stacheldrahtzäune werfen. „Der Mensch war um diese Zeit nichts mehr, ein gültiger Pass alles.“ Diese Beschreibung von Flüchtlingsschicksal ist aktueller denn je in einem Europa, das sich gegen Flüchtlinge abschottet und den Tod von Menschen auf der Flucht billigend in Kauf nimmt.
Erich Maria Remarque Gesellschaft
2014
Es ist nie zu früh, Kritik an Diktaturen zu üben – aber schnell zu spät! Tyrannenmord könnte überall dort angebracht sein, wo Menschenrechte außer Kraft gesetzt sind.
Wolfgang Benz, Träger Geschwister-Scholl-Preis
2017
Die Presse hatte das Ereignis mit Ver- und Bewunderung aufgenommen – wohl mehr aufgrund der originellen Idee und Umsetzung als aufgrund der politischen Schlagkraft der Thesen, die kaum jemand hinter dem Ofen hervorlocken dürfte.
Telepolis
2009
Aktivisten besetzten heute Morgen 45 Minuten die Reichstagstreppe!
104.6 RTL
2009
Was hübsch friedlich und vielleicht auch kreativ klingt, liest sich in einer Polizeibilanz nicht so. Demnach kam es nach dem offiziellen Ende der Demonstration zu diversen Straftaten. Während die meisten Besetzer nach Aufforderung die Rasenfläche verließen, „mussten zirka 50 Personen von Polizisten vom Gelände geführt werden. Zwölf Polizisten wurden dabei verletzt. Unter anderem biss ein Mann eine Beamtin so stark in den Finger, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste“, schreibt die Polizei.
Berliner Zeitung
2015
Das Mahnmal war geschmacklos, die Mahnung aber offenbar angebracht.
Klaus Leggewie, Berliner Zeitung
2019
Das ZPS wendet Methoden der Nazis an! Die künstlerische Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit Anderer beeinträchtigt wird. Diese Grenze ist hier nicht nur erreicht, sie wurde meilenweit überschritten. Wer diesen totalitären und fanatischen Gesinnungsterror als Kunst verharmlost, handelt verantwortungslos. Hier muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln einschreiten. Wehret den Anfängen!
Alexander Gauland, afD
2017
Es stellt ein Europa bloß, das die hässlichen Folgen seiner Verantwortungslosigkeit ignoriert.
TAZ
2015
Sollen die Toten über uns kommen und uns daran erinnern, was Würde ist und dass wir Geld nicht essen können.
TAZ
2015
Mit „Flüchtlinge fressen“ piekst das Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“ derzeit Berlin ins Gewissen: Sie lässt Tiger im Zentrum rumspazieren, spannt den Bundestag ein und blamiert den Senat.
ZDF heute
2016
Großartig. Und ich glaube, dass die Schüler das schon sehr gut einschätzen können.
Carsten Gerloff, SPD
2017
Ach, wie sehr Sie dieses narzisstische Cosplay genießen. Und was für ein Hotel ist das? Ibis oder Etap?
Landrat, via YouTube
2011
Wir brauchen in Chemnitz eine Kunstverbotzone!
Maik M., via Facebook
2018
Wie kann denn einer, der sich als moralisierender Künstlerapostel aufspielt, dem Verdacht entzogen werden, dass er dramatische Ereignisse und Themen der Menschheit nur als publizistische Surfbretter für den eigenen Ruhm missbrauchen möchte?
Nils H. Krueger, Via Internet
2009
Es gibt schon lange eine ausgeprägte Sehnsucht nach Wirklichkeit auf der Bühne. Hier findet ein künstlerischer Akt eine so resonanzstarke Rückkopplung in die Realität, dass man an Elfriede Jelineks Bonmot über Schlingensief denken muss, der „den Herrschenden die Zustände wie eine Torte ins Gesicht“ schleudere.
Patrick Wildermann, Der Tagesspiegel
2014
Rechnet noch jemand damit, dass Präsident Gauck ein Machtwort gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik spricht, im Namen der Menschlichkeit? Eher nicht. Sein Porträt hängt zu Recht im Tigerkäfig.
taz
2016
Mit Aktionskunst hat dieses Denunziationsportal nichts zu tun. Es ist die reinste Verleumdung. Das Sachsen-Bashing und die Gesinnungsschnüffelei haben hier einen traurigen Höhepunkt gefunden.
Sebastian Wippel (AFD), Mitglied des sächsischen Landtags
2018
Wieder einmal bleibt offen, wie viel Utopie und Wirklichkeit in diesem Projekt steckt. Fakt ist, dass auch dieses Projekt sich erneut klar gegen die Asylpolitik der EU wendet.
Berliner Zeitung
2015
German activist Philipp Ruch’s monument to Srebrenica is a huge jumble of worn shoes.
Al Jazeera
2010
„Die Entscheidung darüber, wohin deutsche Wehrtechnik exportiert wird, liegt ganz allein bei der Bundesregierung“, sagte der Sprecher. Damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.
VIC, via taz
2012
German news site “Der Spiegel” published an article pointing to the fact that at least $1.5 million will be spent on decorating their former course of the Berlin Wall with illuminated ballons Nov. 9, while refugees continue to languish in the margins due to a lack of funding and political willingness.
THE WASHINGTON POST
2014
Der Staatsschutz hatte uns übrigens gebeten, beim Wiederanbringen Schrauben zu benutzen, die nicht jeder abkriegt. Die denken da präventiv. Eine Ausnahme wäre natürlich, wenn der „Europäische Mauerfall“ zum Theatertreffen eingeladen wird. Dann müssen die Kreuze noch mal weg, das ist klar.
Philipp Ruch, via Theater der Zeit
2014
Denke Würfel mit Asche und Knochen als Merch für Shoa-Denkmal-Aktion kannste nur geil finden, wenn du tief in deinem Herzen 1 unvollständig säkularisierte*r Christ*in bist.
Max Czollek, via twitter
2019
Ich kann auch in den anderen Aktivitäten des Zentrums nichts erkennen, das die Auffassung bestärkte, es sei zur Begehung von Straftaten gegründet worden.
Christoph Möllers, Professor für Verfassungsrecht
2017
Das ist ein schwerwiegender Anschlag auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und damit nach meiner Überzeugung eine Angelegenheit, die durch den #Verfassungsschutz geprüft werden muss! #AfD #PoliticalBeauty
Jörg Meuthen (AfD), Via Twitter
2018
Nervt: Kritik an #schweizentkoeppeln wieder mal so denkfaul & dünnlippig, dass man quasi genötigt wird, @politicalbeauty zu verteidigen.
@Kellerflo, via Twitter
2016
Es ist wohlfeil geworden, sich über die „Entköppelung“ am Theater Neumarkt zu empören. Verärgerung über die unsägliche Aktion gehört zum guten Ton. Aus der Politik ertönt der Ruf, dem Theater die Subventionen zu streichen. Und dem schlossen sich auch Kulturschaffende an. Sein Stück sei auf der Neumarkt-Bühne abgebrochen worden. Es laufe aber nach wie vor. In der Öffentlichkeit, in den Medien, in der Politik – und alle machten mit.
Neue Zürcher Zeitung
2016
So schmerzhaft wie sehenswert ist die Inszenierung. Die schauspielerische Leistung ist hervorragend. Eindringliche Warnung der Zeitreisenden: Zurückhaltung kann töten!
nordstadtblogger
2015
Ohne die Gegenreaktionen wäre die Kampagne auf linke Blogs und vereinzelte Medienberichte beschränkt geblieben – erst durch die Kritisierten entfaltete die Aktion ihre Durchschlagskraft und wurde in zahlreichen Medien, online und offline, reflektiert. Der moderne Medienprotest setzt nicht nur auf virale Verbreitung, sondern ist auch insofern kollaborativ, als dass er die Gegner zu Unterstützern macht.
Der Freitag
2012
Es ist völlig richtig, die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in einer Zeit dem Vergessen zu entreißen, da in Deutschland wieder Anschläge auf Synagogen verübt werden.
GREGOR GYSI (DIE LINKE), Via BERLINER ZEITUNG
2019
Eine ästhetische Schocktherapie.
mdr
2016
Die linksextreme Gruppe Zentrum für Politische Schönheit ruft dazu auf, Demonstrations-teilnehmer in bester Stasi-Manier zu denunzieren, um deren wirtschaftliche Existenz zu vernichten. Ein Land, in dem so etwas „Kunst“ ist und dessen Medien dies sogar noch positiv und unkritisch berichten, ist krank. Die Strafanzeigen sind richtig und notwendig.
Beatrix von Storch, AFD
2018
Warum schaffen die dafür existierenden, dafür bezahlten Dienststellen es nicht, vorzugehen gegen rechtsradikale Straftäter, die nicht nur mit ihrer Gesinnung, sondern auch mit ihren Taten prahlen? Das Zentrum für Politische Schönheit stelle die von ihnen abgebildeten Menschen an den Pranger, heißt es. Das stimmt, und das stimmt nicht. Wer in den sozialen Medien mit seinem Rechtsradikalismus prahlt, hat sich erst einmal selbst an den Pranger gestellt.
Berliner Zeitung
2018
Der Regen legte also den Boden frei, und überall kamen weiße Knochensplitter heraus. Wir standen auf Asche. Wir standen auf menschlichen Knochen. Inzwischen ist der Humus wahrscheinlich etwas stärker geworden. Es gibt gepflegte Wege, offizielle Gedenkstätten, und die Überreste sind verschwunden. Und da sage ich: Da stimmt etwas nicht.
Götz Aly, MDR
2019
Hart an der Grenze, aber auch gerade deshalb direkt an den berührenden Themen dran.
Katja Kipping, Die Linke
2015
Brillant: Künstler übertölpeln Nazis zur freiwilligen Preisgabe ihrer Identität.
Futurezone.de
2018
Erst kommt das Fressen, dann die Moral, wusste schon Bertolt Brecht. Aber ob er sich das so vorgestellt hat?
Berliner Morgenpost
2016
442 v. u. Z. wurde in Athen ein Theaterstück aufgeführt. Dessen Heldin war eine junge Frau, die sich dem Befehl widersetzte, Polyneikes dürfe nicht beerdigt werden. Es gibt darin einen Dialog zweier Frauen. Die eine sagt, sie teile zwar das Entsetzen angesichts der Anordnung, aber sie könne sich nicht dagegen entschließen. Antigone antwortet ihr: „Ich aber gehe, ein Grab aufzuwerfen.“ Sie tut Unrecht, um das Rechte zu tun. Unsere Hoffnung ist, dass wir auf die Toten hören, da wir ihre Schreie überhörten.
Berliner Zeitung
2015
Die Initiatorin des monumentalen Stelenfelds, Lea Rosh, hält die Aktion des ZPS für „tiefer, als unser Holocaust-Mahnmal es ist.“ Sie sei „bewegt und angefasst“ von der Idee und ihrer Ausführung: „Es ist unglaublich.“
Der Spiegel
2019
Der Kampf gegen Rechtsextremismus findet statt – auf der Grundlage von Recht und Gesetz.
Sächsisches Staatsministerium des Innern
2018
Kunst kann die Welt verbessern! Klingt kitschig? Stimmt aber.
Süddeutsche Zeitung
2014
Nicht fehlen darf auch der „Sexappeal“, sprich: der öffentliche Einsatz von jungen, gut aussehenden Frauen. Im Gegensatz zu feministischen Initiativen treten sie jedoch meist angezogen auf.
Die Welt
2014
Das Familienministerium reagierte zunächst zurückhaltend. Man habe mit der Aktion nichts zu tun, plane aber keine juristischen Schritte gegen die Gruppe. Doch die Strategie des Aussitzens ging nicht auf. Denn die Aktivisten hatten weitere Aktionen vorbereitet. Eine davon war ein Aufmarsch vor dem Kanzleramt mit Lamme und einem weiteren Holocaust-Überlebenden. Das Bild von abgewiesenen Opfern des Nationalsozialismus wollte man im Kanzleramt dann offenbar nicht riskieren.
Die Welt
2014
Wenn der ukrainische Katastrophenreaktor eine Betonhaube brauche, dann auch Heckler & Koch, so die Logik der Aktivisten. Heckler & Koch hat gegenüber der Südwestpresse nicht auf die Aktionsgruppe reagiert. Was nicht daran liegt, dass die Firma schon von einem Betonmantel daran gehindert würde – schließlich kümmert sich eine international aktive Unternehmenskommunikation um ihre Belange.
Südwest presse
2012
Es sind ja wenigstens deutsche Panzer aus deren Rohren dann die anderen Falafelfresser abgeknallt werden. Haben „wir“ doch was davon. Das sickert ja bekanntlich alles bis zur Schlecker-Kassiererin durch, der es nur wegen der deutschen Panzer so gut geht. Man stelle sich vor, die würden da chinesische oder gar russische Billigpanzer verwenden, da wäre ja all „unser“ Wohlstand schwerstens gefährdet.
Prokrastes, via Telepolis
2012
Nun ist die Aufregung groß, der Film verbreitet sich schnell im Netz. Durch ihre Androhung strafrechtlicher Konsequenzen hat die Deutsche Bank den eigenen Imageschaden also wahrscheinlich eher vergrößert als eingegrenzt.
Jetzt.de
2011
Mit ihrer Erinnerungsoffensive verderben die Maueraktivisten manchem Erinnerungsroutinier die Vorfreude auf die zunehmend eingeübte Gemütlichkeit des ungemütlichen, vielschichtigen 9. Novembers.
Der Tagesspiegel
2014
Ein wunderschöner Akt des zivilen Ungehorsams! Es hat in Deutschland ja schon eine gewisse Tradition, dass selbst bei Revolutionen „das Betreten des Rasens verboten“ bleibt.
Humanistischer Pressedienst
2015
Unruhestifter aus Überzeugung.
Petra Hallmayer, Süddeutsche Zeitung
2017
Das nenn ich gelungene Privatisierung! WO SIND UNSERE WAFFEN?
Sibylle Berg, via Twitter
2020
Streiten also kann man ja und soll man ja gern über die Aktionen des ZPS. Aber konstruktiv sollte dieser Streit eben sein, man sollte wenigstens den Versuch machen, die Kunst – und die Ambilvalenz – zu nutzen, um die eigene Gegenwart sichtbar zu machen.
Georg Diez, Der Spiegel
2017
Eine großartige Aktion!
ZDF aspekte
2014
Ein Touch von Weltuntergang liegt über allem. Am Tigerkäfig läuft der Countdown. So entsteht ein Szenario der Dringlichkeit, das kein Argument, kein Zögern, keinen Widerspruch zulässt. Und das suggeriert, man stehe an einem historischen Scheideweg und müsse wählen. Eine rhetorische Taktik, die übrigens auch der „Islamische Staat“ gern benutzt. Der aggressive Humanismus der Aktionskünstler zeigt hier seine totalitäre Seite.
Süddeutsche Zeitung
2016
Die weißen Kreuze sind gestohlen worden, mit einer heldenhaften Attitüde und einer pseudohumanitären Begründung, die man für blanken Zynismus halten muss.
Norbert Lammert (CDU), Bundestagspräsident
2014
„2099“ ist eine nicht einmal allzu strenge Publikumsbeschimpfung. Antworten hat das Zentrum nicht, aber es stellt berechtigte Fragen.
Westfälischer Anzeiger
2015
Das Einzige, was @politicalbeauty aus der #CDUBayern-Aktion heute gelernt haben sollte: Das Schild war zu klein und hätte größer gekonnt. Sonst war doch alles top. Staatsschutz ist beim NSU auch immer sehr passiv gewesen, auch heute noch. Wieso jetzt so aggro?
@garafat87, via Twitter
2016
Die Eliteeinheit der Bundeswehr steht unter Verdacht, ein Sammelbecken rechtsextremer Gesinnung zu sein.
bw24
2020
Auf der Internetseite sind Fotos von Gräbern zu sehen, Überschrift „It’s happening“. Die Künstler preisen ihr Werk als „Aktionskunst“ von nie dagewesener Größenordnung. So geil hat sich in Deutschland schon lange niemand mehr gefunden, nicht mal das Rödelheim Hartreim Projekt.
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
2015
Sie wollen im Mittelmeer Plattformen errichten, auf denen sich ertrinkende Flüchtlinge retten können.
Süddeutsche Zeitung
2015
Mich irritiert immer wieder, dass es Politiker vorziehen, belanglose Initiativen zu unterstützen, statt wahre Menschlichkeit zu zeigen. Frau Schwesig hätte jetzt die Chance, ihr altes Image als „Barbie von der Ostsee“ loszuwerden.
John Kurtz, Via taz
2014
Gezieltes symbolpolitisches Stalking − schrill, anmaßend und direkt!
Berliner Zeitung
2017
Sicherheitskräfte verhinderten die Politkunst-Performance|| die „Revolutionäre“, wie sie sich vielleicht ein wenig zu großspurig nannten, sangen im Wald Lieder und hielten eine Gedenkminute ab.
die Zeit
2014
Eine verabscheuungswürdige Tat!
Frank Henkel (CDU), berliner Innensenator (2011–2016)
2014
Hallo, ich wollte fragen, ob das Kindertransportshilfe-Programm für syrische Kinder noch aktiv ist. Die Webseite ist seit 2015 nicht mehr aktuell.
Lina B, via E-Mail
2014
Was die Aktion bewirkt, ist ein Beitrag zur Selbstaufklärung dieses Landes. Die Aktion behauptet nicht, dass es einfache Lösungen gäbe. Aber sie macht einen nicht gelösten Konflikt sichtbar zwischen moralischen Ansprüchen und demokratisch gewollter Realpolitik, die den massenhaften Tod von Menschen in Kauf nimmt.
Peter Laudenbach, tip Berlin
2014