25.000 Euro Belohnung
2012
Schweiz entköppeln
2016
Flüchtlinge fressen
2016
Die Chronik des 21. Jahrhunderts
2009
75 Jahre weiße Rose
2017
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Die Toten kommen
2015
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
Die Toten kommen
2015
Soko Chemnitz
2018
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Flüchtlinge fressen
2016
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Soko Chemnitz
2018
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Flüchtlinge fressen
2016
Schweiz entköppeln
2016
25.000 Euro Belohnung
2012
Wo sind unsere Waffen?
2020
Flüchtlinge fressen
2016
Die Säulen der Schande
2010
Die Toten kommen
2015
Soko Chemnitz
2018
Schweiz entköppeln
2016
Schuld – Die Barbarei Europas
2011
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
75 Jahre weiße Rose
2017
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Die Säulen der Schande
2010
Die Toten kommen
2015
Die Zeitkapsel-Versuche
2009
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Flüchtlinge fressen
2016
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Soko Chemnitz
2018
Die Chronik des 21. Jahrhunderts
2009
Erster Europäischer Mauerfall
2014
25.000 Euro Belohnung
2012
Soko Chemnitz
2018
Sucht nach uns
2019
CDU Bayern
2016
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Soko Chemnitz
2018
2099
2015
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Soko Chemnitz
2018
75 Jahre weiße Rose
2017
Soko Chemnitz
2018
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Erster Europäischer Mauerfall
2014
75 Jahre weiße Rose
2017
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Die Zeitkapsel-Versuche
2009
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Sucht nach uns
2019
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Die Säulen der Schande
2010
Wo sind unsere Waffen?
2020
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
75 Jahre weiße Rose
2017
Schweiz entköppeln
2016
25.000 Euro Belohnung
2012
Sarkophag Oberndorf
2012
Wo sind unsere Waffen?
2020
Wo sind unsere Waffen?
2020
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Die Toten kommen
2015
Flüchtlinge fressen
2016
Soko Chemnitz
2018
Sarkophag Oberndorf
2012
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Sucht nach uns
2019
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Die Toten kommen
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Flüchtlinge fressen
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Soko Chemnitz
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Erster Europäischer Mauerfall
2014
CDU Bayern
2016
Sucht nach uns
2019
Flüchtlinge fressen
2016
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Soko Chemnitz
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Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Sucht nach uns
2019
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Schweiz entköppeln
2016
Die Toten kommen
2015
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Die Toten kommen
2015
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Flüchtlinge fressen
2016
25.000 Euro Belohnung
2012
Sucht nach uns
2019
Wo sind unsere Waffen?
2020
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Das Zentrum für Politische Schönheit ist der Beweis, dass Kunst nicht zwangsläufig immer reiner Selbstzweck oder das Produzieren von Dekorationsartikeln der Büros Vorstandsvorsitzender multinationaler Konzerne sein muss.
Thomas S., Via Internet
2012
Linke Stimmen haben in diesem Diskurs schon lange nichts mehr zu sagen, der einzige große öffentliche Diskurs, der in diesem Land noch stattfindet, besteht aus einem Pingpong der SVP und hyperventilierenden Medien.
Daniel Ryser, Autor
2016
Die Arena ist nur die spektakuläre Kulisse des Projekts. Ob es danach zur Katastrophe kommt oder zur Katharsis, entscheidet sich dort. „Wir proben beides, Utopie und Dystopie“, sagte André Leipold vom ZPS auf einer im Theater einberufenen „Bundeserpressungskonferenz“.
DIE ZEIT
2016
Der gesamte Fortschritt der Menschheit fällt auf Einzelne zurück.
Christian Schwarz-Schilling, CDU
2009
Wir rufen euch auf: Seid keine willenlose Herde von Mitläufern, die zulässt, dass Nachbarn eingesperrt oder getötet werden. Verteidigt die Demokratie. Bekämpft den Rassismus. Stürzt die Diktatur!
Auszug aus dem Gewinner-Flugblatt (In Anlehnung an die Weiße Rose)
2017
Flüchtlings-Fake blamiert Familienministerin.
BUNTE
2014
Was die Aktion bewirkt, ist ein Beitrag zur Selbstaufklärung dieses Landes. Die Aktion behauptet nicht, dass es einfache Lösungen gäbe. Aber sie macht einen nicht gelösten Konflikt sichtbar zwischen moralischen Ansprüchen und demokratisch gewollter Realpolitik, die den massenhaften Tod von Menschen in Kauf nimmt.
Peter Laudenbach, tip Berlin
2014
Dort, wo das Herz wäre, hat Deutschland eine Alarmanlage. Danke! Und Respekt!
Kirsten Kroneberger, Via Internet
2015
Es gab keinen Genozid in Srebrenica. Das entstammt westlicher Propaganda für Dumme.
•Yondu• ORC, Via Youtube
2009
Wir erleben wieder einmal die Spannung zwischen unserem uns überschwemmenden Mitleid und unserem Wissen darüber, dass es darauf nicht ankommt. Alles hängt davon ab, dass wir das Richtige tun. Dass wir diese Bilder nicht ertragen, dass wir uns nicht ertragen, wenn wir sie ertragen, das könnte ein Anfang sein.
Berliner Zeitung
2015
Die Stasi macht jetzt auf Kunst!
Marc Jongen (AfD), Kulturpolitischer Sprecher
2018
Ein Jahrhundertwerk der Humanität.
Humanistischer Pressedienst
2015
Eine ästhetische Schocktherapie.
mdr
2016
Muss die Kunst Europa retten? Wenn es die Politiker nicht schaffen. Eine blaue Plastikinsel im Mittelmeer wird zum Mahnmal. Und die rot-weiß-rote Fahne Österreichs flattert stolz im Wind. Um was sich Künstler auf einmal kümmern müssen: um Seegang und Windstärken. Um Notrufnummern und um internationales Seerecht. Darf man einfach so eine Plattform ins Mittelmeer stellen? Anscheinend schon, wenn man sie nur mit Positionslichtern versieht.
Tagesschau
2015
BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!!
Trodat W., via Facebook
2018
Dass der Berliner Innensenator und die Kulturstaatsministerin nicht den Unterschied zwischen Kriminalität und politischer Kunst kennen, ist nicht nur eine Lächerlichkeit, sondern zwingt einen geradezu zu sagen: Willkommen in der DDR! Wann hat es so etwas das letzte Mal gegeben, dass ein Innensenator einer Theaterdirektorin droht? Wie nennen wir solche Systeme, in denen das geschieht?
Mely Kiyak, Autorin
2014
Noch zynischer als die Inszenierung scheint aber die Realität der Reaktionen: Die meisten kommen von besorgten Bürgern, die um die artgerechte Haltung der Tiger bangen.
Bayerischer Rundfunk
2016
Dieses Voodoo-Zäuberli ist ein bisschen pubertär. Am Bunten Abend mit 14 würde man das wohl subversiv finden. Aber aufgeführt von einer Ü30-Truppe? Un peu tragique.
Roman Ulrich, via Facebook
2016
Die Aktion ist einfach nur krank, wer sowas macht, gehört weggesperrt!
Sina, via Taz
2012
Interessant auch, dass der rechte Pöbel hier diesmal ganz still ist – und nicht eure Accounts mit Kommentaren flutet, wie bei anderen Aktionen des ZPS … jaja, der Schuldige schweigt …
Katja Gumbalis, Via Facebook
2020
Der grenzenlose Selbstgerechtigkeitswahn der Aktivisten in Sachen „Moral“, wie sie sie verstehen, ist schlicht unerträglich. Und künstlerisch ist der Mehrwert gleich null.
Deutschlandfunk Kultur
2016
Was die meisten schockierte, war die Unfähigkeit der UNO, zu begreifen, wie unmoralisch sie handelte, wenn sie ständig zwischen Mördern und Vergewaltigern und jenen zu vermitteln versuchte, an denen sie sich vergingen.
David Rieff, Publizist
2010
Was hübsch friedlich und vielleicht auch kreativ klingt, liest sich in einer Polizeibilanz nicht so. Demnach kam es nach dem offiziellen Ende der Demonstration zu diversen Straftaten. Während die meisten Besetzer nach Aufforderung die Rasenfläche verließen, „mussten zirka 50 Personen von Polizisten vom Gelände geführt werden. Zwölf Polizisten wurden dabei verletzt. Unter anderem biss ein Mann eine Beamtin so stark in den Finger, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste“, schreibt die Polizei.
Berliner Zeitung
2015
Fahnung und anschwärzen beim Chef :D :D sagt mal wie lächerlich seid igr eigentlich unverschämtes drecks Pack.
heinbuch86, via Instagram
2018
Die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) bezeichnet die „Verfluchungs-Zelebration“ als „einer kulturellen Institution unwürdig“. Sie ruft die Bevölkerung auf: „Betet für Roger Köppel, seine Familie, seine Gesundheit, seine Arbeit und Berufung!“
BLICK
2016
Nun ist die Aufregung groß, der Film verbreitet sich schnell im Netz. Durch ihre Androhung strafrechtlicher Konsequenzen hat die Deutsche Bank den eigenen Imageschaden also wahrscheinlich eher vergrößert als eingegrenzt.
Jetzt.de
2011
Sicher ist: Seit Christoph Schlingensief hat Kunst aus Deutschland nicht mehr so brutal wehgetan und das an den richtigen Stellen.
fm4
2015
Am Ende siegt das Misstrauen.
Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung
2017
Sicherheitskräfte verhinderten die Politkunst-Performance|| die „Revolutionäre“, wie sie sich vielleicht ein wenig zu großspurig nannten, sangen im Wald Lieder und hielten eine Gedenkminute ab.
die Zeit
2014
Aufgrund des Desinteresses, der Respektlosigkeit und des Egoismus, ja sogar Verantwortungslosigkeit, Menschenrechtsverletzungen gegenüber bosnischen Staatsbürgern zuzulassen, bedarf es einer spektakulären Aktion, die auf dieses Problem aufmerksam macht. Einerseits finde ich das Projekt insoweit gut, andererseits bin ich traurig, dass es solch einer Handlung heute noch bedarf.
Christian Schwarz-Schilling, CDU
2010
Die Demo-Veranstalter sollten dazu aufrufen, den Rasen gemeinsam wieder in Ordnung zu bringen.
Frank Steffel, CDU
2015
Sie wollten dem Bundespräsidenten zu dessen Wahl ein politisches Gemälde mit dem Titel „Der Lichtblick“ überbringen. Als sie das Gedicht „An die Schönheit“ von Ernst Stadler rezitieren, werden sie verhaftet. Das LKA Berlin will „meinungsäußernde Inhalte“ erkannt haben. Politischer Expressionismus par excellence.
Motor FM
2009
Die schöne junge Frau spricht von notwendiger Selektion. „Wir können nicht alle retten.“ Meint sie das ernst, oder ist es eine Provokation? Ist es eine Provokation, weil es ernst gemeint ist?
Berliner Zeitung
2014
Wer sagt, dass diese Kunstaktion zynisch oder brutal sei, der solle sich ernsthaft fragen, wie viel zynischer das von der Politik einkalkulierte Massensterben ist.
Jetzt.de
2016
Schäbiger Angriff mit übelsten Stasi-Methoden.
Peter Laudenbach, zitty
2017
Die Aktion ist verletzend durch ihre Arroganz. Zum einen unterstellt sie den Rechten, sie seien einfach dumm und nach allen Regeln der Kunst reingelegt worden. Zum anderen drückt sich darin die Überlegenheit der Hauptstädter aus, die den ostdeutschen Provinztölpeln einen überbraten und aus gelassener Distanz zusehen, wenn die sich anschließend zerfleischen.
Der Freitag
2018
Für das Zentrum für Politische Schönheit war die falsche Pressemitteilung nicht die erste gelungene Aktion. Auch für die [Deutsche Presseagentur] ist es nicht das erste Mal, dass sie auf eine Fälschung hineinfällt.
Meedia.de
2009
Die Aktion dieser Schwarzen macht mir Angst vor noch mehr Asylanten! Gut, dass meine Angehörigen anonym beerdigt sind, da können die Schwarzen nicht unsere Grabkreuze stehlen!
Bernd Kunze, via Facebook
2014
„Die Entscheidung darüber, wohin deutsche Wehrtechnik exportiert wird, liegt ganz allein bei der Bundesregierung“, sagte der Sprecher. Damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.
VIC, via taz
2012
In Chemnitz hat ein „Laden“ eröffnet, welcher dadrauf abzielt, Demonstrationsteilnehmer zu denunzieren und diese möglichst arbeitslos zu machen. Dies können wir nicht dulden! Wer sein Gesicht unter der Adresse „soko-chemnitz.de“ findet, sollte unsere Seite heute im Auge behalten, wir sind grade dabei, alle rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen und werden dann die weiteren Schritte hier mitteilen.
Bürgerbewegung PRO CHEMNITZ
2018
Denke Würfel mit Asche und Knochen als Merch für Shoa-Denkmal-Aktion kannste nur geil finden, wenn du tief in deinem Herzen 1 unvollständig säkularisierte*r Christ*in bist.
Max Czollek, via twitter
2019
Wenn man ein Zentrum heiraten könnte, würde ich diesem einen Antrag machen.
Selda Kaya, via Facebook
2016
German news site “Der Spiegel” published an article pointing to the fact that at least $1.5 million will be spent on decorating their former course of the Berlin Wall with illuminated ballons Nov. 9, while refugees continue to languish in the margins due to a lack of funding and political willingness.
THE WASHINGTON POST
2014
Der Blitz soll euch Idioten beim scheißen treffen!
Anonym, via E-Mail
2018
Toll, was Philipp Ruch dem Theater zutraut. Er schreibt, Theater sei wichtiger als die meisten anderen Kunstformen: „Theater kann Denken möglich machen … Es gibt keinen besseren sozialen Reflexionsraum als das Theater.“ Ja! Jetzt müsste er es nur noch besser einzusetzen verstehen.
Süddeutsche Zeitung
2015
Es klingt wie ein Kindertraum: Um das sinnlose Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer zu beenden, soll schlicht eine Brücke gebaut werden. Glaube versetzt ja angeblich Berge – vielleicht auch Brücken. Diese Brücke würde viele Leben retten, bliebe sie kein Künstler-Traum.
Euranet Plus
2015
Brillant: Künstler übertölpeln Nazis zur freiwilligen Preisgabe ihrer Identität.
Futurezone.de
2018
Langsam hört der Spaß auf.
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
2017
Das Schönste an den Aktionen von @politicalbeauty ist die Hilflosigkeit des Publikums: Das ist Satire! Nein, Kunst! Nein, Denunziation! Nazi-Methoden! Nein, Stalinismus! Nein, Genialität! Nein, Aufklärung! Danke für die Möglichkeit, irritiert zu sein! #SokoChemnitz
Florian Schröder, Comedian
2018
Mich irritiert immer wieder, dass es Politiker vorziehen, belanglose Initiativen zu unterstützen, statt wahre Menschlichkeit zu zeigen. Frau Schwesig hätte jetzt die Chance, ihr altes Image als „Barbie von der Ostsee“ loszuwerden.
John Kurtz, Via taz
2014
Es ist klar: Versuchten die Aktivisten, das von Hunden begleitete Polizeispalier zu durchbrechen, begänne sofort eine heftige Prügelei. So bleibt es beim Skandieren.
TAZ
2014
Streiten also kann man ja und soll man ja gern über die Aktionen des ZPS. Aber konstruktiv sollte dieser Streit eben sein, man sollte wenigstens den Versuch machen, die Kunst – und die Ambilvalenz – zu nutzen, um die eigene Gegenwart sichtbar zu machen.
Georg Diez, Der Spiegel
2017
Größenwahn als Kunstprojekt!
taz
2015
Eine Gruppe Passanten, so Ruch, sei ihm und seiner Kollegin beigesprungen und habe mit den Polizisten zu diskutieren versucht, deren Schulbildung sie für einen derartigen Einsatz offenbar nicht ausreichend gewappnet habe.
Telepolis
2009
Die weißen Kreuze sind gestohlen worden, mit einer heldenhaften Attitüde und einer pseudohumanitären Begründung, die man für blanken Zynismus halten muss.
Norbert Lammert (CDU), Bundestagspräsident
2014
Kaputtes Hirn in Erbsengröße. Vermutlich zu viel Extacy.
Joachim Reh, Via Facebook
2017
So, here’s the big question: do Jews enjoy seeing the actual bones and ashes of Holocaust victims being put on display in Berlin (a Mecca for Israelis, by the way)? No, they don’t.
The jewish press
2019
Die EU begrüßt die Mühseligen und Beladenen, die über das Meer bei ihr Zuflucht suchen, nicht mit einer Freiheitsstatue, sondern mit Patrouillenbooten der Küstenwache und Auffanglagern für illegale Migranten.
Die Zeit
2015
Nicht fehlen darf auch der „Sexappeal“, sprich: der öffentliche Einsatz von jungen, gut aussehenden Frauen. Im Gegensatz zu feministischen Initiativen treten sie jedoch meist angezogen auf.
Die Welt
2014
Die Bosnier haben ihre Schuhe gegeben. Nun müssen wir das Geld besorgen, damit das Mahnmal der Schande in Srebrenica Wirklichkeit wird.
3Sat
2010
Das nenn ich gelungene Privatisierung! WO SIND UNSERE WAFFEN?
Sibylle Berg, via Twitter
2020
Welche Moral erlaubt uns, nicht zu helfen, nicht einmal Kindern? Diese Frage nimmt nicht länger die Opfer, sondern die potenziellen Helfer in die Verantwortung. Natürlich nur rhetorisch. Mehr kann eine Kunstaktion nicht leisten.
TAZ
2014
Dies ist ein unzulässiger Regime Change-Versuch.
Martin Lejeune, politischer Aktivist
2017
Es ist wohlfeil geworden, sich über die „Entköppelung“ am Theater Neumarkt zu empören. Verärgerung über die unsägliche Aktion gehört zum guten Ton. Aus der Politik ertönt der Ruf, dem Theater die Subventionen zu streichen. Und dem schlossen sich auch Kulturschaffende an. Sein Stück sei auf der Neumarkt-Bühne abgebrochen worden. Es laufe aber nach wie vor. In der Öffentlichkeit, in den Medien, in der Politik – und alle machten mit.
Neue Zürcher Zeitung
2016
Vermutlich hat die Aktion des Zentrums für Politische Schönheit nur ein paar tausend Euro und viele hundert Arbeitsstunden gekostet: Der Effekt ist der einer Millionenkampagne. Chapeau!
Metronaut
2012
Wie ein Löwe habe ich für die G36 gekämpft!
Volker Kauder, CDU
2012
Erschrecken mit der Wahrheit? Ja stimmt, schämt euch. Nächstes Mal bitte ein paar Einhörner statt Kriegswaffen. Oh Moment … Die Bundeswehr hat keine Einhörner verloren, sondern jede Menge Kriegswaffen?
@not_so_serious, via Twitter
2020
Neue Aktion von @politicalbeauty: Vor dem Kanzleramt können jetzt die von der Bundeswehr als vermisst gemeldeten Waffen abgegeben werden. Ab in die Tonne.
JULIUS BETSCHKA (der TAGESSPIEGEL), VIA TWITTER
2020
Wir werden nicht umhin können, die Fiktion anzunehmen und uns zu fragen, warum denn eigentlich nicht? Das ZPS nimmt eine Erkenntnis bitter ernst: Was einmal in die mediale Wirklichkeit gesetzt ist, verschwindet nicht mehr so schnell aus ihr.
Der Standard
2015
Gezieltes symbolpolitisches Stalking − schrill, anmaßend und direkt!
Berliner Zeitung
2017
442 v. u. Z. wurde in Athen ein Theaterstück aufgeführt. Dessen Heldin war eine junge Frau, die sich dem Befehl widersetzte, Polyneikes dürfe nicht beerdigt werden. Es gibt darin einen Dialog zweier Frauen. Die eine sagt, sie teile zwar das Entsetzen angesichts der Anordnung, aber sie könne sich nicht dagegen entschließen. Antigone antwortet ihr: „Ich aber gehe, ein Grab aufzuwerfen.“ Sie tut Unrecht, um das Rechte zu tun. Unsere Hoffnung ist, dass wir auf die Toten hören, da wir ihre Schreie überhörten.
Berliner Zeitung
2015
Erst kommt das Fressen, dann die Moral, wusste schon Bertolt Brecht. Aber ob er sich das so vorgestellt hat?
Berliner Morgenpost
2016
Mit Aktionskunst hat dieses Denunziationsportal nichts zu tun. Es ist die reinste Verleumdung. Das Sachsen-Bashing und die Gesinnungsschnüffelei haben hier einen traurigen Höhepunkt gefunden.
Sebastian Wippel (AFD), Mitglied des sächsischen Landtags
2018
Ein entwaffnetes Volk ist der Traum jedes Despoten.
Annette Drostenburg, via Facebook
2012
Im Moment hat die Politik allerdings Mühe, mit der Kunst Schritt zu halten und allein das Thema des Stückes zu verstehen.
Der Tagesspiegel
2014
Die Initiatorin des monumentalen Stelenfelds, Lea Rosh, hält die Aktion des ZPS für „tiefer, als unser Holocaust-Mahnmal es ist.“ Sie sei „bewegt und angefasst“ von der Idee und ihrer Ausführung: „Es ist unglaublich.“
Der Spiegel
2019
Sicher, eine von Österreich initiierte Brücke übers Mittelmeer ist schon rein politisch gesehen der utopischste Lösungsansatz für die Flüchtlingsproblematik, den man bisher gehört hat, und Europa würde vermutlich in 100 Jahren keine 230 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, um so ein Projekt zu verwirklichen. Trotzdem ist die Idee einer transmediterranen Brücke zumindest theoretisch gesehen interessant.
Vice
2015
Politische Pornographie!
Sonja Zekri, Süddeutsche Zeitung
2015
Rechnet noch jemand damit, dass Präsident Gauck ein Machtwort gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik spricht, im Namen der Menschlichkeit? Eher nicht. Sein Porträt hängt zu Recht im Tigerkäfig.
taz
2016
Warum schaffen die dafür existierenden, dafür bezahlten Dienststellen es nicht, vorzugehen gegen rechtsradikale Straftäter, die nicht nur mit ihrer Gesinnung, sondern auch mit ihren Taten prahlen? Das Zentrum für Politische Schönheit stelle die von ihnen abgebildeten Menschen an den Pranger, heißt es. Das stimmt, und das stimmt nicht. Wer in den sozialen Medien mit seinem Rechtsradikalismus prahlt, hat sich erst einmal selbst an den Pranger gestellt.
Berliner Zeitung
2018
Diese sogenannte Kunstaktion ist in Wahrheit absolut geschmacklos und dumm.
Sprecher des Regierenden BÜRGERMEISTERs VON BERLIN Klaus Wowereit (2001–2014)
2014
Eine eher sehr bemühte Inszenierung würde man wohl in Kunstkreisen dazu sagen … Sommerloch-Theater und wenig zielführend in der momentanen Debatte. Es ist immer leicht, von außen mit dem Finger auf ein System zu zeigen. Wirkliche Veränderung geschieht aber nur von innen heraus, und da tragen die kritischeren Parteimitglieder der CSU erheblich mehr zu bei.
tempus_fugit, via Der Tagesspiegel
2016
“Letting the dead rest” is synonymous with “forget the dead.” This is especially true in this day and age, where our memory to the event is fading. People say the monument is “ugly.” They are correct. But the Holocaust was ugly. They seem to want us to remember an ugly, viscous event with pleasant fields|| as if the deaths of Holocaust victims are comparable to those deaths by age, accident or disease. I disagree with many of your actions but this is a badly needed, “truthful” monument. We need more pieces like it, not less.
Anonym, via E-Mail
2019
Der Tigerkäfig produzierte nicht nur medienwirksame Bilder. Er erinnerte außerdem daran, dass das europäische Verständnis von Menschlichkeit schwer angeschlagen und eigentlich nur noch für die aufrechtzuerhalten ist, die in der Flüchtlingskrise fest die Augen zudrücken. Immerhin: Für einen – viel zu kurzen – Moment rückte die gesetzlich legitimierte Unmenschlichkeit der europäischen Flüchtlingspolitik in den Fokus der Öffentlichkeit.
Der Freitag
2016
Vor dem Zweiten Weltkrieg hat die britische Regierung knapp 10.000 jüdische Kinder aus Deutschland aufgenommen. Das ist die Vorbildfunktion für das ZPS. Denn wenn das damals möglich war, sollte es heute erst recht machbar sein. Das Problembewusstsein dafür ist bei den Leuten da, jetzt muss die Politik reagieren.
Bayerischer Rundfunk
2014
Die Aktion ist richtig, weil sie auf das Staatsversagen in und nach Chemnitz aufmerksam macht.
taz
2018
Eine großartige Aktion!
ZDF aspekte
2014
Es ist völlig richtig, die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in einer Zeit dem Vergessen zu entreißen, da in Deutschland wieder Anschläge auf Synagogen verübt werden.
GREGOR GYSI (DIE LINKE), Via BERLINER ZEITUNG
2019
Das Zentrum für Politische Schönheit ist keine Künstlergruppe. Sie ist eine kriminelle Vereinigung. Ja, sie ist eine terroristische Vereinigung.
Björn Höcke, afD
2017
In den letzten Tagen hatte die Theaterleitung die Aktion noch verteidigt mit dem Hinweis, die künstlerische Freiheit dürfe nicht eingeschränkt werden – allerdings mit sichtlich schwindender Überzeugung.
Neue Zürcher Zeitung
2016
Ich war gerade in Berlin und habe mich sofort angesprochen gefühlt. Es war ein sehr würdiges Begräbnis – der Skandal ist, dass es überhaupt stattfinden musste.
Viktoria von Schirach, Schriftstellerin
2015
Früher hätte ich euch mit der Schlinge weggefangen.
Bornhagener Schlingenwilli, gegenüber Journalisten
2017
Ein wunderschöner Akt des zivilen Ungehorsams! Es hat in Deutschland ja schon eine gewisse Tradition, dass selbst bei Revolutionen „das Betreten des Rasens verboten“ bleibt.
Humanistischer Pressedienst
2015
Bombing for peace is like fucking for virginity – an dieser einfachen Wahrheit kommen auch die ganzen Schwurbeleien der Eisenmacher nicht vorbei. Warum denkt sich Braunbehrens so einen geschraubten Quatsch aus? Warum sagt er nicht einfach: „Hey Leute, mit der Kohle lebt es sich ganz vortrefflich – und ich will nich zurück in die WG.“
MaxSim, via Metronaut
2012
Man kann das natürlich platt finden. Aber Fakt ist, dass die Plattheit der Reaktionen diejenige der künstlerischen Konzepte bis dato leider noch immer um ein paar sehr erhellende Grade überstiegen hat. Auch angesichts des Tigerkäfigs dauerte es keinen Tag, bis besorgte Bürger, Institutionen und Medien sich – quasi hundertprozentig nach impliziter ZPS-Storyline – eher nach dem Tierschutz erkundigten als nach dem Schutz derer, die sich von den Tieren fressen lassen sollen.
Christine Wahl, Der Tagesspiegel
2016
Und ist seit eurer Aktion auch nur ein einziger Panzer weniger verkauft worden oder auch nur ein Kind weniger gestorben!? Nein, ihr werdet immer die Verlierer sein und zugedröhnt Vorträge halten, auf denen genauso unfähige Trottel Beifall klatschen. Reiner Selbstzweck, reine Selbstinszenierung. Liebe machen mit dem eigenen Ego und Leute im Namen des Humanismus schädigen. Geht auf den Alex, und kauft euch Schore, dann seid ihr wenigstens sediert!
Serge Hertrich, via Facebook
2012
Die Aktion des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) hätte demnach eine geniale Aktion sein können. Allein: Die Entfremdung des modernen Menschen vom Tod, und damit die Entkopplung von der Ewigkeitsfrage, war freilich nicht die Intention. Das ZPS beließ es bei makaberer politischer Agitation statt Kunst.
Die Tagespost
2019
Da lob ich mir Österreich. Da weiß keiner so genau, was fehlt.
Stephan M., via Facebook
2020
Mir fällt aber die Widersprüchlich-keit des Zentrums für Politische Schönheit auf, die einerseits Heckler & Koch zubetonieren möchten und andererseits Militäreinsätze bei Genoziden fordern. Ich finde, das ist ein Denken vom Ende der Leitung (end of the pipe) her. Nicht erst, wenn das Gift aus dem Rohr in den Fluss läuft, muss gehandelt werden, sondern schon dann, wenn das Gift entsteht.
Olaf Schäfer, via Amazon
2009
Ihre Ideologie sei der „aggressive Humanismus“. Der Aggressivste ist Philipp Ruch.
Die Welt
2014