Kindertransporthilfe des Bundes

ZPS Kanzleramt 2 Neugebauer 13

2014

Wo sind unsere Waffen?

Unsere Waffen Zp S 011

2020

Die Jean-Monnet-Brücke

21 29 Die Bruecke ZPS Nick Jaussi 2015

2015

25.000 Euro Belohnung

IMG 4240

2012

Die Jean-Monnet-Brücke

Leonardo da Luca Freiwilliger Helfer

2015

Bergungsarbeiten auf Lethe

IMG 3606

2009

Sucht nach uns

P1610559

2019

Kindertransporthilfe des Bundes

IMG 7718

2014

Kindertransporthilfe des Bundes

ZPS Kanzleramt 2 Neugebauer 1

2014

Wo sind unsere Waffen?

Zps Unsere Waffen Montag V2 0026

2020

Soko Chemnitz

Bildschirmfoto 2018 11 16 um 23 39 46

2018

Soko Chemnitz

043

2018

CDU Bayern

TRAMMER zpsmuc 20180718 17

2016

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0258

2017

Die Toten kommen

C82 A0688

2015

25.000 Euro Belohnung

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2012

75 Jahre weiße Rose

Agressiver Humanismus 0023 V2

2017

Sucht nach uns

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2019

Wo sind unsere Waffen?

Unsere Waffen Zp S 042

2020

Flüchtlinge fressen

Flüchtlinge Fressen ZPS MG 5946 Ute Langkafel MAIFOTO

2016

2099

Theater Waffen Nazi Demo 5183

2015

Flüchtlinge fressen

Bildschirmfoto 2021 03 06 um 19 50 19

2016

Erster Europäischer Mauerfall

Zentrum Fuer Politische Schoenheit Melilla 0376

2014

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

Zp S Audioguide 0155

2017

Die Re-Formation der Geschichte

DSC 1045

2009

75 Jahre weiße Rose

Scholl2017 Zps Gala 0037

2017

Sucht nach uns

IMG 7957

2019

Die Zeitkapsel-Versuche

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2009

Die Toten kommen

Die3 TOTE Nkommen1077

2015

Kindertransporthilfe des Bundes

IMG 7728

2014

Wo sind unsere Waffen?

Unsere Waffen Zp S 073

2020

75 Jahre weiße Rose

Agressiver Humanismus 0019 V2

2017

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0289

2017

Sucht nach uns

Zp S Gedenken Heisst Kaempfen 0375 V2

2019

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0534

2017

Die Toten kommen

C82 A0807 Snapseed

2015

Schweiz entköppeln

IMG 2663

2016

Kindertransporthilfe des Bundes

IMG 7765

2014

Die Säulen der Schande

DSC02357

2010

Erster Europäischer Mauerfall

ZPS 9 11 2014 Mauerfall Neugebauer 5

2014

2099

Theater Waffen Nazi Demo 5136

2015

75 Jahre weiße Rose

Agressiver Humanismus 0042 V2

2017

Schweiz entköppeln

Theater Neumarkt 8 Zentrum Fuer Politische Schoenheit L1007131

2016

Die Jean-Monnet-Brücke

Plattform 02

2015

Die Säulen der Schande

MG 3952

2010

Flüchtlinge fressen

Fllüchtlinge Fressen ZPS PK20 6 MG 7018 Ute Langkafel MAIFOTO

2016

CDU Bayern

TRAMMER zpsmuc 20180718 21

2016

Die Jean-Monnet-Brücke

Bruecke 08

2015

Sucht nach uns

Sucht Nach Uns1 ZPS118

2019

Schuld – Die Barbarei Europas

Schuld3

2011

Die Toten kommen

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2015

Die Toten kommen

Tumblr nqg71h Yf Oj1uym55ho1 1280

2015

75 Jahre weiße Rose

ZPS Scholl2017 0132

2017

2099

Theater Waffen Nazi Demo 4771

2015

Die Säulen der Schande

U 002

2010

Die Jean-Monnet-Brücke

09 29 Die Bruecke ZPS Nick Jaussi 2015

2015

CDU Bayern

TRAMMER zpsmuc 20180718 4

2016

Schweiz entköppeln

160228 wahlsonntag 09

2016

Wo sind unsere Waffen?

Unsere Waffen Zp S 076 einwurf

2020

Die Re-Formation der Geschichte

DSC 1009

2009

Flüchtlinge fressen

Political Beauty Politische Schönheit Gorki Theater 0118

2016

Die Chronik des 21. Jahrhunderts

Rtl aktuell

2009

CDU Bayern

TRAMMER zpsmuc 20180718 26

2016

Die Zeitkapsel-Versuche

IMG 0100

2009

Die Re-Formation der Geschichte

DSC 0997

2009

Flüchtlinge fressen

Political Beauty Politische Schönheit Gorki Theater 0110

2016

Schweiz entköppeln

Theater Neumarkt 8 Zentrum Fuer Politische Schoenheit L1006863

2016

75 Jahre weiße Rose

Agressiver Humanismus 0073 V2

2017

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

Signal 2017 11 20 095558

2017

Kindertransporthilfe des Bundes

ZPS Familienministerium 2 Neugebauer 15

2014

Die Jean-Monnet-Brücke

Bruecke 09

2015

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

IMG 0270

2017

Sucht nach uns

Zp S Gedenken Heisst Kaempfen 0351 V2

2019

Soko Chemnitz

700 2345

2018

Wo sind unsere Waffen?

ZPS Hendel2020 CEN Blaustein 4 von 8

2020

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0234 V2

2017

75 Jahre weiße Rose

ZPS Geschichtsunterricht 0003

2017

Sucht nach uns

Sucht Nach Uns1 ZPS039

2019

Wo sind unsere Waffen?

Unsere Waffen Zp S 037

2020

Die Jean-Monnet-Brücke

04 04 ZPS Sizilien 1 Nick Jaussi 2015

2015

Schweiz entköppeln

Theater Neumarkt 8 Zentrum Fuer Politische Schoenheit L1007010

2016

Die Jean-Monnet-Brücke

Beauty 03 cc

2015

Wo sind unsere Waffen?

Unsere Waffen Zps Dienstag 0019

2020

Die Toten kommen

2015 06 21 ZPS Demo Pano2

2015

Erster Europäischer Mauerfall

Europaischer Mauerfall ZPS 528 V2

2014

Schweiz entköppeln

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2016

Wo sind unsere Waffen?

Unsere Waffen Zp S 054

2020

Erster Europäischer Mauerfall

Packzettel

2014

Sucht nach uns

Krematorium 03

2019

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

DSC00923

2017

Flüchtlinge fressen

Fleuchtlinge Fressen ZPS 0030

2016

Flüchtlinge fressen

Political Beauty2016 Fluechtlinge Fressen 0168

2016

Soko Chemnitz

Recherche netzwerk berlin 44277039092 27 08 2018 Chemnitz Neonazistischer Aufstand mit Ankündigung

2018

Kindertransporthilfe des Bundes

Syrien Neugebauer 11

2014

Schweiz entköppeln

160228 wahlsonntag 01

2016

Die Toten kommen

22 31 ZPS Schoeneberg Nick Jaussi 2015

2015

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

DSC00928

2017

Kindertransporthilfe des Bundes

IMG 7757

2014

Erster Europäischer Mauerfall

Political Beauty 0009 V2

2014

Die Toten kommen

23 31 ZPS Schoeneberg Nick Jaussi 2015

2015

Ein Mahnmahl gegen die Lebensgefahr und Todesängste syrischer Kinder. Wer das zynisch findet, hat sicher recht. Aber die Wirklichkeit ist zynischer. In der politischen Wirklichkeit wird nicht einmal ein Kind aus hundert gerettet.

MONOPOL MAGAZIN

2014

Die roten Plakate wirken richtig bedrohlich.

Reutlinger General-Anzeiger

2020

Muss die Kunst Europa retten? Wenn es die Politiker nicht schaffen. Eine blaue Plastikinsel im Mittelmeer wird zum Mahnmal. Und die rot-weiß-rote Fahne Österreichs flattert stolz im Wind. Um was sich Künstler auf einmal kümmern müssen: um Seegang und Windstärken. Um Notrufnummern und um internationales Seerecht. Darf man einfach so eine Plattform ins Mittelmeer stellen? Anscheinend schon, wenn man sie nur mit Positionslichtern versieht.

Tagesschau

2015

Die Braunbehrens wären nicht die erste Familie, die das, was sie ausmacht, nicht wahrhaben will.

Der Tagesspiegel

2012

Ein Jahrhundertwerk der Humanität.

Humanistischer Pressedienst

2015

Wie häufig wurde nach 45 dieses „Nie wieder“ gepredigt, und wie häufig wurde doch weggeguckt? Dies ist ein Dokument des „Nie-wieder“-Sagens-und-es-doch-wieder-Zulassens-und-Wegschauens. Bosnien und Srebrenica bleiben hoffentlich ein Mahnmal des Nicht-Wegschauens, und dies ist ein wichtiges Zeitdokument dafür.

PHOBOS, Via Amazon

2009

LW-Recherchen bestätigen: Der Grabstein von Papens auf dem Wallerfanger Friedhof fehlt tatsächlich. Da, wo die etwa 130 Kilogramm schwere Steinplatte im Boden liegen sollte, klafft eine Lücke, nur die Platte seiner Frau Octavie ist noch zu sehen.

Luxemburger Wort

2019

Die Krise der Politik ist die Krise des Westens ist die Krise der Werte ist die Krise der Moral ist die Krise der Medien ist die Krise des Internets ist die Krise der Technologie ist die Krise einer Wirtschaft, die sich selbst absolut gesetzt hat –am Beispiel Syriens kommt das alles zusammen.

georg diez, Der Spiegel

2014

Das Familienministerium reagierte zunächst zurückhaltend. Man habe mit der Aktion nichts zu tun, plane aber keine juristischen Schritte gegen die Gruppe. Doch die Strategie des Aussitzens ging nicht auf. Denn die Aktivisten hatten weitere Aktionen vorbereitet. Eine davon war ein Aufmarsch vor dem Kanzleramt mit Lamme und einem weiteren Holocaust-Überlebenden. Das Bild von abgewiesenen Opfern des Nationalsozialismus wollte man im Kanzleramt dann offenbar nicht riskieren.

Die Welt

2014

Da lob ich mir Österreich. Da weiß keiner so genau, was fehlt.

Stephan M., via Facebook

2020

Fahnung und anschwärzen beim Chef :D :D sagt mal wie lächerlich seid igr eigentlich unverschämtes drecks Pack.

heinbuch86, via Instagram

2018

Euch linken Nazis geht es noch zu gut, aber nicht mehr lange!

Steffen L., Via E-Mail

2018

Das Einzige, was @politicalbeauty aus der #CDUBayern-Aktion heute gelernt haben sollte: Das Schild war zu klein und hätte größer gekonnt. Sonst war doch alles top. Staatsschutz ist beim NSU auch immer sehr passiv gewesen, auch heute noch. Wieso jetzt so aggro?

@garafat87, via Twitter

2016

Der Staat gegen die Kunst: Das gab es in Deutschland in dieser Form wohl noch nie!

Süddeutsche Zeitung

2017

Künstler graben auf Sizilien Flüchtlingsleichen aus und fahren sie unter Drogeneinfluss nach Deutschland.

DIE WELT

2015

Die Aktion ist einfach nur krank, wer sowas macht, gehört weggesperrt!

Sina, via Taz

2012

Die Aktivisten haben einen wunden Punkt getroffen. Sie ließen Flugblätter auf den Gezi-Park los, ohne dass ein einziger Mensch gefährdet wurde – in einem Land, in dem ein totalitäres Regime Tausende von Menschen entmündigt und einsperrt. Auf den Kunstfestivals haben wir lange nicht mehr so eine raffinierte Aktion erlebt.

Die Welt

2017

“Letting the dead rest” is synonymous with “forget the dead.” This is especially true in this day and age, where our memory to the event is fading. People say the monument is “ugly.” They are correct. But the Holocaust was ugly. They seem to want us to remember an ugly, viscous event with pleasant fields|| as if the deaths of Holocaust victims are comparable to those deaths by age, accident or disease. I disagree with many of your actions but this is a badly needed, “truthful” monument. We need more pieces like it, not less.

Anonym, via E-Mail

2019

Man denkt mittlerweile täglich: NOCH tiefer kann dieses Land nicht sinken. Täglich.

Jan Sievers, Via Facebook

2020

Rechnet noch jemand damit, dass Präsident Gauck ein Machtwort gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik spricht, im Namen der Menschlichkeit? Eher nicht. Sein Porträt hängt zu Recht im Tigerkäfig.

taz

2016

So schmerzhaft wie sehenswert ist die Inszenierung. Die schauspielerische Leistung ist hervorragend. Eindringliche Warnung der Zeitreisenden: Zurückhaltung kann töten!

nordstadtblogger

2015

Das Zentrum für Politische Schönheit doppelt mit seinem zirzensischen Zynismus eine zynische Politik, surft auf einer medialen Erregungswelle, verschwindet schließlich in ihren Wirbeln. Für die Sichtbarkeit und Verstehbarkeit der Welt, vielleicht für deren Veränderung, kann sie nichts ausrichten.

Deutschlandfunk

2016

Diese Aktion setzt Mut und Fantasie gegen Unmenschlichkeit und bürokratische Fantasielosigkeit. Sie verbindet das Gedenken an die Berliner Mauer mit der aktuellen Realität von verzweifelten Flüchtlingen, die sich gegen die Barrikaden und Stacheldrahtzäune werfen. „Der Mensch war um diese Zeit nichts mehr, ein gültiger Pass alles.“ Diese Beschreibung von Flüchtlingsschicksal ist aktueller denn je in einem Europa, das sich gegen Flüchtlinge abschottet und den Tod von Menschen auf der Flucht billigend in Kauf nimmt.

Erich Maria Remarque Gesellschaft

2014

Gezieltes symbolpolitisches Stalking − schrill, anmaßend und direkt!

Berliner Zeitung

2017

Die „Re-Formation“ der Geschichte, das war Ruchs Gedanke dahinter – poetisch und symboltriefend. Das ZPS spielt mit der Ideengeschichte und kodiert politische Orte um.

Berliner Zeitung

2009

Es fing als lokale Farce an und endete mit einem Coup in der Türkei.

Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung

2017

Die Aktion des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) hätte demnach eine geniale Aktion sein können. Allein: Die Entfremdung des modernen Menschen vom Tod, und damit die Entkopplung von der Ewigkeitsfrage, war freilich nicht die Intention. Das ZPS beließ es bei makaberer politischer Agitation statt Kunst.

Die Tagespost

2019

Gedichte machen Menschen besser. Die Deutschen nehmen gerne Vitamintabletten. Aber der Wirkung von Gedichten, die den Zustand der Seele tatsächlich verbessern können, misstrauen sie.

Zentrum für Politische Schönheit

2009

442 v. u. Z. wurde in Athen ein Theaterstück aufgeführt. Dessen Heldin war eine junge Frau, die sich dem Befehl widersetzte, Polyneikes dürfe nicht beerdigt werden. Es gibt darin einen Dialog zweier Frauen. Die eine sagt, sie teile zwar das Entsetzen angesichts der Anordnung, aber sie könne sich nicht dagegen entschließen. Antigone antwortet ihr: „Ich aber gehe, ein Grab aufzuwerfen.“ Sie tut Unrecht, um das Rechte zu tun. Unsere Hoffnung ist, dass wir auf die Toten hören, da wir ihre Schreie überhörten.

Berliner Zeitung

2015

Gegen die gefälschten Hilfsappelle werde man dennoch nicht vorgehen. Schwesig wollte vor Gericht keinen Streit auf dem Rücken von Kindern austragen.

Berliner Zeitung

2014

Plakate, auf denen groß „Lebensgefahr“ steht, verunsichern die Leute.

Schwarzwälder Bote

2020

Leider keine Fake-News, sondern ein mit Steuermitteln finanzierter Skandal. Ich erwarte, dass sich die Geldgeber ihrer Verantwortung stellen, aufklären und die notwendigen Konsequenzen ziehen.

Ruprecht Polenz, CDU

2017

Ich habe daher den Innenminister gebeten, in einem Telefonat, dringend dafür zu sorgen, dass diese sogenannte Überwachung sofort beendet würde und erforderliche Ermittlungen eingeleitet werden. Ein öffentliches Interesse an Ermittlungen stelle ich im Interesse einer ungehinderten Ausübung des freien Mandats hiermit fest.

Christian Carius, CDU

2017

Es ist doch absurd, dass alle sich über die Asche empören und selbst darüber nachgedacht haben, dass sie überhaupt existiert. Man sollte ein würdevolles Ritual dafür finden. Und was ist falsch daran, ein Denkmal zu setzen? Es geht doch nicht darum, das ZPS zu loben oder niederzumachen. Es geht darum, zu horchen und den Klang, der aus dieser Asche emporsteigt, zu hören.

Ariella Hirschfeld, via Internet

2019

Die jüngste Aktion des „Zentrums für Politische Schönheit“ ist von verblüffender Niedertracht und zeugt von einer totalitären Mentalität, die sich leider nicht nur innerhalb von ideologisierten „Künstler“-Gruppen breitgemacht hat.

Martin Lichtmesz, Autor

2017

Die Demo-Veranstalter sollten dazu aufrufen, den Rasen gemeinsam wieder in Ordnung zu bringen.

Frank Steffel, CDU

2015

Die Schweizerische Evangelische Allianz brachte einen Gegenvorschlag ein: Sie rief in einer Medienmitteilung vom 18. März alle Christinnen und Christen dazu auf, „segnend einzustehen für alle Beteiligten“. Der Bischofsvikar im Bistum Chur und Exorzist war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Katholisches Medienzentrum

2016

Eine drastische Kunstaktion!

Der Spiegel

2014

German activist Philipp Ruch’s monument to Srebrenica is a huge jumble of worn shoes.

Al Jazeera

2010

Sicherheitskräfte verhinderten die Politkunst-Performance|| die „Revolutionäre“, wie sie sich vielleicht ein wenig zu großspurig nannten, sangen im Wald Lieder und hielten eine Gedenkminute ab.

die Zeit

2014

„2099“ ist eine nicht einmal allzu strenge Publikumsbeschimpfung. Antworten hat das Zentrum nicht, aber es stellt berechtigte Fragen.

Westfälischer Anzeiger

2015

Streiten also kann man ja und soll man ja gern über die Aktionen des ZPS. Aber konstruktiv sollte dieser Streit eben sein, man sollte wenigstens den Versuch machen, die Kunst – und die Ambilvalenz – zu nutzen, um die eigene Gegenwart sichtbar zu machen.

Georg Diez, Der Spiegel

2017

Dieses Voodoo-Zäuberli ist ein bisschen pubertär. Am Bunten Abend mit 14 würde man das wohl subversiv finden. Aber aufgeführt von einer Ü30-Truppe? Un peu tragique.

Roman Ulrich, via Facebook

2016

Es klingt wie ein Kindertraum: Um das sinnlose Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer zu beenden, soll schlicht eine Brücke gebaut werden. Glaube versetzt ja angeblich Berge – vielleicht auch Brücken. Diese Brücke würde viele Leben retten, bliebe sie kein Künstler-Traum.

Euranet Plus

2015

Ob mit Bedacht oder unbewusst: In Ruchs Projekt treffen sich Auschwitz und Srebrenica. Und das ist ein Vergleich, in dem man sich nur ungut verstricken kann.

Berliner Zeitung

2010

Noch zynischer als die Inszenierung scheint aber die Realität der Reaktionen: Die meisten kommen von besorgten Bürgern, die um die artgerechte Haltung der Tiger bangen.

Bayerischer Rundfunk

2016

Wie erbärmlich ist es bitte, mit der CDU als Banner gegen Rassismus und Reaktion zu protestieren. So etwas Dämliches, mein Gott …

Franz Rieger, via Internet

2016

Sie haben es wieder getan. Ein perfekt produziertes Video, stimmig bis ins letzte Detail: Eine vierspurige Autobahnbrücke mitten im Meer kommt ins Bild. Mit einer fliegenden Kamera, die das zweifellos prestigeträchtige Objekt aus allen möglichen Winkeln visualisiert. Ein Gefühl der Freiheit kommt auf, als der Kameravogel in Richtung eines Autos wandert, im glänzenden Licht der mediterranen Sonne sehen wir ein Schild mit der Aufschrift „Italia“, umgeben von den Sternen der EU.

Der Standard

2015

Die Tatsache, dass die Überreste der Ermordeten Hitlerdeutschlands buchstäblich im Boden stecken, auch in Deutschland, dürfte für die meisten Deutschen neu sein.

Silke Hohmann, Monopol Magazin

2019

Nun ist die Aufregung groß, der Film verbreitet sich schnell im Netz. Durch ihre Androhung strafrechtlicher Konsequenzen hat die Deutsche Bank den eigenen Imageschaden also wahrscheinlich eher vergrößert als eingegrenzt.

Jetzt.de

2011

Ganz schön harter Tobak. Ihr Hauptziel erreicht das Zentrum für Politische Schönheit wohl schon vor der ersten Beerdigung: eine Diskussion über die Toten an den EU-Außengrenzen.

Bayerischer Rundfunk

2015

Das Prinzip dieser Kunst ist das zynische Spiel mit Realität, wobei der Zynismus nicht von der Berliner Künstlergruppe ausgeht, sondern die Menschenverachtung der Behörden und der politischen Entscheidungsträger sowie der wegsehenden Mehrheit spiegelt.

taz

2015

Ich finde das katastrophal. Das ist kein verantwortungsvoller Umgang mit Jugendlichen!

Richard Quaas, CSU

2017

Eine moralische Prügelorgie der Sonderklasse!

Taz

2015

Bisschen komisch, dass die politischen Schönheitsleute auf der einen Seite gegen Waffenproduktion protestieren, auf der anderen Seite aber das Nichteingreifen von UN-Truppen kritisieren … Ja wat denn nu? Waffen böse oder Waffen gut?

SchergeSatans, via YouTube

2010

Es sind keine großen Industrienationen, die die Rettungsplattform ins Mittelmeer gebaut haben, sondern Berliner Aktionskünstler vom Zentrum für Politische Schönheit.

bento

2015

Eine eher sehr bemühte Inszenierung würde man wohl in Kunstkreisen dazu sagen … Sommerloch-Theater und wenig zielführend in der momentanen Debatte. Es ist immer leicht, von außen mit dem Finger auf ein System zu zeigen. Wirkliche Veränderung geschieht aber nur von innen heraus, und da tragen die kritischeren Parteimitglieder der CSU erheblich mehr zu bei.

tempus_fugit, via Der Tagesspiegel

2016

In den letzten Tagen hatte die Theaterleitung die Aktion noch verteidigt mit dem Hinweis, die künstlerische Freiheit dürfe nicht eingeschränkt werden – allerdings mit sichtlich schwindender Überzeugung.

Neue Zürcher Zeitung

2016

Aus Erfahrung landet eh alles, was man in diese Container wirft, letztendlich in Afrika.

Uwe Hellweg, Via Facebook

2020

Die Presse hatte das Ereignis mit Ver- und Bewunderung aufgenommen – wohl mehr aufgrund der originellen Idee und Umsetzung als aufgrund der politischen Schlagkraft der Thesen, die kaum jemand hinter dem Ofen hervorlocken dürfte.

Telepolis

2009

Die Drastik der Mittel ließ keinen Zweifel: alles „nur“ Kunst. Und doch lancierte das ZPS die Frage nach der Universalität der Menschenrechte mit einer erfrischenden Naivität, wie sie sich Mandatsträger selten erlauben.

Neues Deutschland

2016

Der gesamte Fortschritt der Menschheit fällt auf Einzelne zurück.

Christian Schwarz-Schilling, CDU

2009

Zwei Zentrumsmitarbeiter sind in Haft. Polizei Bayern mauert und gibt keinerlei Informationen raus! Einsatzleiter Schleicher, der sie festgenommen hat, schaut während Aktion gen Himmel zur Hebebühne und sagt zu Kollegen: „Wenn der jetzt runterfällt, ist doch alles gut!“ #cdubayern

@Mutterwurm, via Twitter

2016

Eine Gruppe Passanten, so Ruch, sei ihm und seiner Kollegin beigesprungen und habe mit den Polizisten zu diskutieren versucht, deren Schulbildung sie für einen derartigen Einsatz offenbar nicht ausreichend gewappnet habe.

Telepolis

2009

Sie sagten, sie kämpften gegen die Vertreibung der Schönheit im Land.

DEUTSCHLANDFUNK

2009

Wer sich Kampagnen wie „Flüchtlinge fressen“ ausdenkt, der hat sich von der Verrohung der Flüchtlingspolitik anstecken lassen.

Christian Jakob, taz

2016

Die Initianten der Kunstaktion geben sich derweil betont gelassen. Es sei das Grundanliegen, Roger Köppel „endlich ernst zu nehmen“. Die Aktion sei kein Angriff auf Köppel, im Gegenteil. „Wir halten ihn für eine zutiefst schützenswerte Person“, die vom Geist Julius Streichers befreit werden müsse.

Neue Zürcher Zeitung

2016

Eine wichtige Lehre ist die Freiheit der Kunst, damit Politiker nie wieder in die Versuchung kommen zu bestimmen, was sie für zustimmungsfähig definieren, um damit ihre Politik zu illustrieren, während andere Kunstformen unterdrückt oder gar vom Staatsschutz verfolgt werden, wie gerade das Zentrum für Politische Schönheit.

Der Spiegel

2017

Der Landrat des Eichsfeldes, Werner Henning von der CDU, findet deutliche Worte. Er bemängelt, dass AfD-Politiker Höcke einerseits Bornhagen als sein Bullerbü bezeichne und andererseits mit seiner scharfen politischen Rhetorik das Unheil ins Dorf trage. „Das halte ich für ungeheuerlich. Er möge bitte Rücksicht nehmen auf andere Menschen, die ihm genau diesen Schutz gewähren, den er anderenorts offenbar so überhaupt nicht mehr findet“, sagt Henning.

MDR

2017

Ruch meint es ernst, sehr ernst, er will Druck auf die Politiker machen, er will das Thema Syrien ins Bewusstsein der Menschen bringen, er will, dass sie sich konkrete Fragen stellen danach, was sie zu tun bereit sind, um zu helfen, er will im Grunde mit seiner hyperrealistischen Aktion selbst eine Realität schaffen.

Der Spiegel

2014

Es liest sich wie ein modernes Märchen: Die Republik Österreich errichtet eine gewaltige Brücke von Nordafrika nach Europa, um das sinnlose Sterben im Mittelmeer zu beenden.

rbb

2015

Der Spiegel ist nun mal das Hauptinstrument der Kunst. Seien wir froh, dass die Berliner Künstler ihn aufgestellt haben. Sie haben es für Björn Höcke getan.

Arno Widmann, Frankfurter Rundschau

2017

Selbst aus einer jüdischen Familie kommend, kann ich die Argumente mit der Totenruhe schwer nachvollziehen. Trotzdem finde ich es gut, dass Sie die Säule mit der Asche nun abdecken wollen, aus Rücksicht auf diese Gefühle und vor allem, weil Ihr eigentliches Anliegen von dieser Diskussion überlagert wurde, was sehr schade ist. Wenigstens reden wir jetzt über die Asche der Ermordeten, was bisher im öffentlichen Diskurs ja nicht der Fall war. Das ist die Aufregung schon wert.

Anonym, via E-Mail

2019

BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!!

Trodat W., via Facebook

2018

Die Eliteeinheit der Bundeswehr steht unter Verdacht, ein Sammelbecken rechtsextremer Gesinnung zu sein.

bw24

2020

Ziemlicher Wahnsinn und höchst brisant. Gegen eine Künstlergruppe ist dieser Paragraf (§ 129 StGB) überhaupt noch nie in Stellung gebracht worden!

Hartmut Wächtler, Süddeutsche Zeitung

2017

Es ist nie zu früh, Kritik an Diktaturen zu üben – aber schnell zu spät! Tyrannenmord könnte überall dort angebracht sein, wo Menschenrechte außer Kraft gesetzt sind.

Wolfgang Benz, Träger Geschwister-Scholl-Preis

2017

Jüngere und Ältere können sich gegenseitig helfen zu verstehen, warum es lebenswichtig ist, die Erinnerung wachzuhalten. Es geht nicht darum, Vergangenheit zu bewältigen. Das kann man gar nicht. Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart. Wer sich der Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird anfällig für neue Ansteckungsgefahren.

RICHARD VON WEIZSÄCKER (CDU), BUNDESPRÄSIDENT (1984–1994)

2019

Jetzt soll es die 62 Kilo verschwundenen Sprengstoff gar nicht gegeben haben. Blöd nur, dass 2 Kilo davon schon aufgetaucht sind.

Andy Dufresne, via Twitter

2020

Es ist ein Spiel mit dem Vorstellbaren und Machbaren. Und eine Erinnerung an die Großen der Wirtschaft, Worten auch Taten folgen zu lassen.

Deutschlandfunk

2015

Eine ausgezeichnete Aktion, welche dazu führt, dass die Wölfe ihre Schafspelze ablegen. Schade, dass so wenig Schweizer von links bis rechts den Sinn der Aktion nicht einmal ansatzweise verstehen (und euch, dem Zentrum für Politische Schönheit, so wunderbar auf den Leim gehen). Gratulation an die Initianten des Entköppelungs-Theaters!

Dani Horowitz, via Facebook

2016

Größenwahn als Kunstprojekt!

taz

2015

Ich hätte nie gedacht, dass ich mal vom @BMVg_Bundeswehr als Ermittlungsbeauftragter zu Hilfe gerufen werde. Aber gut zu wissen, wonach ich Ausschau halten soll. #Waffen

Mahmut Özdemir, SPD

2020

Der Marsch der Entschlossenen markiert den künstlerischen Quantensprung des [ZPS]: Plötzlich fiel der Zaun. Und 5.000 Menschen drehten sich fast gleichzeitig in einer weichen Bewegung und nahmen die Reichstagswiese in Besitz. Der Zaun, den man in Bulgarien nicht durchschneiden konnte, er fiel in Berlin. Die Gräber konfrontierten nicht mehr das Kanzleramt, sondern den Bundestag als den Ort, an dem eine neue Flüchtlingspolitik erdacht und entschieden werden muss.

Christian Römer, Heinrich-Böll-Stiftung

2015

German news site “Der Spiegel” published an article pointing to the fact that at least $1.5 million will be spent on decorating their former course of the Berlin Wall with illuminated ballons Nov. 9, while refugees continue to languish in the margins due to a lack of funding and political willingness.

THE WASHINGTON POST

2014

Die Exorzismus-Klamotte ist vor allem saudumm, weil sie als primitive Provokation nur eines erreicht: dass eine Figur des öffentlichen Lebens, deren Verquickung eigener politischer und publizistischer Interessen mit hohem Berlusconi-Faktor verbunden ist, eine Welle der Solidarität erfährt.

Badische Zeitung

2016

Man kann von so einer Aktion halten, was man will, aber an einem Spielplatz geht so etwas gar nicht.

Schwarzwälder Bote

2020

Das ist keine Kunst! Es hat nicht das Geringste damit zu tun, es ist nämlich völlig unüberlegt.

Bazon Brock, Kunsttheoretiker

2014

Es ist völlig richtig, die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in einer Zeit dem Vergessen zu entreißen, da in Deutschland wieder Anschläge auf Synagogen verübt werden.

GREGOR GYSI (DIE LINKE), Via BERLINER ZEITUNG

2019

Schäbiger Angriff mit übelsten Stasi-Methoden.

Peter Laudenbach, zitty

2017

Diese Aktion ist keine Kunst, sie will nicht gefallen und ist nicht gefällig. Es ist bester Agitprop des 21. Jahrhunderts. Grausame Fantasie gegen grausame Realität.

Berliner Zeitung

2016

Die neueste Aktion produziert schon, bevor sie startet, Gegenreaktionen. Sie ist, wie alle Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit eine, die uns einen Spiegel vorhält. Einen, in dem wir uns nicht wiedererkennen mögen.

Berliner Zeitung

2016

Der Blitz soll euch Idioten beim scheißen treffen!

Anonym, via E-Mail

2018

Die Kunst des Zentrums für Politische Schönheit ist nicht lustig, und sie will nicht in die Museen. Sie meint es todernst: Man muss etwas tun.

Die Zeit

2014

Fort aus Zürich! Ohne jeden Lohn!

SchweizerZeit

2016

Sollen die Toten über uns kommen und uns daran erinnern, was Würde ist und dass wir Geld nicht essen können.

TAZ

2015

Es gibt in Thüringen auch welche, die sagen, sie seien dankbar für die Aktion. Solcher Protest könne nur von außen kommen. Würde das ein Bornhagener wagen, er wäre sozial erledigt.

Der Tagesspiegel

2017

Bei allem Respekt für Ihr sicherlich wohlaufrichtiges und wohlgesonnenes Projekt „1 aus 100“ möchte ich Sie in aller Klarheit darauf aufmerksam machen, dass dieses mit den Gefühlen von Kindern hier spielt, Erwartungen weckt und Enttäuschungen sät.

Bettina H.M., via E-Mail

2014

Es gibt schon lange eine ausgeprägte Sehnsucht nach Wirklichkeit auf der Bühne. Hier findet ein künstlerischer Akt eine so resonanzstarke Rückkopplung in die Realität, dass man an Elfriede Jelineks Bonmot über Schlingensief denken muss, der „den Herrschenden die Zustände wie eine Torte ins Gesicht“ schleudere.

Patrick Wildermann, Der Tagesspiegel

2014

Das Zentrum für Politische Schönheit ist zum Ikea der sozialen Bewegungen geworden. Das ist nicht immer schön, hat aber Zukunft.

TAZ

2015