Sucht nach uns
2019
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
Die Toten kommen
2015
Flüchtlinge fressen
2016
Sucht nach uns
2019
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
CDU Bayern
2016
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Sucht nach uns
2019
Erster Europäischer Mauerfall
2014
75 Jahre weiße Rose
2017
Flüchtlinge fressen
2016
Die Re-Formation der Geschichte
2009
Wo sind unsere Waffen?
2020
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
Die Toten kommen
2015
Flüchtlinge fressen
2016
Die Toten kommen
2015
Flüchtlinge fressen
2016
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
75 Jahre weiße Rose
2017
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Wo sind unsere Waffen?
2020
Die Toten kommen
2015
Sarkophag Oberndorf
2012
Soko Chemnitz
2018
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Wo sind unsere Waffen?
2020
Flüchtlinge fressen
2016
Die Toten kommen
2015
Die Toten kommen
2015
Sucht nach uns
2019
Die Toten kommen
2015
75 Jahre weiße Rose
2017
25.000 Euro Belohnung
2012
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Die Säulen der Schande
2010
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Die Toten kommen
2015
Soko Chemnitz
2018
Die Toten kommen
2015
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Sucht nach uns
2019
Wo sind unsere Waffen?
2020
Schweiz entköppeln
2016
Die Zeitkapsel-Versuche
2009
Soko Chemnitz
2018
Erster Europäischer Mauerfall
2014
25.000 Euro Belohnung
2012
Schuld – Die Barbarei Europas
2011
Flüchtlinge fressen
2016
Schweiz entköppeln
2016
Die Chronik des 21. Jahrhunderts
2009
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Schweiz entköppeln
2016
Wo sind unsere Waffen?
2020
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Flüchtlinge fressen
2016
Soko Chemnitz
2018
Die Toten kommen
2015
CDU Bayern
2016
Sucht nach uns
2019
Wo sind unsere Waffen?
2020
Sucht nach uns
2019
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Schweiz entköppeln
2016
Die Toten kommen
2015
Die Toten kommen
2015
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
Bergungsarbeiten auf Lethe
2009
Schweiz entköppeln
2016
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
25.000 Euro Belohnung
2012
75 Jahre weiße Rose
2017
Erster Europäischer Mauerfall
2014
Wo sind unsere Waffen?
2020
Flüchtlinge fressen
2016
Das Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
2017
Die Toten kommen
2015
Soko Chemnitz
2018
25.000 Euro Belohnung
2012
Sucht nach uns
2019
Soko Chemnitz
2018
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Die Re-Formation der Geschichte
2009
Die Toten kommen
2015
2099
2015
Schuld – Die Barbarei Europas
2011
Die Jean-Monnet-Brücke
2015
Kindertransporthilfe des Bundes
2014
Wir sehen tonnenweise menschliche Überreste, verbrannt und zerstampft, verstreut in Wäldern, verklappt in Gewässern, aufgeschüttet zu Dämmen. Es ist den Mördern eben nicht gelungen, diese Überreste vollständig verschwinden zu lassen. Sie sind vielleicht das eigentliche Mahnmal für den Holocaust.
Deutschlandfunk
2019
Eindrücklich formt der Film eine Antwort darauf, wie Srebrenica hätte verhindert werden können und was für die Zukunft der Menschheit daraus gelernt werden muss.
Christian Schwarz-Schilling, CDU
2009
Danke, Herr Ruch! Ihre Art von Kunst und Ihr Humanismusgedanke lassen Hoffnung in mir aufleben.
Jan Batzner, Schüler
2015
Auch wenn es richtig ist, den Ball nun an das Publikum zurückzuspielen – jene, die dem Sterben im Mittelmeer zuschauen, ohne selbst davon betroffen zu sein –, bleibt unklar, wer zukünftig wo welche Verantwortung übernehmen soll. Die Bundesregierung hat sie erneut abgelehnt.
Der Freitag
2016
Das ZPS ist eine Kunsttruppe dieser Zeit. Die Aufmerksamkeitsspanne ist kurz, wahrgenommen wird nur noch, was knallt. Was Besseres als das ZPS haben wir derzeit nicht verdient, auch wenn wir es bräuchten.
matotope, via ZEIT.de
2019
Ab und zu verheddert sich seine Aktion in ihrer eigenen Komplexität. Weil sie ernst gemeint ist, aber eben doch nicht wörtlich. Kunst darf das natürlich: Unschärfen haben, an Gefühle appellieren, reine Geste sein. Aber die Sprache der Politik ist eine andere.
Süddeutsche Zeitung
2014
Das ZPS hat es geschafft, dass ein Ministerpräsident sich zum Teil einer Kunstaktion macht und anfängt, das ZPS für provokante Aussagen zu beschimpfen. Das ist schon großes Kino. Chapeau.
@HellesSachsen, Via Twitter
2017
Mich irritiert immer wieder, dass es Politiker vorziehen, belanglose Initiativen zu unterstützen, statt wahre Menschlichkeit zu zeigen. Frau Schwesig hätte jetzt die Chance, ihr altes Image als „Barbie von der Ostsee“ loszuwerden.
John Kurtz, Via taz
2014
Als wir gehört haben, dass @politicalbeauty die #CDUBayern eröffnen mag, haben wir einfach mal unsere Domains http://bayern-cdu.de und http://cdu.bayern auf ihre Domain http://cdu-bayern.de umgeleitet. #ausgehetzt #CSU #zweideppeneingedanke #PengService
@PENG, via Twitter
2016
Es wirkt provozierend, wenn das moralische System beim Wort genommen wird. Das Gedenken des Holocausts werde durch die politische Teilnahmslosigkeit angesichts des Sterbens der syrischen Bevölkerung annulliert.
Berliner Zeitung
2014
Die Initiatorin des monumentalen Stelenfelds, Lea Rosh, hält die Aktion des ZPS für „tiefer, als unser Holocaust-Mahnmal es ist.“ Sie sei „bewegt und angefasst“ von der Idee und ihrer Ausführung: „Es ist unglaublich.“
Der Spiegel
2019
Was die Aktion bewirkt, ist ein Beitrag zur Selbstaufklärung dieses Landes. Die Aktion behauptet nicht, dass es einfache Lösungen gäbe. Aber sie macht einen nicht gelösten Konflikt sichtbar zwischen moralischen Ansprüchen und demokratisch gewollter Realpolitik, die den massenhaften Tod von Menschen in Kauf nimmt.
Peter Laudenbach, tip Berlin
2014
Die Aktivisten haben einen wunden Punkt getroffen. Sie ließen Flugblätter auf den Gezi-Park los, ohne dass ein einziger Mensch gefährdet wurde – in einem Land, in dem ein totalitäres Regime Tausende von Menschen entmündigt und einsperrt. Auf den Kunstfestivals haben wir lange nicht mehr so eine raffinierte Aktion erlebt.
Die Welt
2017
Die Drastik der Mittel ließ keinen Zweifel: alles „nur“ Kunst. Und doch lancierte das ZPS die Frage nach der Universalität der Menschenrechte mit einer erfrischenden Naivität, wie sie sich Mandatsträger selten erlauben.
Neues Deutschland
2016
Die „Re-Formation“ der Geschichte, das war Ruchs Gedanke dahinter – poetisch und symboltriefend. Das ZPS spielt mit der Ideengeschichte und kodiert politische Orte um.
Berliner Zeitung
2009
Das nenn ich gelungene Privatisierung! WO SIND UNSERE WAFFEN?
Sibylle Berg, via Twitter
2020
Es geht euch nicht um Menschen, es geht euch um Selbstdarstellung. Eure Kunst zeigt nur euren Egoismus. Die Antwort in alter Zeit wäre gewesen, selbst in „Sack und Asche“ Buße zu tun – ihr lasst euch dagegen beweihräuchern auf dem Altar moderner Gedankenflachheit.
Thomas Günzel, via Internet
2009
Ganz schön harter Tobak. Ihr Hauptziel erreicht das Zentrum für Politische Schönheit wohl schon vor der ersten Beerdigung: eine Diskussion über die Toten an den EU-Außengrenzen.
Bayerischer Rundfunk
2015
Das Zentrum für Politische Schönheit doppelt mit seinem zirzensischen Zynismus eine zynische Politik, surft auf einer medialen Erregungswelle, verschwindet schließlich in ihren Wirbeln. Für die Sichtbarkeit und Verstehbarkeit der Welt, vielleicht für deren Veränderung, kann sie nichts ausrichten.
Deutschlandfunk
2016
Politische Leichenfledderei!
Vera Lengsfeld, Werteunion
2015
Der Tigerkäfig produzierte nicht nur medienwirksame Bilder. Er erinnerte außerdem daran, dass das europäische Verständnis von Menschlichkeit schwer angeschlagen und eigentlich nur noch für die aufrechtzuerhalten ist, die in der Flüchtlingskrise fest die Augen zudrücken. Immerhin: Für einen – viel zu kurzen – Moment rückte die gesetzlich legitimierte Unmenschlichkeit der europäischen Flüchtlingspolitik in den Fokus der Öffentlichkeit.
Der Freitag
2016
Das Amtsgericht verbot dem Vermieter jeden Abbauversuch, da sonst ein nicht wiedergutzumachender Schaden zu befürchten sei.
Berliner Zeitung
2017
Wow, eine ganze Doku, das hätte ich euch nicht zugetraut.
DerTyp20896826, via Youtube
2009
Die EU begrüßt die Mühseligen und Beladenen, die über das Meer bei ihr Zuflucht suchen, nicht mit einer Freiheitsstatue, sondern mit Patrouillenbooten der Küstenwache und Auffanglagern für illegale Migranten.
Die Zeit
2015
Am Ende siegt das Misstrauen.
Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung
2017
Kunst kann die Welt verbessern! Klingt kitschig? Stimmt aber.
Süddeutsche Zeitung
2014
Schäbiger Angriff mit übelsten Stasi-Methoden.
Peter Laudenbach, zitty
2017
Man kann von so einer Aktion halten, was man will, aber an einem Spielplatz geht so etwas gar nicht.
Schwarzwälder Bote
2020
Wir erleben wieder einmal die Spannung zwischen unserem uns überschwemmenden Mitleid und unserem Wissen darüber, dass es darauf nicht ankommt. Alles hängt davon ab, dass wir das Richtige tun. Dass wir diese Bilder nicht ertragen, dass wir uns nicht ertragen, wenn wir sie ertragen, das könnte ein Anfang sein.
Berliner Zeitung
2015
Wie ein Löwe habe ich für die G36 gekämpft!
Volker Kauder, CDU
2012
Die linksextreme Gruppe Zentrum für Politische Schönheit ruft dazu auf, Demonstrations-teilnehmer in bester Stasi-Manier zu denunzieren, um deren wirtschaftliche Existenz zu vernichten. Ein Land, in dem so etwas „Kunst“ ist und dessen Medien dies sogar noch positiv und unkritisch berichten, ist krank. Die Strafanzeigen sind richtig und notwendig.
Beatrix von Storch, AFD
2018
Damit protestiert das Zentrum gegen die ritualisierten und kitschigen Einheitsfeierlichkeiten, bei denen mit Lichtinstallation und Luftballons der Tag gefeiert wird, an dem die innerdeutsche Grenze Geschichte wurde, während immer noch und immer mehr Menschen an neuen Grenzen ihr Leben riskieren.
Vice
2014
Sie wollen im Mittelmeer Plattformen errichten, auf denen sich ertrinkende Flüchtlinge retten können.
Süddeutsche Zeitung
2015
Kaputtes Hirn in Erbsengröße. Vermutlich zu viel Extacy.
Joachim Reh, Via Facebook
2017
Bitte lasst es Satire sein!
Christiane Ille, via Facebook
2020
Das ist schon wirklich großes Theater.
rbb
2016
Das Zentrum für Politische Schönheit ist zum Ikea der sozialen Bewegungen geworden. Das ist nicht immer schön, hat aber Zukunft.
TAZ
2015
Pervers, unmenschlich, populistisch, arrogant, dreist. Realität kennt man in euren abgehobenen Kreisen wahrlich nicht.
Sören Schwarzer, Ja Sachsen
2015
Ich war mir nicht einmal bewusst, dass es Asche von den Millionen Opfern gibt, die in der Landschaft herumliegt, zu Baumaterial gemacht – und nicht einmal gewürdigt wird. Die Opfer der Nazis werden bis heute nicht gewürdigt – das ist unfassbar. Das ist der eigentliche Skandal.
Wahida Azhari, via facebook
2019
Die radikalste Deutung der „Antigone“ des Sophokles, die seit Langem zu sehen war.
Der Tagesspiegel
2015
Es ist nie zu früh, Kritik an Diktaturen zu üben – aber schnell zu spät! Tyrannenmord könnte überall dort angebracht sein, wo Menschenrechte außer Kraft gesetzt sind.
Wolfgang Benz, Träger Geschwister-Scholl-Preis
2017
Und ist seit eurer Aktion auch nur ein einziger Panzer weniger verkauft worden oder auch nur ein Kind weniger gestorben!? Nein, ihr werdet immer die Verlierer sein und zugedröhnt Vorträge halten, auf denen genauso unfähige Trottel Beifall klatschen. Reiner Selbstzweck, reine Selbstinszenierung. Liebe machen mit dem eigenen Ego und Leute im Namen des Humanismus schädigen. Geht auf den Alex, und kauft euch Schore, dann seid ihr wenigstens sediert!
Serge Hertrich, via Facebook
2012
Wer so etwas tut, ist ein Terrorist. Das Zentrum für Politische Schönheit ist keine Künstlergruppe, sondern eine terroristische Vereinigung!
Björn Höcke, AfD
2017
Die Aktion hat schon das wichtigste Ziel erreicht: über das Ritual der jährlichen Trauerfeier in Srebrenica hinaus die Öffentlichkeit in Bezug auf das Massaker zu sensibilisieren.
TAZ
2010
Es sind keine großen Industrienationen, die die Rettungsplattform ins Mittelmeer gebaut haben, sondern Berliner Aktionskünstler vom Zentrum für Politische Schönheit.
bento
2015
Das Prinzip dieser Kunst ist das zynische Spiel mit Realität, wobei der Zynismus nicht von der Berliner Künstlergruppe ausgeht, sondern die Menschenverachtung der Behörden und der politischen Entscheidungsträger sowie der wegsehenden Mehrheit spiegelt.
taz
2015
Brillant: Künstler übertölpeln Nazis zur freiwilligen Preisgabe ihrer Identität.
Futurezone.de
2018
Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit sind so in etwa das Gegenteil dieses selbstreferenziellen Kulturbetrieb-Radical-Chics.
TIP Berlin
2015
Der Staatsschutz hatte uns übrigens gebeten, beim Wiederanbringen Schrauben zu benutzen, die nicht jeder abkriegt. Die denken da präventiv. Eine Ausnahme wäre natürlich, wenn der „Europäische Mauerfall“ zum Theatertreffen eingeladen wird. Dann müssen die Kreuze noch mal weg, das ist klar.
Philipp Ruch, via Theater der Zeit
2014
Der Umgang mit echter, aufrüttelnder Kritik ist immer schwieriger geworden. Das gefällt mir nicht.
Kay H., via E-mail
2019
Die #Bundeswehr kann nicht auf ihre Waffen aufpassen und macht ein Gewinnspiel draus? Aufatmen. Es IST Satire. Jedenfalls das Gewinnspiel.
Nike Leonhard, Via TwitTer
2020
Skandal! Unbedingt ist die wehrlose, anti-demokratische Göring-Verehrer-, Kosovaren-Schlitzer-, Zweiklassengesellschaftsmacher-Partei SVP gegenüber dem bösen, bösen Zentrum für Politische Schönheit in Schutz zu nehmen.
Jürg Halter, via Facebook
2016
Beim Forum der verlorenen Hoffnungen soll das Volk vor dem Kanzleramt ein imaginäres Bergwerk errichten, in dem unterdrückte oder enttäuschte Sehnsüchte zutage gefördert werden. Also: Politische Hoffnungen aus dem Schrank holen und mitwerken.
Der Tagesspiegel
2009
Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein totalitärer Verein, der verboten gehört.
André Barth, AfD
2018
Sicherheitskräfte verhinderten die Politkunst-Performance|| die „Revolutionäre“, wie sie sich vielleicht ein wenig zu großspurig nannten, sangen im Wald Lieder und hielten eine Gedenkminute ab.
die Zeit
2014
Bombing for peace is like fucking for virginity – an dieser einfachen Wahrheit kommen auch die ganzen Schwurbeleien der Eisenmacher nicht vorbei. Warum denkt sich Braunbehrens so einen geschraubten Quatsch aus? Warum sagt er nicht einfach: „Hey Leute, mit der Kohle lebt es sich ganz vortrefflich – und ich will nich zurück in die WG.“
MaxSim, via Metronaut
2012
Ach, wie sehr Sie dieses narzisstische Cosplay genießen. Und was für ein Hotel ist das? Ibis oder Etap?
Landrat, via YouTube
2011
Mit „Flüchtlinge fressen“ piekst das Künstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“ derzeit Berlin ins Gewissen: Sie lässt Tiger im Zentrum rumspazieren, spannt den Bundestag ein und blamiert den Senat.
ZDF heute
2016
In den letzten Tagen hatte die Theaterleitung die Aktion noch verteidigt mit dem Hinweis, die künstlerische Freiheit dürfe nicht eingeschränkt werden – allerdings mit sichtlich schwindender Überzeugung.
Neue Zürcher Zeitung
2016
Wie geil ist das denn? Na, wenn da nicht mal die YES-Men einen deutschen Ableger haben. Hammer!
Tantetrudeausbuxtehude, Via Netzpolitk.org
2009
Gezieltes symbolpolitisches Stalking − schrill, anmaßend und direkt!
Berliner Zeitung
2017
Politische Aktionskunst stört vor allem die Ressortaufteilung in den Köpfen: Politik mischt sich nicht in Kunst, Kunst bitte nicht in Politik. Das letzte Mittel der selbst ernannten Kampfmittelräumkommandos: Je mehr Aufmerksamkeit etwas bekommt, desto schlechter muss es sein.
Neue Zürcher Zeitung
2017
Wieder einmal bleibt offen, wie viel Utopie und Wirklichkeit in diesem Projekt steckt. Fakt ist, dass auch dieses Projekt sich erneut klar gegen die Asylpolitik der EU wendet.
Berliner Zeitung
2015
Sicher ist: Seit Christoph Schlingensief hat Kunst aus Deutschland nicht mehr so brutal wehgetan und das an den richtigen Stellen.
fm4
2015
Linke Stimmen haben in diesem Diskurs schon lange nichts mehr zu sagen, der einzige große öffentliche Diskurs, der in diesem Land noch stattfindet, besteht aus einem Pingpong der SVP und hyperventilierenden Medien.
Daniel Ryser, Autor
2016
Neue Aktion von @politicalbeauty: Vor dem Kanzleramt können jetzt die von der Bundeswehr als vermisst gemeldeten Waffen abgegeben werden. Ab in die Tonne.
JULIUS BETSCHKA (der TAGESSPIEGEL), VIA TWITTER
2020
Die weißen Kreuze sind gestohlen worden, mit einer heldenhaften Attitüde und einer pseudohumanitären Begründung, die man für blanken Zynismus halten muss.
Norbert Lammert (CDU), Bundestagspräsident
2014
Letztlich gibt es nur einen Grund dafür, dass wir die Flüchtlinge in Flugzeuge steigen lassen müssen: Wir würden ebenfalls in ein Flugzeug steigen wollen, wenn wir in ihrer Situation wären. Zynismus, also Menschenverachtung, beginnt dort, wo wir anderen nicht zugestehen, was wir für uns selbst in Anspruch nehmen.
tell
2016
Wir brauchen in Chemnitz eine Kunstverbotzone!
Maik M., via Facebook
2018
Politische Pornographie!
Sonja Zekri, Süddeutsche Zeitung
2015
Das Einzige, was @politicalbeauty aus der #CDUBayern-Aktion heute gelernt haben sollte: Das Schild war zu klein und hätte größer gekonnt. Sonst war doch alles top. Staatsschutz ist beim NSU auch immer sehr passiv gewesen, auch heute noch. Wieso jetzt so aggro?
@garafat87, via Twitter
2016
Jüngere und Ältere können sich gegenseitig helfen zu verstehen, warum es lebenswichtig ist, die Erinnerung wachzuhalten. Es geht nicht darum, Vergangenheit zu bewältigen. Das kann man gar nicht. Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart. Wer sich der Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird anfällig für neue Ansteckungsgefahren.
RICHARD VON WEIZSÄCKER (CDU), BUNDESPRÄSIDENT (1984–1994)
2019
Ich würde gern Friedrich Merz abgeben. Ist zwar nur ein kleines Kaliber, könnte aber, wenn es schlecht läuft, das Land endgültig ruinieren.
Jürgen Wydra, via zeit.de
2020
Die Tatsache, dass die Überreste der Ermordeten Hitlerdeutschlands buchstäblich im Boden stecken, auch in Deutschland, dürfte für die meisten Deutschen neu sein.
Silke Hohmann, Monopol Magazin
2019
Ich finde es großartig, dass ihr nicht eine Satire daraus macht, sondern ein tatsächlich realisierbares Projekt aus dem Ärmel schüttelt!
Henriette Hoppel, via Facebook
2014
Dieses Voodoo-Zäuberli ist ein bisschen pubertär. Am Bunten Abend mit 14 würde man das wohl subversiv finden. Aber aufgeführt von einer Ü30-Truppe? Un peu tragique.
Roman Ulrich, via Facebook
2016
Sollen die Toten über uns kommen und uns daran erinnern, was Würde ist und dass wir Geld nicht essen können.
TAZ
2015
Ich bin zutiefst bewegt, dass ihr versucht, den Toten ein Stück Würde zurückzugeben.
Stefan Löwenthal, via internet
2015
Ich muss gestehen, dass ich mit der Situation von Srebrenica nicht allzu gut vertraut war. Und damit bin ich sicherlich nicht alleine, doch gerade dieser Film zeigt, wie wichtig es doch ist, zu wissen, was hier passierte. Wie einfach sich eine solche Situation doch wiederholen könnte. Gerade darauf sollte man doch Aufmerksamkeit ziehen.
Kilian, via Amazon
2009
Wie häufig wurde nach 45 dieses „Nie wieder“ gepredigt, und wie häufig wurde doch weggeguckt? Dies ist ein Dokument des „Nie-wieder“-Sagens-und-es-doch-wieder-Zulassens-und-Wegschauens. Bosnien und Srebrenica bleiben hoffentlich ein Mahnmal des Nicht-Wegschauens, und dies ist ein wichtiges Zeitdokument dafür.
PHOBOS, Via Amazon
2009
Mit der Wahl Trumps wird die „Entköppelung“ leider niedergetrumpt werden, dass einem Hören und Sehen vergeht!
Alexander Schiwow, via Facebook
2016
Sie haben es wieder getan. Ein perfekt produziertes Video, stimmig bis ins letzte Detail: Eine vierspurige Autobahnbrücke mitten im Meer kommt ins Bild. Mit einer fliegenden Kamera, die das zweifellos prestigeträchtige Objekt aus allen möglichen Winkeln visualisiert. Ein Gefühl der Freiheit kommt auf, als der Kameravogel in Richtung eines Autos wandert, im glänzenden Licht der mediterranen Sonne sehen wir ein Schild mit der Aufschrift „Italia“, umgeben von den Sternen der EU.
Der Standard
2015
Die Aktion ist einfach nur krank, wer sowas macht, gehört weggesperrt!
Sina, via Taz
2012
Bis zur letzten Eskalationsstufe durchkomponiert.
Klas Libuda, RHEINISCHE POST
2017
Ich finde die Aktion absolut zu verachten! In der wahnsinnigen Aufgabe des Mauerfalls haben wir Deutsche über ein totalitäres System diskutiert, das bei uns stattgefunden hat. Das in einen Zusammenhang zu setzen, finde ich eine schlimme Aktion.
Andreas Scheuer, CSU
2014
Belohnung ändern auf 10.000 Reichsmark.
Maxim W., via Facebook
2020
Die Story erzählt von Menschen, die im Meer ertrinken, weil sie keine sicheren Verkehrsmittel benutzen dürfen. Nun kommt das ZPS und erklärt sich für nicht einverstanden. Keine zwei Tage später twittert der Innenminister. Die BILD lässt Behördenleiter vom Grünflächenamt verrücktes Zeug erzählen. Und am Donnerstag wird im Bundestag § 63 diskutiert. Ja, es ist Kunst. Kunst, die uns erzählt, wo das eigentliche Theater stattfindet.
Mely Kiyak, Autorin
2016
Der Spiegel ist nun mal das Hauptinstrument der Kunst. Seien wir froh, dass die Berliner Künstler ihn aufgestellt haben. Sie haben es für Björn Höcke getan.
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau
2017
Wenn die Politiker und ihre Wähler keine Antwort finden, vielleicht muss das Problem dann abstrahiert und Themen wie Krieg, Flucht und Tod inszeniert werden. Das Zentrum für Politische Schönheit hat dabei eindrucksvoll Regie geführt. Und Bilder geschaffen, die wir hier in Europa brauchen, um endlich zu verstehen, dass wir handeln müssen.
Stern
2015
Die Stasi macht jetzt auf Kunst!
Marc Jongen (AfD), Kulturpolitischer Sprecher
2018
Die Gruppe [ZPS] inszeniert seit ein paar Wochen eine regelrechte Kopfgeldjagd.
Financial Times
2012
Haben Sie Kinder? Haben Sie Eltern? Wünschen Sie diesen Menschen einen ähnlich furchtbaren Tod? Möchten Sie, dass die Überreste dieser Verwandten im Dienste irgendwelcher politischen Aktionen öffentlich zur Schau gestellt werden? Sind Sie überhaupt fühlende Menschen? Ich bezweifle es.
Andreas K., via E-Mail
2019
Die Aktion gefährdet den Zusammenhalt der Gesellschaft!
Roland Wöller (CDU), Innenminister Sachsen
2018
Vor dem Zweiten Weltkrieg hat die britische Regierung knapp 10.000 jüdische Kinder aus Deutschland aufgenommen. Das ist die Vorbildfunktion für das ZPS. Denn wenn das damals möglich war, sollte es heute erst recht machbar sein. Das Problembewusstsein dafür ist bei den Leuten da, jetzt muss die Politik reagieren.
Bayerischer Rundfunk
2014
Ein Anschlag auf den Bundestag – mit Thesen!
DER TAGESSPIEGEL
2009
Die Reichstagswiese am Tag danach sieht aus, als hätten sich Maulwürfe und Freizeitkicker gemeinsam ausgetobt. Rund 100 kleine, mittlere und große Löcher samt Erdaushub sprenkeln das Grün dunkelbraun. An einer Ecke stapeln sich Holzkreuze, Schilder mit Aufschriften, ein Grabstein aus Pappmaché mit der Aufschrift „borders kill“, Grenzen töten, aber auch irgendwelcher Müll.
Berliner Zeitung
2015
Die Aufführung unterläuft sämtliche Skandalerwartungen. Stattdessen: „Publikumsbeschimpfung“.
Der Tagesspiegel
2015
Nun ist die Aufregung groß, der Film verbreitet sich schnell im Netz. Durch ihre Androhung strafrechtlicher Konsequenzen hat die Deutsche Bank den eigenen Imageschaden also wahrscheinlich eher vergrößert als eingegrenzt.
Jetzt.de
2011
Größenwahn als Kunstprojekt!
taz
2015
Die Krise der Politik ist die Krise des Westens ist die Krise der Werte ist die Krise der Moral ist die Krise der Medien ist die Krise des Internets ist die Krise der Technologie ist die Krise einer Wirtschaft, die sich selbst absolut gesetzt hat –am Beispiel Syriens kommt das alles zusammen.
georg diez, Der Spiegel
2014