Flüchtlinge fressen

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2016

25.000 Euro Belohnung

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2012

Flüchtlinge fressen

Flüchtlinge Fressen ZPS MG 5490 Ute Langkafel MAIFOTO

2016

Erster Europäischer Mauerfall

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2014

Die Säulen der Schande

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Erster Europäischer Mauerfall

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75 Jahre weiße Rose

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75 Jahre weiße Rose

Fahndung

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Die Jean-Monnet-Brücke

09 29 Die Bruecke ZPS Nick Jaussi 2015

2015

Schuld – Die Barbarei Europas

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2011

Die Zeitkapsel-Versuche

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Soko Chemnitz

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2018

Sucht nach uns

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Kindertransporthilfe des Bundes

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Soko Chemnitz

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Die Säulen der Schande

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25.000 Euro Belohnung

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Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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2017

Sucht nach uns

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75 Jahre weiße Rose

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Kindertransporthilfe des Bundes

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Kindertransporthilfe des Bundes

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75 Jahre weiße Rose

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Erster Europäischer Mauerfall

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2014

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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2017

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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Soko Chemnitz

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Die Jean-Monnet-Brücke

Bruecke 01

2015

25.000 Euro Belohnung

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Die Jean-Monnet-Brücke

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2015

Erster Europäischer Mauerfall

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Die Toten kommen

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75 Jahre weiße Rose

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Sucht nach uns

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Sucht nach uns

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Die Säulen der Schande

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2010

Bergungsarbeiten auf Lethe

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Die Toten kommen

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Die Jean-Monnet-Brücke

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75 Jahre weiße Rose

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Die Jean-Monnet-Brücke

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Die Chronik des 21. Jahrhunderts

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Die Toten kommen

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Die Chronik des 21. Jahrhunderts

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Erster Europäischer Mauerfall

Europaischer Mauerfall ZPS 0344 V2

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Kindertransporthilfe des Bundes

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Bergungsarbeiten auf Lethe

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Soko Chemnitz

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75 Jahre weiße Rose

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CDU Bayern

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Erster Europäischer Mauerfall

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2014

Die Säulen der Schande

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2010

Sarkophag Oberndorf

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2012

Die Zeitkapsel-Versuche

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2009

Bergungsarbeiten auf Lethe

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2009

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2015

25.000 Euro Belohnung

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Die Toten kommen

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Die Jean-Monnet-Brücke

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Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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Die Säulen der Schande

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Soko Chemnitz

ZPS Presse 011

2018

25.000 Euro Belohnung

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2012

Erster Europäischer Mauerfall

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Die Jean-Monnet-Brücke

16 29 Die Bruecke ZPS Nick Jaussi 2015

2015

Sucht nach uns

Suchtnachuns6zps 7124roh

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75 Jahre weiße Rose

Scholl2017 Zps Gala 0001

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25.000 Euro Belohnung

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2012

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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2017

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

ZPS Deine Stele 0404

2017

Flüchtlinge fressen

Fluechtlinge Fressen ZPS Notund Spiele 0003

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Kindertransporthilfe des Bundes

ZPS Kanzleramt 2 Neugebauer 14

2014

75 Jahre weiße Rose

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2017

Sucht nach uns

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2019

Die Jean-Monnet-Brücke

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2015

25.000 Euro Belohnung

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2012

Die Jean-Monnet-Brücke

04 04 ZPS Sizilien 1 Nick Jaussi 2015

2015

Flüchtlinge fressen

ZPS Political Beauty Fluechtlinge Fressen Gorki 0113

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Die Toten kommen

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2015

Soko Chemnitz

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2018

Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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Sucht nach uns

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Sarkophag Oberndorf

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2012

Wo sind unsere Waffen?

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Die Toten kommen

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Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus

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Soko Chemnitz

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Die Jean-Monnet-Brücke

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Erster Europäischer Mauerfall

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Sucht nach uns

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Kindertransporthilfe des Bundes

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CDU Bayern

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Die Jean-Monnet-Brücke

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25.000 Euro Belohnung

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2012

Flüchtlinge fressen

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2016

Die Zeitkapsel-Versuche

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2009

Die neueste Aktion produziert schon, bevor sie startet, Gegenreaktionen. Sie ist, wie alle Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit eine, die uns einen Spiegel vorhält. Einen, in dem wir uns nicht wiedererkennen mögen.

Berliner Zeitung

2016

Die Gruppe [ZPS] inszeniert seit ein paar Wochen eine regelrechte Kopfgeldjagd.

Financial Times

2012

Die Arena ist nur die spektakuläre Kulisse des Projekts. Ob es danach zur Katastrophe kommt oder zur Katharsis, entscheidet sich dort. „Wir proben beides, Utopie und Dystopie“, sagte André Leipold vom ZPS auf einer im Theater einberufenen „Bundeserpressungskonferenz“.

DIE ZEIT

2016

Ein respektloser Akt gegenüber dem Gedenken an die Mauertoten.

Monika Grütters (CDU), Kulturstaatsministerin

2014

Ob mit Bedacht oder unbewusst: In Ruchs Projekt treffen sich Auschwitz und Srebrenica. Und das ist ein Vergleich, in dem man sich nur ungut verstricken kann.

Berliner Zeitung

2010

Eine verabscheuungswürdige Tat!

Frank Henkel (CDU), berliner Innensenator (2011–2016)

2014

Am Ende siegt das Misstrauen.

Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung

2017

Bis zur letzten Eskalationsstufe durchkomponiert.

Klas Libuda, RHEINISCHE POST

2017

Es sind keine großen Industrienationen, die die Rettungsplattform ins Mittelmeer gebaut haben, sondern Berliner Aktionskünstler vom Zentrum für Politische Schönheit.

bento

2015

Der Pressesprecher der Deutschen Bank hätte vielleicht einmal googeln sollen, bevor er Interviews gibt. Dann hätte er erfahren, dass das Zentrum für Politische Schönheit keine konventionellen Interviews macht, in denen die Gesprächspartner sich selber produzieren können. Bei dem Zentrum handelt es sich nämlich um eine Schnittstelle zwischen Aktionskunst und Politaktivismus. Spätestens mit ihrer versuchten Versteigerung der Bundeskanzlerin wurde es zu einem Medienthema.

Telepolis

2011

Beim Forum der verlorenen Hoffnungen soll das Volk vor dem Kanzleramt ein imaginäres Bergwerk errichten, in dem unterdrückte oder enttäuschte Sehnsüchte zutage gefördert werden. Also: Politische Hoffnungen aus dem Schrank holen und mitwerken.

Der Tagesspiegel

2009

Denksport: Wenn die kriminelle „Soko Chemnitz“ des Zentrums für Politische Schönheit also Kunst war, kann dann auch ein Mord Kunst sein?

Bürgerbewegung PRO CHEMNITZ

2018

Der Regen legte also den Boden frei, und überall kamen weiße Knochensplitter heraus. Wir standen auf Asche. Wir standen auf menschlichen Knochen. Inzwischen ist der Humus wahrscheinlich etwas stärker geworden. Es gibt gepflegte Wege, offizielle Gedenkstätten, und die Überreste sind verschwunden. Und da sage ich: Da stimmt etwas nicht.

Götz Aly, MDR

2019

Die schöne junge Frau spricht von notwendiger Selektion. „Wir können nicht alle retten.“ Meint sie das ernst, oder ist es eine Provokation? Ist es eine Provokation, weil es ernst gemeint ist?

Berliner Zeitung

2014

BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!! BÜRGERWEHR!!!

Trodat W., via Facebook

2018

Hoffen wir darauf, dass die alten, reifen Völker Europas nicht nur die Tage des Ruhmes, sondern auch die Nächte der Schande der eigenen Geschichte im Gedächtnis zu behalten imstande sind.

Bogdan Bogdanovic, Via Internet

2010

Die Überzeugung des ZPS lautet: Die Interessen der Demokratiebewegung im Nahen Osten sind höher einzustufen als die Persönlichkeitsrechte der acht Leute, die von ihrer Aktion direkt betroffen sind. Im Vergleich zur derzeitigen Aktion erscheinen [die alten Aktionen] als harmlos.

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

2012

Ich kann auch in den anderen Aktivitäten des Zentrums nichts erkennen, das die Auffassung bestärkte, es sei zur Begehung von Straftaten gegründet worden.

Christoph Möllers, Professor für Verfassungsrecht

2017

Die Aktion des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) hätte demnach eine geniale Aktion sein können. Allein: Die Entfremdung des modernen Menschen vom Tod, und damit die Entkopplung von der Ewigkeitsfrage, war freilich nicht die Intention. Das ZPS beließ es bei makaberer politischer Agitation statt Kunst.

Die Tagespost

2019

Es fing als lokale Farce an und endete mit einem Coup in der Türkei.

Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung

2017

Das Familienministerium reagierte zunächst zurückhaltend. Man habe mit der Aktion nichts zu tun, plane aber keine juristischen Schritte gegen die Gruppe. Doch die Strategie des Aussitzens ging nicht auf. Denn die Aktivisten hatten weitere Aktionen vorbereitet. Eine davon war ein Aufmarsch vor dem Kanzleramt mit Lamme und einem weiteren Holocaust-Überlebenden. Das Bild von abgewiesenen Opfern des Nationalsozialismus wollte man im Kanzleramt dann offenbar nicht riskieren.

Die Welt

2014

Flüchtlings-Fake blamiert Familienministerin.

BUNTE

2014

Ich finde das katastrophal. Das ist kein verantwortungsvoller Umgang mit Jugendlichen!

Richard Quaas, CSU

2017

Dieses Projekt ist aus Sicht der Freiheit von Kunst und Kultur nicht zu beanstanden. Es ist ehrenwert, im Zusammenhang mit dem 9. November auf die heutige Situation von Flüchtlingen aufmerksam zu machen.

KLAUS WOWEREIT (SPD), Regierender BÜRGERMEISTER VON BERLIN (2001–2014)

2014

Mir war bislang nicht bewusst, dass Kunst Menschen schaden darf!

Silvia R., Via Internet

2017

Das ZPS kann eine Sache gut: mit Nazi-Keulen werfen. Das Problem: Sie verharmlosen die Verbrechen von Hitler-Deutschland dadurch. Wissentlich. Vorsätzlich.

AfD Thüringen

2017

Wir brauchen in Chemnitz eine Kunstverbotzone!

Maik M., via Facebook

2018

Sicher, eine von Österreich initiierte Brücke übers Mittelmeer ist schon rein politisch gesehen der utopischste Lösungsansatz für die Flüchtlingsproblematik, den man bisher gehört hat, und Europa würde vermutlich in 100 Jahren keine 230 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, um so ein Projekt zu verwirklichen. Trotzdem ist die Idee einer transmediterranen Brücke zumindest theoretisch gesehen interessant.

Vice

2015

Ohne die Gegenreaktionen wäre die Kampagne auf linke Blogs und vereinzelte Medienberichte beschränkt geblieben – erst durch die Kritisierten entfaltete die Aktion ihre Durchschlagskraft und wurde in zahlreichen Medien, online und offline, reflektiert. Der moderne Medienprotest setzt nicht nur auf virale Verbreitung, sondern ist auch insofern kollaborativ, als dass er die Gegner zu Unterstützern macht.

Der Freitag

2012

Sie haben es wieder getan. Ein perfekt produziertes Video, stimmig bis ins letzte Detail: Eine vierspurige Autobahnbrücke mitten im Meer kommt ins Bild. Mit einer fliegenden Kamera, die das zweifellos prestigeträchtige Objekt aus allen möglichen Winkeln visualisiert. Ein Gefühl der Freiheit kommt auf, als der Kameravogel in Richtung eines Autos wandert, im glänzenden Licht der mediterranen Sonne sehen wir ein Schild mit der Aufschrift „Italia“, umgeben von den Sternen der EU.

Der Standard

2015

Sicherheitskräfte verhinderten die Politkunst-Performance|| die „Revolutionäre“, wie sie sich vielleicht ein wenig zu großspurig nannten, sangen im Wald Lieder und hielten eine Gedenkminute ab.

die Zeit

2014

Diese Menschen flüchten nicht aus Lust und Laune. Sie suchen das Leben. Ihnen wurde das Leben verweigert. Ich appelliere an alle Politiker: Das sind Menschen, die unsere Hilfe gebraucht haben und jetzt unsere Hilfe brauchen. Wir müssen es verhindern. Wir werden auch versinken. Die Toten sind im Meer versunken. Aber wir versinken in Ungerechtigkeit, in Krieg, in Hass, in Rassismus und Diskriminierung. Wie können wir uns alle gemeinsam retten?

Abdallah Hajjir, Imam

2015

Dies ist ein unzulässiger Regime Change-Versuch.

Martin Lejeune, politischer Aktivist

2017

Das ZPS kann sich, trotz eventueller Vorwürfe der Pietätlosigkeit, darauf berufen, dass es Opfern des Holocausts und Widerstandskämpfern wie dem 1944 ermordeten Salmen Gradowski zu Lebzeiten noch gelang, Notizen zu hinterlassen, in denen sie die Nachwelt instruierten, nach ihrer Asche zu suchen und mit ihr das Gedenken an die Millionen Ermordeten wachzuhalten.

Süddeutsche Zeitung

2019

Die Gedenkstätte zeige die historische Schuld der Deutschen, sich mit den Faschisten eingelassen zu haben. Das dürfe nie wieder geschehen.

RBB24

2019

In Wahrheit ist dies das Einzige, was wir aus Srebrenica mitgenommen haben: ein kosmisches Gefühl der Verlassenheit.

Emir Suljagić, Autor

2010

Ich muss gestehen, dass ich mit der Situation von Srebrenica nicht allzu gut vertraut war. Und damit bin ich sicherlich nicht alleine, doch gerade dieser Film zeigt, wie wichtig es doch ist, zu wissen, was hier passierte. Wie einfach sich eine solche Situation doch wiederholen könnte. Gerade darauf sollte man doch Aufmerksamkeit ziehen.

Kilian, via Amazon

2009

Die Demo-Veranstalter sollten dazu aufrufen, den Rasen gemeinsam wieder in Ordnung zu bringen.

Frank Steffel, CDU

2015

Vielleicht müssen wir alle nur fest genug daran glauben, um eine sichere Fluchtroute nach Europa wahr werden zu lassen. Das Zentrum für Politische Schönheit macht es uns auf jeden Fall vor.

Pressenza

2015

Das Zentrum für Politische Schönheit wollte in München mit Scholl 2017 über den Widerstand in der Gegenwart reflektieren und erntete aggressiven Spott. Warum hat das Feuilleton so ein Problem mit Moral?

Georg Diez, Der Spiegel

2017

Ein Jahrhundertwerk der Humanität.

Humanistischer Pressedienst

2015

Sie hätte vielleicht Mittel gehabt im Jahr 1928, wenn sie sich da noch vor einer Entwicklung, die dann auf Papen, Schleicher und Hitler zuläuft, mit andern organisiert hätte. Also die Organisationsfrage liegt 1928 und das dazu gehörige Bewusstsein liegt 1944.

Alexander Kluge, über eine Frau, die 1944 den Bombenangriffen mittellos ausgeliefert war

2009

Der Marsch der Entschlossenen markiert den künstlerischen Quantensprung des [ZPS]: Plötzlich fiel der Zaun. Und 5.000 Menschen drehten sich fast gleichzeitig in einer weichen Bewegung und nahmen die Reichstagswiese in Besitz. Der Zaun, den man in Bulgarien nicht durchschneiden konnte, er fiel in Berlin. Die Gräber konfrontierten nicht mehr das Kanzleramt, sondern den Bundestag als den Ort, an dem eine neue Flüchtlingspolitik erdacht und entschieden werden muss.

Christian Römer, Heinrich-Böll-Stiftung

2015

Für das Zentrum für Politische Schönheit war die falsche Pressemitteilung nicht die erste gelungene Aktion. Auch für die [Deutsche Presseagentur] ist es nicht das erste Mal, dass sie auf eine Fälschung hineinfällt.

Meedia.de

2009

Ursache für den Lärm um das künstlerische Nichts ist die notorische intellektuelle Selbstüberschätzung der Theaterleute. Ständig fühlen sie sich gedrängt, die Welt über Dinge zu belehren, die komplett außerhalb ihrer Kernkompetenz liegen.

DIE WELT

2014

Ab und zu verheddert sich seine Aktion in ihrer eigenen Komplexität. Weil sie ernst gemeint ist, aber eben doch nicht wörtlich. Kunst darf das natürlich: Unschärfen haben, an Gefühle appellieren, reine Geste sein. Aber die Sprache der Politik ist eine andere.

Süddeutsche Zeitung

2014

Es verfolgen einen die Bilder des „In-den-Himmel-Starrens“ und „Auf-die-Hilfe-von-oben-Wartens“, nicht durch einen imaginären Gott, sondern durch die europäische Zivilisation!

Johannes Seelang, via Facebook

2009

Der Kampf gegen Rechtsextremismus findet statt – auf der Grundlage von Recht und Gesetz.

Sächsisches Staatsministerium des Innern

2018

Wir rufen euch auf: Seid keine willenlose Herde von Mitläufern, die zulässt, dass Nachbarn eingesperrt oder getötet werden. Verteidigt die Demokratie. Bekämpft den Rassismus. Stürzt die Diktatur!

Auszug aus dem Gewinner-Flugblatt (In Anlehnung an die Weiße Rose)

2017

Ohne die eilfertige Berichterstattung würde niemand dieses anmaßende „Zentrum“ kennen. Das wäre wohl besser so.

giselamittruecker, via Der Tagesspiegel

2016

Ein Fall von besonders schwerem Diebstahl.

Polizei Berlin

2014

Aufgrund des Desinteresses, der Respektlosigkeit und des Egoismus, ja sogar Verantwortungslosigkeit, Menschenrechtsverletzungen gegenüber bosnischen Staatsbürgern zuzulassen, bedarf es einer spektakulären Aktion, die auf dieses Problem aufmerksam macht. Einerseits finde ich das Projekt insoweit gut, andererseits bin ich traurig, dass es solch einer Handlung heute noch bedarf.

Christian Schwarz-Schilling, CDU

2010

Ein entwaffnetes Volk ist der Traum jedes Despoten.

Annette Drostenburg, via Facebook

2012

Gedichte machen Menschen besser. Die Deutschen nehmen gerne Vitamintabletten. Aber der Wirkung von Gedichten, die den Zustand der Seele tatsächlich verbessern können, misstrauen sie.

Zentrum für Politische Schönheit

2009

Es geht euch nicht um Menschen, es geht euch um Selbstdarstellung. Eure Kunst zeigt nur euren Egoismus. Die Antwort in alter Zeit wäre gewesen, selbst in „Sack und Asche“ Buße zu tun – ihr lasst euch dagegen beweihräuchern auf dem Altar moderner Gedankenflachheit.

Thomas Günzel, via Internet

2009

Sobald Tiere bedroht werden, sind die Menschen berührt und empört, da gehen sie auf die Barrikaden. Aber was ist mit den Kriegsnotleidenden und Sterbenden in Syrien?

Süddeutsche Zeitung

2015

Die Aktion ist einfach nur krank, wer sowas macht, gehört weggesperrt!

Sina, via Taz

2012

442 v. u. Z. wurde in Athen ein Theaterstück aufgeführt. Dessen Heldin war eine junge Frau, die sich dem Befehl widersetzte, Polyneikes dürfe nicht beerdigt werden. Es gibt darin einen Dialog zweier Frauen. Die eine sagt, sie teile zwar das Entsetzen angesichts der Anordnung, aber sie könne sich nicht dagegen entschließen. Antigone antwortet ihr: „Ich aber gehe, ein Grab aufzuwerfen.“ Sie tut Unrecht, um das Rechte zu tun. Unsere Hoffnung ist, dass wir auf die Toten hören, da wir ihre Schreie überhörten.

Berliner Zeitung

2015

Wir werden nicht umhin können, die Fiktion anzunehmen und uns zu fragen, warum denn eigentlich nicht? Das ZPS nimmt eine Erkenntnis bitter ernst: Was einmal in die mediale Wirklichkeit gesetzt ist, verschwindet nicht mehr so schnell aus ihr.

Der Standard

2015

Schäbiger Angriff mit übelsten Stasi-Methoden.

Peter Laudenbach, zitty

2017

Noch heute glauben viele, wenn die Welt nur vom Holocaust gewusst hätte, hätte sie auch etwas dagegen unternommen. Zwei Jahre in Bosnien haben mich eines anderen belehrt. Hätte es Bilder aus Auschwitz in der Weltpresse gegeben, hätte die Welt genauso wenig gehandelt.

David Rieff, Publizist

2010

Man kann an Soko Chemnitz studieren, wie das ZPS arbeitet, wie es die Gruppe schafft, jede neue Aktion plötzlich und mit Hochgeschwindigkeit in die deutsche Wirklichkeit krachen zu lassen. Irritierend ist, dass sich Forderung (Menschlichkeit) und Methoden des ZPS diametral gegenüberstehen, nicht nur beim Online-Pranger zu Soko Chemnitz. Eigentlich müsste man deshalb abwarten und seine Meinung erst zum Ende einer Aktion formulieren. Aber das hält kaum jemand aus. Zu krass scheint das Gebotene.

RP Online

2018

„Die Entscheidung darüber, wohin deutsche Wehrtechnik exportiert wird, liegt ganz allein bei der Bundesregierung“, sagte der Sprecher. Damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.

VIC, via taz

2012

Es gibt schon lange eine ausgeprägte Sehnsucht nach Wirklichkeit auf der Bühne. Hier findet ein künstlerischer Akt eine so resonanzstarke Rückkopplung in die Realität, dass man an Elfriede Jelineks Bonmot über Schlingensief denken muss, der „den Herrschenden die Zustände wie eine Torte ins Gesicht“ schleudere.

Patrick Wildermann, Der Tagesspiegel

2014

Die Idee ist utopisch. Doch sie enthält einen Kern, der nachdenklich macht.

Mitteldeutsche Zeitung

2015

Es war kritische Kunst in Perfektion, und deshalb steht es auch nicht mehr. Es war zu gefährlich. Allein der Inhalt der Machtübergabe der Konservativen an die Diktatur ist zu brisant.

Florian T., via Internet

2019

Ich glaube, dass die deutsche Diplomatie die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Aber das ist wiederum nicht das Problem des ZPS.

Elke Buhr, MONOPOL MAGAZIN

2017

Die Waffenfirma stand ratlos da. Mit Kampagnen gegen das Unternehmen kennen sich Rüstungskonzerne aus. Sie stehen seit Jahren im Fokus und machen das, was sie immer tun: beobachten, totschweigen, aussitzen. Doch dieses Mal war die Überraschung zu groß, die Kampagne zu radikal, der Ansatz zu neu.

netzpolitik.org

2012

Gezieltes symbolpolitisches Stalking − schrill, anmaßend und direkt!

Berliner Zeitung

2017

Das ZPS hat es geschafft, dass ein Ministerpräsident sich zum Teil einer Kunstaktion macht und anfängt, das ZPS für provokante Aussagen zu beschimpfen. Das ist schon großes Kino. Chapeau.

@HellesSachsen, Via Twitter

2017

Die Performance war mir nicht radikal genug. Sie hat niemandem wirklich wehgetan. Wie auch? War ja klar, dass da kein Mensch wirklich gefressen werden würde.

Andreas Hergeth, taz

2016

Vor dem Zweiten Weltkrieg hat die britische Regierung knapp 10.000 jüdische Kinder aus Deutschland aufgenommen. Das ist die Vorbildfunktion für das ZPS. Denn wenn das damals möglich war, sollte es heute erst recht machbar sein. Das Problembewusstsein dafür ist bei den Leuten da, jetzt muss die Politik reagieren.

Bayerischer Rundfunk

2014

Das bezaubernde wie banale Bild ist das eines einsamen Druckers, dessen Botschaften durch ein offenes Fenster fliegen. Wer hätte solch einen einsam ausgesetzten, aber kaum aggressiven Apparat bisher für widerständig gehalten? Das Zentrum für Politische Schönheit dokumentiert die profane Funktionsweise eines Druckauftrags, die erst dadurch brisant wird, weil der Drucker an der „Schnittstelle“ zwischen innen und außen, zwischen Öffentlichkeit und privatem Raum operiert.

Samira El Ouassil, Via Facebook

2017

Haben Sie Kinder? Haben Sie Eltern? Wünschen Sie diesen Menschen einen ähnlich furchtbaren Tod? Möchten Sie, dass die Überreste dieser Verwandten im Dienste irgendwelcher politischen Aktionen öffentlich zur Schau gestellt werden? Sind Sie überhaupt fühlende Menschen? Ich bezweifle es.

Andreas K., via E-Mail

2019

Es klingt wie ein Kindertraum: Um das sinnlose Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer zu beenden, soll schlicht eine Brücke gebaut werden. Glaube versetzt ja angeblich Berge – vielleicht auch Brücken. Diese Brücke würde viele Leben retten, bliebe sie kein Künstler-Traum.

Euranet Plus

2015

Die Braunbehrens wären nicht die erste Familie, die das, was sie ausmacht, nicht wahrhaben will.

Der Tagesspiegel

2012

Es ist ein Spiel mit dem Vorstellbaren und Machbaren. Und eine Erinnerung an die Großen der Wirtschaft, Worten auch Taten folgen zu lassen.

Deutschlandfunk

2015

Auch wenn es richtig ist, den Ball nun an das Publikum zurückzuspielen – jene, die dem Sterben im Mittelmeer zuschauen, ohne selbst davon betroffen zu sein –, bleibt unklar, wer zukünftig wo welche Verantwortung übernehmen soll. Die Bundesregierung hat sie erneut abgelehnt.

Der Freitag

2016

Bei allem Respekt vor humanitärem Engagement: Mit solchen Aktionen werden Grenzen der Pietät überschritten.

Wolfgang Bosbach, CDU

2015

Die Aktion ist richtig, weil sie auf das Staatsversagen in und nach Chemnitz aufmerksam macht.

taz

2018

Das ZPS wendet Methoden der Nazis an! Die künstlerische Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit Anderer beeinträchtigt wird. Diese Grenze ist hier nicht nur erreicht, sie wurde meilenweit überschritten. Wer diesen totalitären und fanatischen Gesinnungsterror als Kunst verharmlost, handelt verantwortungslos. Hier muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln einschreiten. Wehret den Anfängen!

Alexander Gauland, afD

2017

Für gefallene Soldaten werden abertausende Euro ausgegeben, um mit Schülern Schlachtfelder zu exhumieren und Grabfelder anzulegen. Passierte sowas mit der Asche der NS-Opfer? Nein.

Stefan, via E-mail

2019

Wie ein Löwe habe ich für die G36 gekämpft!

Volker Kauder, CDU

2012

Politischer Protest in Ulm: Polizei ermittelt.

SüdWest Presse

2020

Ganz schön harter Tobak. Ihr Hauptziel erreicht das Zentrum für Politische Schönheit wohl schon vor der ersten Beerdigung: eine Diskussion über die Toten an den EU-Außengrenzen.

Bayerischer Rundfunk

2015

Früher hätte ich euch mit der Schlinge weggefangen.

Bornhagener Schlingenwilli, gegenüber Journalisten

2017

Wie erbärmlich ist es bitte, mit der CDU als Banner gegen Rassismus und Reaktion zu protestieren. So etwas Dämliches, mein Gott …

Franz Rieger, via Internet

2016

Alle spielten ihre Rollen im Empörungstheater des Zentrums für Politische Schönheit – und führten so die öffentliche Debatte vor, die wieder einmal auf Autopilot lief.

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

2018

Wieder einmal bleibt offen, wie viel Utopie und Wirklichkeit in diesem Projekt steckt. Fakt ist, dass auch dieses Projekt sich erneut klar gegen die Asylpolitik der EU wendet.

Berliner Zeitung

2015

Seid ihr wenigstens – vollkommen zu Recht – festgenommen worden?

Nina Hallmann, Via Facebook

2017

Super. Typisch stalinistischer linker Murks, alle Andersdenkenden werden interniert oder direkt ermordet. Und dann bezeichnet ihr euch noch als Weltretter mit dem dummen Spruch: „Wer, wenn nicht wir“.

Franz Stradal, via Internet

2015

Diese sogenannte Kunstaktion ist in Wahrheit absolut geschmacklos und dumm.

Sprecher des Regierenden BÜRGERMEISTERs VON BERLIN Klaus Wowereit (2001–2014)

2014

Die Asche der Vernichteten in der Nähe des Reichstages konfrontiert die Politik und uns mit den Folgen unserer Handlungen oder den Folgen unseres Nichthandelns.

Berliner Zeitung

2019

Die Festnetznummer der Kindertransporthilfe des Bundes ist zurzeit wegen Überlastung nicht zu erreichen. In den letzten Tagen haben viele Menschen angerufen, die ein Kind aus den syrischen Krisengebieten zeitweise in ihren Haushalt aufnehmen würden, um temporär ein Leben ohne Granateneinschläge und Krieg zu ermöglichen.

Telepolis

2014

Der Abend ist ein kraftvoller, immer wieder aufwühlender Appell. Und er ist, da sofort vom meinungskonformen Kulturbetrieb eingemeindet, zum Scheitern verurteilt. Tierbabies kamen nicht zu Schaden. Was das ZPS immer wieder grandios beherrscht, ist, die mediale Aufmerksamkeitshysterie aufs Glatteis zu führen.

Deutschlandfunk

2015

Als wir gehört haben, dass @politicalbeauty die #CDUBayern eröffnen mag, haben wir einfach mal unsere Domains http://bayern-cdu.de und http://cdu.bayern auf ihre Domain http://cdu-bayern.de umgeleitet. #ausgehetzt #CSU #zweideppeneingedanke #PengService

@PENG, via Twitter

2016

More than anything, the organisers of the humanitarian bridge hope that the projects can lead by example, pushing other institutions and organisations to act.

Al Jazeera

2015

Was man nun von der Aktion der Berliner Künstlergruppe hält, ob man sie für moralisch auch nicht ganz in Ordnung hält, ist Meinungssache. Aber dass es sich zumindest lohnt, über das Thema Waffen und Rüstungsexporte einmal genauer nachzudenken, ist wohl nicht zu bezweifeln.

TagesSatz

2012

Ich habe das als richtig empfunden, dass in dieser blutigen Zeit das Theater nicht in den schönen Schein ausweicht, sondern versucht, Realität aufzugreifen.

Claus Peymann, Intendant des Berliner Ensemble (1999–2017)

2016

Während Ruch und die anderen Aktivisten des Zentrums für Politische Schönheit noch ihre Wünsche durch das Megafon rufen, ist das Licht in Angela Merkels Büro längst gelöscht.

Die Welt

2009