25.000 Euro Belohnung

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2012

Die Jean-Monnet-Brücke

21 29 Die Bruecke ZPS Nick Jaussi 2015

2015

Schweiz entköppeln

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2016

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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2017

Die Toten kommen

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2015

75 Jahre weiße Rose

Churchill1

2017

Die Toten kommen

23 60 ZPS Bundestag Nick Jaussi 2015

2015

Erster Europäischer Mauerfall

Melilla Political Beauty 0028 V4

2014

Die Toten kommen

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2015

Die Säulen der Schande

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2010

Die Toten kommen

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2015

Schweiz entköppeln

Theater Neumarkt 8 Zentrum Fuer Politische Schoenheit L1007010

2016

Kindertransporthilfe des Bundes

ZPS Kanzleramt 2 Neugebauer 1

2014

Die Toten kommen

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2015

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0009

2017

Soko Chemnitz

054 2

2018

Die Toten kommen

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2015

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0222 V2

2017

75 Jahre weiße Rose

ZPS Scholl2017 0126

2017

Wo sind unsere Waffen?

Unsere Waffen Zp S 073

2020

Sarkophag Oberndorf

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2012

Schweiz entköppeln

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2016

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

Signal 2017 11 20 095558

2017

Die Toten kommen

24 31 ZPS Schoeneberg Nick Jaussi 2015

2015

Die Toten kommen

23 31 ZPS Schoeneberg Nick Jaussi 2015

2015

Sucht nach uns

P1610559

2019

Wo sind unsere Waffen?

Unsere Waffen Zp S 011

2020

2099

Theater Waffen Nazi Demo 4968

2015

Flüchtlinge fressen

ZPS Political Beauty Fluechtlinge Fressen Gorki 0113

2016

Die Toten kommen

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2015

Die Re-Formation der Geschichte

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2009

75 Jahre weiße Rose

Scholl2017 Zps Gala 0037

2017

Flüchtlinge fressen

Political Beauty Politische Schönheit Gorki Theater 0110

2016

Sarkophag Oberndorf

Bildschirmfoto 2021 04 16 um 22 47 32

2012

75 Jahre weiße Rose

ZPS Scholl2017 0247

2017

Die Jean-Monnet-Brücke

Bruecke 09

2015

Die Jean-Monnet-Brücke

25 29 Die Bruecke ZPS Nick Jaussi 2015

2015

Sucht nach uns

Sucht Nach Uns1 ZPS082

2019

Die Jean-Monnet-Brücke

Bruecke2 02

2015

Kindertransporthilfe des Bundes

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2014

75 Jahre weiße Rose

Scholl2017 Zps Gala 0001

2017

Wo sind unsere Waffen?

ZPS Hendel2020 CEN Blaustein 4 von 8

2020

Flüchtlinge fressen

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2016

Die Toten kommen

36 60 ZPS Bundestag Nick Jaussi 2015

2015

Flüchtlinge fressen

Bildschirmfoto 2021 03 06 um 19 50 19

2016

Bergungsarbeiten auf Lethe

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2009

Sucht nach uns

Sucht Nach Uns2 ZPS197 A

2019

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0313 V2

2017

Soko Chemnitz

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2018

75 Jahre weiße Rose

Scholl2017 Zps Gala 0024

2017

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0234 V2

2017

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0332 V2

2017

Die Säulen der Schande

U 002

2010

Sucht nach uns

Sucht Nach Uns1 ZPS020 A

2019

Sucht nach uns

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2019

Flüchtlinge fressen

Fluechtlinge Fressen Political Beauty 0334

2016

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0394

2017

2099

Zentrum 0079

2015

Sucht nach uns

Stephan Zwerenz

2019

25.000 Euro Belohnung

Bildschirmfoto 2012 06 11 um 00 05 18

2012

25.000 Euro Belohnung

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2012

75 Jahre weiße Rose

Agressiver Humanismus 0070 V2

2017

Schweiz entköppeln

Theater Neumarkt 8 Zentrum Fuer Politische Schoenheit L1007131

2016

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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2017

Bergungsarbeiten auf Lethe

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2009

75 Jahre weiße Rose

ZPS Kanzleramt 0234 V2

2017

Flüchtlinge fressen

Fluechtlinge Fressen Political Beauty 0183

2016

Die Toten kommen

Tumblr nqg71h Yf Oj1uym55ho1 1280

2015

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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2017

2099

Theater Waffen Nazi Demo 5183

2015

Sarkophag Oberndorf

Bildschirmfoto 2021 04 16 um 22 52 41

2012

Die Chronik des 21. Jahrhunderts

Rtl aktuell

2009

Sucht nach uns

Zp S Gedenken Heisst Kaempfen 0115 V2

2019

Erster Europäischer Mauerfall

Zentrum Fuer Politische Schoenheit Melilla 0376

2014

25.000 Euro Belohnung

Bildschirmfoto 2012 06 04 um 23 52 53

2012

Sucht nach uns

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2019

Flüchtlinge fressen

Fllüchtlinge Fressen ZPS PK20 6 MG 6929 Ute Langkafel MAIFOTO

2016

Soko Chemnitz

Bearbeitet

2018

Erster Europäischer Mauerfall

Kreuze 10

2014

Die Säulen der Schande

Berlin 014

2010

CDU Bayern

TRAMMER zpsmuc 20180718 33

2016

2099

50 79 ZPS DORTMUND 2099 Nick Jaussi 2015

2015

Sucht nach uns

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2019

2099

Zentrum 0061

2015

Kindertransporthilfe des Bundes

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2014

Kindertransporthilfe des Bundes

ZPS Infostand 11

2014

Erster Europäischer Mauerfall

Political Beauty Border Action Paul Wagner 6808

2014

Bergungsarbeiten auf Lethe

75

2009

75 Jahre weiße Rose

Agressiver Humanismus 0073 V2

2017

Die Chronik des 21. Jahrhunderts

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2009

25.000 Euro Belohnung

Bildschirmfoto 2012 08 14 um 11 29 16

2012

75 Jahre weiße Rose

ZPS Scholl2017 0035

2017

Erster Europäischer Mauerfall

Political Beauty 0133 V2

2014

Erster Europäischer Mauerfall

Abbau c Paul Wagner 18

2014

Sucht nach uns

Zp S Gedenken Heisst Kaempfen 0375 V2

2019

25.000 Euro Belohnung

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2012

Schweiz entköppeln

Theater Neumarkt 8 Zentrum Fuer Politische Schoenheit L1007119

2016

Sucht nach uns

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2019

Bergungsarbeiten auf Lethe

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2009

75 Jahre weiße Rose

Political Beauty Kanzleramt 0020 V2

2017

Ohne die Gegenreaktionen wäre die Kampagne auf linke Blogs und vereinzelte Medienberichte beschränkt geblieben – erst durch die Kritisierten entfaltete die Aktion ihre Durchschlagskraft und wurde in zahlreichen Medien, online und offline, reflektiert. Der moderne Medienprotest setzt nicht nur auf virale Verbreitung, sondern ist auch insofern kollaborativ, als dass er die Gegner zu Unterstützern macht.

Der Freitag

2012

Muss die Kunst Europa retten? Wenn es die Politiker nicht schaffen. Eine blaue Plastikinsel im Mittelmeer wird zum Mahnmal. Und die rot-weiß-rote Fahne Österreichs flattert stolz im Wind. Um was sich Künstler auf einmal kümmern müssen: um Seegang und Windstärken. Um Notrufnummern und um internationales Seerecht. Darf man einfach so eine Plattform ins Mittelmeer stellen? Anscheinend schon, wenn man sie nur mit Positionslichtern versieht.

Tagesschau

2015

Linke Stimmen haben in diesem Diskurs schon lange nichts mehr zu sagen, der einzige große öffentliche Diskurs, der in diesem Land noch stattfindet, besteht aus einem Pingpong der SVP und hyperventilierenden Medien.

Daniel Ryser, Autor

2016

Das ist eine wunderbare Idee. Die Aktion so kurz vor der Weihnachtszeit ist eine herrliche Bestrafung für Höcke.

Lea Rosh, Initiatorin des Denkmals für die ermordeten Juden Europas

2017

Jeder an der Mauer Europas Ermordete ist ein für uns alle verlorener Mensch zuviel. Nachdem die Politik diesen Menschen zur Statistik gemacht hat, habt ihr aus dieser Zahl wieder einen Menschen gemacht. Danke.

Swen Gerards, Via Facebook

2015

Das bezaubernde wie banale Bild ist das eines einsamen Druckers, dessen Botschaften durch ein offenes Fenster fliegen. Wer hätte solch einen einsam ausgesetzten, aber kaum aggressiven Apparat bisher für widerständig gehalten? Das Zentrum für Politische Schönheit dokumentiert die profane Funktionsweise eines Druckauftrags, die erst dadurch brisant wird, weil der Drucker an der „Schnittstelle“ zwischen innen und außen, zwischen Öffentlichkeit und privatem Raum operiert.

Samira El Ouassil, Via Facebook

2017

Ein wunderschöner Akt des zivilen Ungehorsams! Es hat in Deutschland ja schon eine gewisse Tradition, dass selbst bei Revolutionen „das Betreten des Rasens verboten“ bleibt.

Humanistischer Pressedienst

2015

Diese sogenannte Kunstaktion ist in Wahrheit absolut geschmacklos und dumm.

Sprecher des Regierenden BÜRGERMEISTERs VON BERLIN Klaus Wowereit (2001–2014)

2014

Künstler graben auf Sizilien Flüchtlingsleichen aus und fahren sie unter Drogeneinfluss nach Deutschland.

DIE WELT

2015

Aufgrund des Desinteresses, der Respektlosigkeit und des Egoismus, ja sogar Verantwortungslosigkeit, Menschenrechtsverletzungen gegenüber bosnischen Staatsbürgern zuzulassen, bedarf es einer spektakulären Aktion, die auf dieses Problem aufmerksam macht. Einerseits finde ich das Projekt insoweit gut, andererseits bin ich traurig, dass es solch einer Handlung heute noch bedarf.

Christian Schwarz-Schilling, CDU

2010

Die Reichstagswiese am Tag danach sieht aus, als hätten sich Maulwürfe und Freizeitkicker gemeinsam ausgetobt. Rund 100 kleine, mittlere und große Löcher samt Erdaushub sprenkeln das Grün dunkelbraun. An einer Ecke stapeln sich Holzkreuze, Schilder mit Aufschriften, ein Grabstein aus Pappmaché mit der Aufschrift „borders kill“, Grenzen töten, aber auch irgendwelcher Müll.

Berliner Zeitung

2015

Eine ausgezeichnete Aktion, welche dazu führt, dass die Wölfe ihre Schafspelze ablegen. Schade, dass so wenig Schweizer von links bis rechts den Sinn der Aktion nicht einmal ansatzweise verstehen (und euch, dem Zentrum für Politische Schönheit, so wunderbar auf den Leim gehen). Gratulation an die Initianten des Entköppelungs-Theaters!

Dani Horowitz, via Facebook

2016

Das Familienministerium reagierte zunächst zurückhaltend. Man habe mit der Aktion nichts zu tun, plane aber keine juristischen Schritte gegen die Gruppe. Doch die Strategie des Aussitzens ging nicht auf. Denn die Aktivisten hatten weitere Aktionen vorbereitet. Eine davon war ein Aufmarsch vor dem Kanzleramt mit Lamme und einem weiteren Holocaust-Überlebenden. Das Bild von abgewiesenen Opfern des Nationalsozialismus wollte man im Kanzleramt dann offenbar nicht riskieren.

Die Welt

2014

Dort, wo das Herz wäre, hat Deutschland eine Alarmanlage. Danke! Und Respekt!

Kirsten Kroneberger, Via Internet

2015

Gut gemeint, aber schlecht gemacht!

MDR

2017

Die Aktion ist verletzend durch ihre Arroganz. Zum einen unterstellt sie den Rechten, sie seien einfach dumm und nach allen Regeln der Kunst reingelegt worden. Zum anderen drückt sich darin die Überlegenheit der Hauptstädter aus, die den ostdeutschen Provinztölpeln einen überbraten und aus gelassener Distanz zusehen, wenn die sich anschließend zerfleischen.

Der Freitag

2018

Tote Flüchtlinge zum Gegenstand einer Kunstaktion zu machen ist befremdlich und pietätslos.

Volker Beck, Bündnis 90/Die Grünen

2015

Das ZPS kann eine Sache gut: mit Nazi-Keulen werfen. Das Problem: Sie verharmlosen die Verbrechen von Hitler-Deutschland dadurch. Wissentlich. Vorsätzlich.

AfD Thüringen

2017

Eine riesige und abscheuliche Ablenkung von der eigenen politischen Problematik. Die schicken unsere Kinder in sogenannte „Diktaturen“, um Flugblätter gegen die dortigen Regierungen zu verteilen.

@Mutterwurm, Via Twitter

2017

Plakate, auf denen groß „Lebensgefahr“ steht, verunsichern die Leute.

Schwarzwälder Bote

2020

Ich glaube, es reicht nicht, nur H&K einzubetonieren, aber es ist ein perfekter Anfang.

Susanne Drees, via Facebook

2012

Die Schweizerische Evangelische Allianz brachte einen Gegenvorschlag ein: Sie rief in einer Medienmitteilung vom 18. März alle Christinnen und Christen dazu auf, „segnend einzustehen für alle Beteiligten“. Der Bischofsvikar im Bistum Chur und Exorzist war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Katholisches Medienzentrum

2016

Der Landrat des Eichsfeldes, Werner Henning von der CDU, findet deutliche Worte. Er bemängelt, dass AfD-Politiker Höcke einerseits Bornhagen als sein Bullerbü bezeichne und andererseits mit seiner scharfen politischen Rhetorik das Unheil ins Dorf trage. „Das halte ich für ungeheuerlich. Er möge bitte Rücksicht nehmen auf andere Menschen, die ihm genau diesen Schutz gewähren, den er anderenorts offenbar so überhaupt nicht mehr findet“, sagt Henning.

MDR

2017

Darf man tote Flüchtlinge überführen und sie hier begraben? JA.

BILD

2015

Das Zentrum für Politische Schönheit ist zum Ikea der sozialen Bewegungen geworden. Das ist nicht immer schön, hat aber Zukunft.

TAZ

2015

LW-Recherchen bestätigen: Der Grabstein von Papens auf dem Wallerfanger Friedhof fehlt tatsächlich. Da, wo die etwa 130 Kilogramm schwere Steinplatte im Boden liegen sollte, klafft eine Lücke, nur die Platte seiner Frau Octavie ist noch zu sehen.

Luxemburger Wort

2019

Die roten Plakate wirken richtig bedrohlich.

Reutlinger General-Anzeiger

2020

„2099“ ist keine dieser Theateraufführungen, die sich damit begnügt, Fragen zu stellen. Hier werden Antworten gegeben, an denen man sich reiben kann.

Deutschlandfunk

2015

Auch wenn es richtig ist, den Ball nun an das Publikum zurückzuspielen – jene, die dem Sterben im Mittelmeer zuschauen, ohne selbst davon betroffen zu sein –, bleibt unklar, wer zukünftig wo welche Verantwortung übernehmen soll. Die Bundesregierung hat sie erneut abgelehnt.

Der Freitag

2016

Wenn die Politiker und ihre Wähler keine Antwort finden, vielleicht muss das Problem dann abstrahiert und Themen wie Krieg, Flucht und Tod inszeniert werden. Das Zentrum für Politische Schönheit hat dabei eindrucksvoll Regie geführt. Und Bilder geschaffen, die wir hier in Europa brauchen, um endlich zu verstehen, dass wir handeln müssen.

Stern

2015

Ein Anschlag auf den Bundestag – mit Thesen!

DER TAGESSPIEGEL

2009

Es fing als lokale Farce an und endete mit einem Coup in der Türkei.

Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung

2017

Wer sich Kampagnen wie „Flüchtlinge fressen“ ausdenkt, der hat sich von der Verrohung der Flüchtlingspolitik anstecken lassen.

Christian Jakob, taz

2016

Nuklearwaffen sorgen zwar für die Schlagzeilen, aber es sind die konventionellen Waffen, die jeden Tag Menschen töten.

Ban Ki Moon, UN-Generalsekretär (2007–2016)

2012

Großartig. Und ich glaube, dass die Schüler das schon sehr gut einschätzen können.

Carsten Gerloff, SPD

2017

Es liest sich wie ein modernes Märchen: Die Republik Österreich errichtet eine gewaltige Brücke von Nordafrika nach Europa, um das sinnlose Sterben im Mittelmeer zu beenden.

rbb

2015

Das Zentrum für Politische Schönheit hat seinen Plan gut durchdacht und fingiert ein Megaprojekt, das Europa so noch nicht gesehen hat.

Cafébabel

2015

Mir wäre eine schwarz-blaue Regierung tausend Mal lieber, als ein Ruch, der sich der Asche meiner Vorfahren „annimmt“.

Stefan Joel Holfert, via facebook

2019

Die Hintergrundmusik ist pathetisch. Die Bilder sind kitschig. Wie Engel schweben wir entlang einer langen Steinbrücke über das Meer. Wer das ZPS kennt, weiß, dass es sich hier um gefakte Zitate und Aussagen handelt und dass die Künstler diesen Umstand bis zur Klagedrohnung abstreiten werden.

ORF

2015

Die Rettung der jüdischen Kinder war [in der Nazizeit] eine Ausnahme. Die meisten ausländischen Regierungen weigerten sich standhaft, deutschjüdischen Familien die Grenzen zu öffnen und Schutz zu gewähren. Niemand wollte die Verfolgten bei sich haben. Das Gleiche gilt für jene, die heute in Europa Zuflucht suchen. Sie werden mit allen Kräften abgewehrt. Obwohl wir in Wohlstand und Freiheit leben.

Der Tagesspiegel

2014

Ich glaube, dass die deutsche Diplomatie die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Aber das ist wiederum nicht das Problem des ZPS.

Elke Buhr, MONOPOL MAGAZIN

2017

Die Eliteeinheit der Bundeswehr steht unter Verdacht, ein Sammelbecken rechtsextremer Gesinnung zu sein.

bw24

2020

Was empört ihr euch so über die Vorstellung, Freiwillige würden sich in der Mitte Berlins von Tigern fressen lassen, während ihr auf die tausenden Toten, die auf der Flucht über das Mittelmeer unfreiwillig ertrinken, mit den Verarbeitungsroutinen geübter Nachrichtenkonsumenten reagiert? Man hat „Flüchtlinge fressen“ oft Zynismus vorgeworfen. Große Worte, gleichsam als Planen wirft man sie über Probleme, die man nicht so genau betrachten will. Die Aktion: ein Appell an Empathie und Imagination.

Süddeutsche Zeitung

2016

Was hübsch friedlich und vielleicht auch kreativ klingt, liest sich in einer Polizeibilanz nicht so. Demnach kam es nach dem offiziellen Ende der Demonstration zu diversen Straftaten. Während die meisten Besetzer nach Aufforderung die Rasenfläche verließen, „mussten zirka 50 Personen von Polizisten vom Gelände geführt werden. Zwölf Polizisten wurden dabei verletzt. Unter anderem biss ein Mann eine Beamtin so stark in den Finger, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste“, schreibt die Polizei.

Berliner Zeitung

2015

Das Zentrum für Politische Schönheit doppelt mit seinem zirzensischen Zynismus eine zynische Politik, surft auf einer medialen Erregungswelle, verschwindet schließlich in ihren Wirbeln. Für die Sichtbarkeit und Verstehbarkeit der Welt, vielleicht für deren Veränderung, kann sie nichts ausrichten.

Deutschlandfunk

2016

Es geht euch nicht um Menschen, es geht euch um Selbstdarstellung. Eure Kunst zeigt nur euren Egoismus. Die Antwort in alter Zeit wäre gewesen, selbst in „Sack und Asche“ Buße zu tun – ihr lasst euch dagegen beweihräuchern auf dem Altar moderner Gedankenflachheit.

Thomas Günzel, via Internet

2009

Die Asche der Vernichteten in der Nähe des Reichstages konfrontiert die Politik und uns mit den Folgen unserer Handlungen oder den Folgen unseres Nichthandelns.

Berliner Zeitung

2019

Von der Straße aus ist das Holocaust-Mahnmal für Björn Höcke nicht zu sehen. Erst wenn man vor seinem Haus steht, wird einem deutlich, dass man es nicht mit einer öffentlichen Demonstration, sondern mit einer geradezu intimen Schenkung zu tun hat.

Berliner Zeitung

2017

BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!!

Trodat W., via Facebook

2018

Diese Aktion ist so gelungen, weil sie den Raum der Kunst radikal erweiterte und die Diskussion über das Gedenken selbst zu einem Kunstwerk machte, das man nach den Regeln der Kritik beschreiben konnte – eine Sprache also, die sich dem Raum der Politik entzieht.

Der Spiegel

2017

Ziemlicher Wahnsinn und höchst brisant. Gegen eine Künstlergruppe ist dieser Paragraf (§ 129 StGB) überhaupt noch nie in Stellung gebracht worden!

Hartmut Wächtler, Süddeutsche Zeitung

2017

Mit § 129 wird üblicherweise gegen Rockerbanden und Drogenkartelle ermittelt. Er setzt voraus, dass besonders schwere Straftaten begangen oder geplant werden – Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigung, Drogenhandel. und ermöglicht einen intensiven Zugriff auf die Verdächtigen. Es entsteht so der Eindruck, dass sich die Staatsanwaltschaft Gera in Gestalt des Staatsanwalts Zschächer zu Höckes Handlanger macht. Es riecht nach Rechtsbeugung.

Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung

2017

Bisschen komisch, dass die politischen Schönheitsleute auf der einen Seite gegen Waffenproduktion protestieren, auf der anderen Seite aber das Nichteingreifen von UN-Truppen kritisieren … Ja wat denn nu? Waffen böse oder Waffen gut?

SchergeSatans, via YouTube

2010

Der Umgang mit echter, aufrüttelnder Kritik ist immer schwieriger geworden. Das gefällt mir nicht.

Kay H., via E-mail

2019

“Letting the dead rest” is synonymous with “forget the dead.” This is especially true in this day and age, where our memory to the event is fading. People say the monument is “ugly.” They are correct. But the Holocaust was ugly. They seem to want us to remember an ugly, viscous event with pleasant fields|| as if the deaths of Holocaust victims are comparable to those deaths by age, accident or disease. I disagree with many of your actions but this is a badly needed, “truthful” monument. We need more pieces like it, not less.

Anonym, via E-Mail

2019

Das ist schon wirklich großes Theater.

rbb

2016

Politische Aktionskunst stört vor allem die Ressortaufteilung in den Köpfen: Politik mischt sich nicht in Kunst, Kunst bitte nicht in Politik. Das letzte Mittel der selbst ernannten Kampfmittelräumkommandos: Je mehr Aufmerksamkeit etwas bekommt, desto schlechter muss es sein.

Neue Zürcher Zeitung

2017

Die Philosophen und Aktivisten wählen krasse Methoden, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Auch ihr Stück „2099“ – die erste Begegnung des Zentrums mit dem Stadttheater und laut eigener Aussage auch vorerst die letzte – verstört. Weil es eine radikale Utopie formuliert.

Deutschlandfunk Kultur

2015

Eine Diskussion ist jedenfalls besser als ein Vakuum. Empörung ist billig, Auseinandersetzung kostet etwas mehr. Also legt los.

Deborah Feldman, Autorin

2019

Die Gruppe [ZPS] inszeniert seit ein paar Wochen eine regelrechte Kopfgeldjagd.

Financial Times

2012

Die Aktion ist einfach nur krank, wer sowas macht, gehört weggesperrt!

Sina, via Taz

2012

Die Medien rümpften die Nase über das Spektakel.

Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung

2017

Dieses Voodoo-Zäuberli ist ein bisschen pubertär. Am Bunten Abend mit 14 würde man das wohl subversiv finden. Aber aufgeführt von einer Ü30-Truppe? Un peu tragique.

Roman Ulrich, via Facebook

2016

Der Spiegel ist nun mal das Hauptinstrument der Kunst. Seien wir froh, dass die Berliner Künstler ihn aufgestellt haben. Sie haben es für Björn Höcke getan.

Arno Widmann, Frankfurter Rundschau

2017

Wer den Film „Himmel über Srebrenica“ nicht gesehen hat, hat etwas verpasst!

Ralf Fücks, Heinrich-Böll-Stiftung

2009

Dies ist ein unzulässiger Regime Change-Versuch.

Martin Lejeune, politischer Aktivist

2017

Der grenzenlose Selbstgerechtigkeitswahn der Aktivisten in Sachen „Moral“, wie sie sie verstehen, ist schlicht unerträglich. Und künstlerisch ist der Mehrwert gleich null.

Deutschlandfunk Kultur

2016

Das Prinzip dieser Kunst ist das zynische Spiel mit Realität, wobei der Zynismus nicht von der Berliner Künstlergruppe ausgeht, sondern die Menschenverachtung der Behörden und der politischen Entscheidungsträger sowie der wegsehenden Mehrheit spiegelt.

taz

2015

Schäbiger Angriff mit übelsten Stasi-Methoden.

Peter Laudenbach, zitty

2017

So schmerzhaft wie sehenswert ist die Inszenierung. Die schauspielerische Leistung ist hervorragend. Eindringliche Warnung der Zeitreisenden: Zurückhaltung kann töten!

nordstadtblogger

2015

Was für ein Unsinn, eure Ideologie ist viel tödlicher als diese Waffenfabrik.

Ronny Stiftel, via YouTube

2012

Der gesamte Fortschritt der Menschheit fällt auf Einzelne zurück.

Christian Schwarz-Schilling, CDU

2009

Dieses Mahnmal als unethisch zu bezeichnen, finde ich unethisch.

flaming.er, via Instagram

2019

Diese Aktion setzt Mut und Fantasie gegen Unmenschlichkeit und bürokratische Fantasielosigkeit. Sie verbindet das Gedenken an die Berliner Mauer mit der aktuellen Realität von verzweifelten Flüchtlingen, die sich gegen die Barrikaden und Stacheldrahtzäune werfen. „Der Mensch war um diese Zeit nichts mehr, ein gültiger Pass alles.“ Diese Beschreibung von Flüchtlingsschicksal ist aktueller denn je in einem Europa, das sich gegen Flüchtlinge abschottet und den Tod von Menschen auf der Flucht billigend in Kauf nimmt.

Erich Maria Remarque Gesellschaft

2014

Die Waffenfirma stand ratlos da. Mit Kampagnen gegen das Unternehmen kennen sich Rüstungskonzerne aus. Sie stehen seit Jahren im Fokus und machen das, was sie immer tun: beobachten, totschweigen, aussitzen. Doch dieses Mal war die Überraschung zu groß, die Kampagne zu radikal, der Ansatz zu neu.

netzpolitik.org

2012

Die Aktion des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) hätte demnach eine geniale Aktion sein können. Allein: Die Entfremdung des modernen Menschen vom Tod, und damit die Entkopplung von der Ewigkeitsfrage, war freilich nicht die Intention. Das ZPS beließ es bei makaberer politischer Agitation statt Kunst.

Die Tagespost

2019

Dies ist das Schlimmste an der ganzen Geschichte, der Missbrauch der armen Tiere!

Frank B., Via E-Mail

2016

In Frankreich brennt die Straße, und hier bekommt man es nicht mal auf die Kette, nen Stein durch ne verfickte Scheibe zuwerfen.

Marco B., Via Facebook

2018

Was bedeuten diese Toten? Was verlangen sie? Sie sind Mahnung, sie sind Auftrag. Während an der Spree das politische Fanal des Mauerfalls komplett entpolitisiert wird, lenkt das Zentrum für Politische Schönheit die Aufmerksamkeit auf das, was die Lehre, die Botschaft, die Verpflichtung sein könnte von 25 Jahre Mauerfall.

Der Spiegel

2014

Die Bosnier haben ihre Schuhe gegeben. Nun müssen wir das Geld besorgen, damit das Mahnmal der Schande in Srebrenica Wirklichkeit wird.

3Sat

2010

Es handelt sich auch hier um eine Partei in einem demokratischen Rechtsstaat und sog. Aktivisten, mögen sie sich, vermeintlich intelligent, noch so charmante Namen geben, präsentieren sich hier letztlich nur als Anti-Demokraten.

Hannibal, via Der Tagesspiegel

2016

Die Aufregung und der mediale Wirbel um das Theaterstück „2099“ waren riesig. Angeblich sollte ein Jaguarbaby erschossen werden. Das Publikum reagiert mit Begeisterung und Ratlosigkeit.

WDR

2015

Ich gehöre zu denjenigen, die meinen, dass, selbst wenn sich in der Berliner Stele die Asche meiner Großmutter, meiner Cousinen und Cousins und deren zahlreichen in Auschwitz ermordeten Kindern befindet, diese dort besser untergebracht wäre, als wenn sie anonym verscharrt bleibt. Meine Familie, als direkt Betroffene, steht voll hinter Ihrer Aktion! Sehr bedauerlich finde ich in diesem Zusammenhang auch, dass der gute Zweck hierbei ins Hintertreffen geraten ist.

Gabriele, via E-Mail

2019

Der Abend ist ein kraftvoller, immer wieder aufwühlender Appell. Und er ist, da sofort vom meinungskonformen Kulturbetrieb eingemeindet, zum Scheitern verurteilt. Tierbabies kamen nicht zu Schaden. Was das ZPS immer wieder grandios beherrscht, ist, die mediale Aufmerksamkeitshysterie aufs Glatteis zu führen.

Deutschlandfunk

2015

Und das ist das Verdienst der Künstler: Ihr Lehrstück war ergebnisoffen. Es hätte syrischen Kindern helfen können, wenn die überraschte Bundesministerin nachträglich mitgespielt hätte. So aber wurde es nur zum Lehrstück darüber, was Politik ist. Und ließ doch für einen kleinen Moment erahnen, was Politik sein könnte.

Deutschlandfunk Kultur

2014

Die schöne junge Frau spricht von notwendiger Selektion. „Wir können nicht alle retten.“ Meint sie das ernst, oder ist es eine Provokation? Ist es eine Provokation, weil es ernst gemeint ist?

Berliner Zeitung

2014

Kunst ist keine Geschmacksfrage! Zynisch wirkt, dass die EU auch auf deutsches Betreiben den Einsatz zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer soeben reduziert hat.

Peter von Becker, VIA Der Tagesspiegel

2014

Es verfolgen einen die Bilder des „In-den-Himmel-Starrens“ und „Auf-die-Hilfe-von-oben-Wartens“, nicht durch einen imaginären Gott, sondern durch die europäische Zivilisation!

Johannes Seelang, via Facebook

2009

Eine wichtige Lehre ist die Freiheit der Kunst, damit Politiker nie wieder in die Versuchung kommen zu bestimmen, was sie für zustimmungsfähig definieren, um damit ihre Politik zu illustrieren, während andere Kunstformen unterdrückt oder gar vom Staatsschutz verfolgt werden, wie gerade das Zentrum für Politische Schönheit.

Der Spiegel

2017

Sie hätte vielleicht Mittel gehabt im Jahr 1928, wenn sie sich da noch vor einer Entwicklung, die dann auf Papen, Schleicher und Hitler zuläuft, mit andern organisiert hätte. Also die Organisationsfrage liegt 1928 und das dazu gehörige Bewusstsein liegt 1944.

Alexander Kluge, über eine Frau, die 1944 den Bombenangriffen mittellos ausgeliefert war

2009

Es sind ja wenigstens deutsche Panzer aus deren Rohren dann die anderen Falafelfresser abgeknallt werden. Haben „wir“ doch was davon. Das sickert ja bekanntlich alles bis zur Schlecker-Kassiererin durch, der es nur wegen der deutschen Panzer so gut geht. Man stelle sich vor, die würden da chinesische oder gar russische Billigpanzer verwenden, da wäre ja all „unser“ Wohlstand schwerstens gefährdet.

Prokrastes, via Telepolis

2012

Unruhestifter aus Überzeugung.

Petra Hallmayer, Süddeutsche Zeitung

2017

Die Aktion dieser Schwarzen macht mir Angst vor noch mehr Asylanten! Gut, dass meine Angehörigen anonym beerdigt sind, da können die Schwarzen nicht unsere Grabkreuze stehlen!

Bernd Kunze, via Facebook

2014

Ein Fall von besonders schwerem Diebstahl.

Polizei Berlin

2014

Es ist doch absurd, dass alle sich über die Asche empören und selbst darüber nachgedacht haben, dass sie überhaupt existiert. Man sollte ein würdevolles Ritual dafür finden. Und was ist falsch daran, ein Denkmal zu setzen? Es geht doch nicht darum, das ZPS zu loben oder niederzumachen. Es geht darum, zu horchen und den Klang, der aus dieser Asche emporsteigt, zu hören.

Ariella Hirschfeld, via Internet

2019

Die Kreativität der Aktion ist einzigartig|| die Auswirkung und mediale Reichweite enorm. Dass sich unter den Gewinnern dieser Deals auch Künstler befinden, will ich kaum wahrhaben.

Nikolaus, via Internet

2012

Man muss nichts glauben, um verflucht zu werden. Ach ja, und mein aufrichtiges Beileid zu Ihrem traurigen Atheismus.

Anke Timm, via Facebook

2016

Warum „empört“ sich eigentlich niemand über jüdische KZ-Gebeine unter Kartoffeläckern? Oder über Waldstücke voll verscharrter Knochen aus Massenexekutionen? Zu anstrengend? Da müsste „man“ Arbeit reinstecken? Dann doch lieber Aktivisten diffamieren. Geht bequem vom Sofa aus! #ZPS

Myriam, Via Internet

2019

Eindrücklich formt der Film eine Antwort darauf, wie Srebrenica hätte verhindert werden können und was für die Zukunft der Menschheit daraus gelernt werden muss.

Christian Schwarz-Schilling, CDU

2009

Die Schüler wird’s freuen. Endlich mal keine Märchenstunde mit Ludwig II., kein Schenkelklopfen, kein Goaßlschnalzen und kein Aufsatz über die Rosenheim Cops. Sondern Bambule. Widerstand eben.

Karlen Vesper, neues Deutschland

2017